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Warum lösen sich in offiziellen NASA-Videos der Artemis II-Mission Astronauten plötzlich in Luft auf? Anfang April 2026 startete angeblich eine bemannte Mondumrundung der NASA, die Artemis II-Mission, und endete am 11. April 2026 mit einer Landung auf dem Pazifik. Doch wie beim Mondflug im Jahr 1972 lassen sich auch bei dieser Mondumrundung viele Ungereimtheiten feststellen. Erneut wurden Indizien für NASA-Bildfälschungen entdeckt. Bislang wurde diese Mission mit rund 93 Milliarden Dollar Steuergeldern finanziert. Werden wir jedoch von der NASA getäuscht, stellt sich die Frage, wo das ganze Geld wirklich hinfliesst. Helfen Sie mit, die in der Sendung genannten Fakten zu verbreiten und auch andere anzuregen, über die Ungereimtheiten der NASA nachzudenken.
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Laut den gängigen Medienmitteilungen war die Artemis II-Mission eine bemannte Mondumrundung der NASA in Zusammenarbeit mit der europäischen und der kanadischen Weltraumagentur. Sie startete Anfang April 2026. Nach ihrem spektakulären Flug um den Mond sollen die vier Artemis-Astronauten in der Nacht auf den 11. April 2026 mit ihrer Kapsel sicher im Pazifik gelandet sein. Vier Astronauten in einem Orion-Raumschiff und das Bodenpersonal sollen dabei Systeme und Arbeitsabläufe erprobt haben, um zukünftige bemannte Mondlandungen im Rahmen des Artemis-Programms vorzubereiten.
Offiziell heißt es, es sei der erste bemannte Mondflug seit Apollo 17 im Jahr 1972.
Doch, wie war das damals genau bei Apollo 17? Medienschaffende entdeckten erdrückende Indizien für NASA-Bildfälschungen. Sie legten dar, dass die Fernsehbilder und Fotos der Mondlandungen voller Fehler, Tricks und Ungereimtheiten seien. Viele Bilder enthielten auch offensichtlich computergenerierte Elemente – kurz, es wirkte alles wie ein Fake!
Bei der angeblichen Mondumrundung von April 2026 lassen sich abermals viele Ungereimtheiten feststellen. Wird uns hier also das nächste Märchen von der NASA erzählt?
Sehen Sie sich zum Beispiel diese beiden Bilder der Erdkugel an, die angeblich von dem Orion-Raumschiff gemacht wurden. Das eine, helle, Bild vom 2. April und das andere, dunkle, vom 3. April, soll die Nachtseite der Erde zeigen. Die Wolkenformationen sind trotz unterschiedlicher Tageszeiten nahezu identisch, was bedeutet, dass mindestens ein Bild davon bearbeitet sein muss. Auch gibt es keine schlüssige Erklärung dafür, warum auf einem farbigen Erdbild, welches also bei Tageslicht aufgenommen sein sollte, die Beleuchtung von Städten zu erkennen ist.
In den NASA-Videos zur Artemis II-Mission sehen wir weitere Hinweise auf Bildbearbeitungen. Zum Beispiel scheint ein Objekt durch den Kopf des Astronauten Jeremy Hansen zu gehen. Oder ein roter Punkt auf einem Objekt verschwindet geheimnisvoll.
[Filmclip]
Werfen wir einen Blick auf einige Video-Fehler, die beweisen, dass sie CGI – genauer gesagt, „Augmented Virtual Reality“ – einsetzen, um all die schwebenden Objekte zu erzeugen, mit denen die Besatzung im Raumschiff interagiert.
Sie spielen ständig mit Stofftieren, ihrem Essen, dem Mikrofon und anderen Gegenständen, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass sie wirklich im Weltraum schweben und nicht einfach an Seilen in einem Studio aufgehängt sind.
Aber sehen Sie sich an, wie sich dieser Essensbeutel in der Nähe des Gesichts dieses Astronauten dreht. Man sieht, wie der Rand seine Stirn streift, dabei ein Bildfehler auftritt und der Beutel direkt hindurchfliegt, anstatt sein Gesicht realistisch zu berühren.
Die Richtung des Beutels ändert sich nicht, als er seinen Kopf berührt, sondern er schwebt einfach weiter hindurch, als wäre er gar nicht da.
Achten Sie nun auf den roten Punkt auf dem weißen Beutel. Während sich der Beutel langsam dreht, dreht sich der rote Punkt nicht mit.
