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Deutschland war einst Exportweltmeister und bildet jetzt das Schlusslicht der Industrieländer beim Wirtschaftswachstum. Wie es zu diesem Verfall kommen konnte und welche Rolle dabei die Zentralbanken spielen analysiert Stefan Magnet von Auf1 TV mit dem Banken-Insider Prof. Richard Werner.
Exportweltmeister wurde Deutschland einst genannt und gehörte zu den führenden Wirtschaftsmächten der Welt. Heute bildet es das Schlusslicht unter allen Industrienationen. Die arbeitende Bevölkerung leidet unter hoher Inflation, steigenden Energiekosten, Wohnungsnot und steigenden Mieten. Viele Menschen fürchten den Verlust ihres Arbeitsplatzes. Die Armutsrate steigt ständig und lag im Jahr 2025 bei 16,1%, was 13,3 Millionen Menschen betrifft.
Wie konnte es soweit kommen? Resultiert der Niedergang der deutschen Wirtschaft allein aus der Unfähigkeit der deutschen Politiker, die falsche wirtschaftliche Entscheidungen treffen? Oder haben Putin und der Ukraine-Krieg daran Schuld?
Der Chefredakteur von Auf1, Stefan Magnet, befragte dazu den Ökonomen Prof. Richard Werner, der das Geld- und Zentralbankensystem von innen kennt. Im nachfolgenden Interview beschreibt er, wie „Zentralplaner“ das Weltgeschehen voll im Griff haben, angefangen beim 1. Weltkrieg