Über mehrere Einzelbilder hinweg bleibt der rote Punkt in genau derselben Form und Position, ohne sich realistisch mit dem Rest des Beutels zu bewegen oder zu drehen. Dann, während sich der Beutel weiterdreht, verschwindet der rote Punkt irgendwann plötzlich vollständig.
Der Beutel dreht sich noch mehrere Umdrehungen weiter, aber der rote Punkt ist nirgends zu sehen. Und dann, nach einigen weiteren Umdrehungen, taucht der rote Punkt auf mysteriöse und unerklärliche Weise wieder auf. Das liegt daran, dass es sich um digitale und keine physischen Objekte handelt, mit denen sie mittels einer Technologie namens „Augmented Virtual Reality“ interagieren.
[Moderation]
Der rote Punkt auf der Packung scheint nicht mit der Packung zu rotieren und verschwindet irgendwann ganz. Wie leicht in solchen Videosequenzen eine „Schwerelosigkeit“ simuliert werden kann, zeigt ein Amateur-Nachbau der Szene.
[Filmclip]
Ich finde immer noch, dass dieser Typ alles übertrifft, was die NASA macht. Ich meine, er macht das mit seinem Handy auf TikTok. So einfach kann so was also sein. Denn die Leute sehen sich an, was auf der ISS oder bei Artemis gemacht wird, und sagen: „So was kann man unmöglich vortäuschen. Du bist verrückt!“ Du denkst, sie machen nur einen Parabelflug, der nur 20 Sekunden dauert, und all so was. Der Typ ist nicht auf einem Parabelflug, der Typ spielt mit Kartoffeln und Wasserballons direkt in seinem Vorgarten.
[Moderation]
In einem anderen Video sieht man begeisterte Menschen, die angeblich Fotos der Artemis-Astronauten machen. Auf ihren Handydisplays existieren die Astronauten eigenartigerweise nicht. Welche Realität stimmt denn jetzt?
[Filmclip]
Was ich nicht verstehe, ist, warum vier Astronauten hinausgehen, damit die Leute Fotos von ihnen machen können, und sie dann eigentlich gar nicht da sind. Das ist irgendwie seltsam, aber wenn man sich ansieht, was die Leute hier fotografieren, merkt man, dass auf den Bildern gar keine Astronauten zu sehen sind. Das ist das Seltsamste daran. Ich verstehe nicht, warum das so sein soll. Man sieht, dass sie neben der Schulter dieses Mannes steht, aber irgendwie ist er direkt in der Mitte ihres Bildausschnitts. Ich weiß nicht, ob das nur an einem Superweitwinkelobjektiv liegt oder was da vor sich geht, aber ich sehe keine Astronauten. Ich habe Fragen, Leute. Auf diesem Bild sind keine Astronauten zu sehen. Nun dachte ich, vielleicht wäre das eine KI-Generierung, aber das geht schon viel zu lange so. Auf den Aufnähern dieser Leute stehen korrekte Wörter. Ich glaube nicht, dass das KI ist. Nun, ich will nicht behaupten, dass ich absolut richtig liege. Vielleicht war diese Szene doch KI. Denn ehrlich gesagt habe ich diese Szene nachgeschlagen, und sie war ein bisschen anders. Ein bisschen anders als das, was ich hier sehe. Wenn ihr also beweisen könnt, dass das eine Fälschung ist, dass das KI ist, super. Das würde mir tatsächlich eine Frage beantworten, aber im Moment habe ich Fragen.
[Moderation]
Beobachter warfen die Frage auf, ob die Raumkapsel lediglich aus einem Flugzeug abgeworfen wurde und gar nie aus dem All zurückkehrte. Denn zur Zeit der Landung der Kapsel wurde ein Flugzeug der NASA genau über dem Landeort entdeckt.
Diese Mutmaßung würde dadurch unterstützt, dass beim Eintauchen der Kapsel in den Ozean kein Wasserdampf entstand, obwohl die Temperatur der äußeren Kapsel nach offiziellen Angaben über 2.700°C erreichen könne.
[Filmclip]
Jemand hat die Flüge verfolgt, die in der Gegend stattfanden, in der die Artemis II im Meer gelandet ist. Und dabei ist ihm genau dieses interessante Flugzeug aufgefallen. Also hat er eingegeben: „Was ist das?“ ... „NASA, ein NASA-Flugzeug.“ Könnte es das Flugzeug gewesen sein, das die Kapsel ins Meer geworfen hat? Hört mal, ich weiß, dass viele Leute das für weit hergeholt halten, als würdest du dir das ausdenken. Du hast keine Beweise dafür.
[Moderation]
Eine weitere Merkwürdigkeit: Trump spricht von einer Verzögerung der Funksignale von neun Sekunden aufgrund der angeblich enormen Entfernung zwischen der Raumkapsel und der Erde. Im Video ist zu hören, wie eine Frau sagt, sie habe die Lüfter eingestellt, die Crew solle den Daumen heben, wenn sich alles gut anfühle. Allerdings ist zu sehen, wie ein Astronaut den Daumen hebt, noch bevor die Frau ihren Satz beendet hat. Urteilen Sie selbst, wie die übrigen Crewmitglieder darauf reagieren.
Befand sich die Crew doch in der Nähe, auf der Erde, und nicht weit weg im Weltall?
[Filmclip]
Hier sieht man, dass sie mit dem, was sie eigentlich tun sollen, nicht hinterherkommen. Sie sollen so tun, als gäbe es eine Verzögerung von etwa neun Sekunden, weil sie so weit weg sind. Aber wenn man sich in einem Studio irgendwo auf der Erde befindet, gibt es diese Verzögerung nicht. Man sieht, dass es ein paar Pannen gibt, wenn sie versuchen, sich an diese ganze Verzögerungssache zu erinnern. Sie unterhalten sich gerade miteinander.
Eine Frau sagt: „Ich habe die Ventilatoren eingestellt. Gib mir einen Daumen-hoch, wenn es sich gut anfühlt.“ Und der Typ gibt ihr einen Daumen-hoch, noch bevor sie ihren Satz zu Ende gesprochen hat. Und man sieht hier Glover – ich kann mich nicht an seinen Namen erinnern – wie er seine Hände vor das Gesicht hält, so nach dem Motto: „Oh, Mann.“ Und dann geben sie plötzlich alle einen Daumen-hoch und er sagt so: „Oh, hey!“ nach dem Motto: „Hey, das ist das erste Mal, dass ich einen Daumen-hoch gebe. Das fühlt sich toll an.“ Hört mal, das ist verrückt. „Und wir haben die Lüftergeschwindigkeit angepasst. Hebt den Daumen, wenn ihr damit zufrieden seid.“ Oh, schaut euch sein Gesicht an. Sie zeigen den Daumen-hoch. Und jetzt macht er: „Hey!“, dieser Typ. „Oh, Mann.“ Diese Situation, in der sie um einen Daumen nach oben bittet und er es sofort macht, das ist doch ein eindeutiger Beweis.Ich spule mal zurück, damit ihr sehen könnt, dass sie sich ganz normal unterhalten. Aus irgendeinem Grund gibt er ihr keinen Daumen-hoch, abgesehen von der „Antwort“ an die Dame: „Wir sind drei Minuten vor der geplanten Startzeit und haben die Lüftergeschwindigkeit angepasst.“ „Oh, Mann“, die Dame sagte sogar: „Daumen hoch.“
[Moderation]
Immer mehr Menschen misstrauen den NASA-Erzählungen. Daher häufen sich kritische Kommentare und Videos zu Ungereimtheiten im Netz. Die gleichgeschalteten Medien im Verbund mit sogenannten „Faktencheckern“ versuchen hinterher, diese offensichtlichen Fehler zu erklären.
So, zum Beispiel, das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), das in einem „Faktencheck“ die Frage behandelte, warum die Wolkenformationen auf den Artemis-Bildern der Erdkugel immer gleich aussehen.
SRF ließ einen „Experten“ zu Wort kommen, dessen Antwort tatsächlich lautete, dass „sich Wolken recht langsam über die Erdoberfläche bewegen“ und „sich Wolkenformationen über längere Zeit ähnlich sehen“. Soll die Leserschaft wieder einmal den Experten mehr glauben als ihren eigenen Beobachtungen? Vom Erdboden aus betrachtet, ändert sich der Himmel ständig. Auch in jeder Wetter-App bewegen sich die Wolkenbilder innerhalb weniger Stunden deutlich. – Das passt nicht zusammen.
Es scheint so, als wolle man mit allen Mitteln verhindern, dass diese offensichtliche Täuschung auffliegt. Wer hat eigentlich ein Interesse daran und warum?
Kritiker stellen die Glaubwürdigkeit der NASA schon seit Längerem in Frage und verweisen dabei auf unzählige Ungereimtheiten.
Im Folgenden sehen Sie einige Beispiele für Videobearbeitung des offiziellen NASA-Bildmaterials.
[Filmclip]
Seht genau hin. Na? Was entdeckt? Hier noch einmal. Immer noch nichts gesehen? Gehen wir ins Detail, zoomen und verlangsamen die Aufnahme. Das Kabel des Mikrofons beginnt sich wild zu bewegen. Der Astronaut versucht es, wegzuschlagen und erzeugt dabei einen wunderschönen Glitch. Scheinbar kann sich die 3D-Software bei der schnellen Handbewegung nicht mehr entscheiden, ob das Kabel nun über oder unter der Hand dargestellt werden soll und so verschmilzt es quasi mit selbiger bzw. geht durch die Hand hindurch. Wir sehen also, dass das Kabel ein generiertes 3D-Objekt ist, denn anders ist diese Szene nicht zu erklären. Die Software zur Bildberechnung bekommt die sogenannte Kollisionsabfrage nicht auf die Reihe. Anders gesagt, sie kann nicht genau nachverfolgen, welches Bildelement mit welchem kollidieren sollte und somit für Abstoßung sorgen müsste. So wird die Hand mal eben zum durchlassenden, nicht-kollidierenden Objekt. Ich hoffe, das war jetzt halbwegs verständlich. Auch schön anzusehen ist das Phantommikrofon ein Stückchen weiter hinten im Film. Jetzt ist es da. Jetzt ist es weg. Wieder da. Wieder weg. Und wieder da. Ja, da lief die Bildberechnung mal so richtig schief. Das Mikro entstammt ganz klar auch einer 3D-Software und wurde völlig falsch in die Szene hineinberechnet. Kamerafehler können es nicht sein, denn Kameras nehmen einfach flächig auf, was ihnen vor die Linse kommt. Und auch die Übertragung kann nicht schuld sein, denn diese würde unmöglich nur den Mikrofonkopf bzw. das Kabel aussparen, sondern das gesamte Bild, bzw. große Teile davon, beeinflussen. Erstens, dieses Mikrofon: Erst glitcht es, dann sind die Lichtreflexe weg, die vorher vorhanden waren – und zwar unmittelbar von einem Bild zum nächsten. Zweitens: Der Astronautenschauspieler Don Pettit demonstriert, wie man Kaffee im Weltall trinkt. Sieht soweit ganz gut aus, abgesehen von der Bildqualität. Das Ende des Clips ist entscheidend, denn – hoppla – hier trennt sich der Kaffee plötzlich vom Behälter und springt aus ihm heraus, ohne die Form zu verlieren. Es löst sich eindeutig die Farbebene von der Formebene, was nur möglich ist, wenn das Objekt einer 3D-Software entstammt und das Live-Rendern schiefging. Eine lupenreine Fehlberechnung und somit der nächste Beweis, dass die NASA ihre Aufnahmen mit virtueller Realität erschafft. So auch hier im dritten Beispiel: Aus dem Nichts heraus erscheint eine Plüschfigur, mit der sogar live interagiert werden kann. Anfangs dachte ich, das Objekt hätte man auch hinter einer sogenannten Maske verstecken können, aber man sieht ein paar Bilder lang die Hand der Schauspielerin hindurchscheinen. Also wurde das Objekt überblendet und nicht aus einer Maskierung heraus sichtbar gemacht, womit die andere Möglichkeit vom Tisch wäre. Der hier ist auch genial: Kein Glitch zwar, aber dafür ein schöner Schnittfehler. Und? Gesehen? Nochmal mit 15 % Geschwindigkeit: Wie ein Geist löst er sich in Luft auf, inklusive Umgebungsfehler auf der linken Seite, wo ein paar Objekte nach oben verrutschen. Hier wurde eine sogenannte weiche Blende eingebaut, die den Übergang zwischen zwei Szenen sanft verlaufen lässt. Blöd nur, wenn solche Blenden in angeblich nicht geschnittenen Videos auftreten, wo es sie schlichtweg nicht geben darf. Noch ein schönes und, nun ja, peinliches Beispiel für Einblendung. Wir sehen Magier an Bord der ISS, die einfach aus dem Nichts heraus mit einer Einschubsequenz erscheinen. David Copperfield würde vor Neid erblassen. Hier ein Ebenen-Fehler: Im Hintergrund sieht man auf diesem weißen Rechteck einen Schatten. Und jetzt schaut genau hin, was mit dem Kopf des hinteren Darstellers passiert. Der Computer berechnet einen Teil des besagten Schattens eine Ebene vor dem Astroschauspieler, weshalb sein Kopf anfangs teilweise davon verdeckt wird, wie von einem Türsturz. Dann aber bewegt sich der Kopf durch die Schattenebene hindurch, was die Software in ein Logikproblem versetzt. Die Glatze verbindet sich erst mit dem Schatten und schmilzt anschließend durch ihn hindurch. Klarer CGI-Berechnungsfehler. Bei der nächsten Aufnahme geht das sogenannte Tracking, also die Objektverfolgung, gewaltig schief: Die Finger der rechten Hand befinden sich am Mikro. Jetzt wird diese Hand weggezogen und ohne eine Korrekturbewegung, dafür aber mit fiesem Grafikglitch, sind nun die Finger der linken Hand am Mikro. Richtig lustig wird das aber beim Rückführen der Hand. Die Finger gleiten förmlich unter die linke Hand, ohne jeglichen Widerstand, was physikalisch einfach mal gar nicht funktioniert. Dabei klar zu erkennen, die Mühe des Computers, ein sauberes Bild zu erzeugen. Man sieht deutlich die Schnittkanten um die Finger als dunkle Umrisse und sogar abgefressene Fingerspitzen. Nein, liebe NASA-Fans, das sind KEINE Übertragungsfehler. Vermutlich unabsichtlich zu sehen: Fragt euch, wieso man hinter der ISS einen Greenscreen benötigt, wenn doch alle Weltallaufnahmen echt sein sollen. Wir steuern also auf Zeiten zu, in denen klare Fälschungsbeweise durch fahrlässige oder ungewollte Greenscreen-Fehler nicht mehr auftreten werden.
[Moderation]
Es handelt sich hier offensichtlich um stark bearbeitetes Filmmaterial, welches der Öffentlichkeit als authentisch und echt präsentiert wird.
Dies wirft z.B. folgende Fragen auf:
● Warum lösen sich in offiziellen NASA-Videos Astronauten plötzlich in Luft auf?
● Warum waren im Jahr 2017 laut Bild- und Videoanalyse noch sechs von sieben Besatzungsmitgliedern der „Challenger“ am Leben? Angeblich starben alle bei der Explosion 1986.
● Warum sind die meisten Astronauten Freimaurer?
● Wo fließt das ganze Geld wirklich hin, wenn das Artemis-Programm eine Täuschung ist? Dieses kostete bislang rund 93 Milliarden Dollar und wird hauptsächlich mit Steuergeldern finanziert.
Hinterfragen Sie fadenscheinige Antworten, die unter dem Deckmantel von „Faktenchecks“ und „Expertenmeinungen“ präsentiert werden und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.
Wenn diese Sendung Sie zum Nachdenken bewegt hat, behalten Sie es nicht für sich. Helfen Sie mit, diese Fakten zu verbreiten und auch andere anzuregen, über die Ungereimtheiten der NASA nachzudenken.
Autor: stp
Weiterführende Sendungen:
Werden wir an der NASA herumgeführt? – Wenn tote Astronauten auferstehen
https://www.kla.tv/NASA/8628Die Freimaurerei und die Raumfahrt
www.kla.tv/26589
Quellen:
Creative Commons Lizenzen
https://www.creativecommons.org/licenses/
SRF-Artikel über Kommentare zu Artemis II
https://www.srf.ch/news/gesellschaft/waehrend-artemis-2-mission-flache-erde-verschwoerungserzaehlung-erlebt-comeback
65 Jahre NASA: Alles Lüge?!
www.kla.tv/27238
Werden wir an der NASA herumgeführt? – Wenn tote Astronauten auferstehen️
www.kla.tv/8628
Die Freimaurerei und die Raumfahrt️
www.kla.tv/26589
www.youtube.com/watch?v=-AQ8xd-6B-g&t=123s
Exposing NASA Artemis II Photo and Video Fakery
www.youtube.com/watch?v=h_n8iiiQmc0
PROOF Artemis 2 is FAKE | Actors Forget Lines, CGI, Greenscreen
www.youtube.com/watch?v=db0EXcPcT1U








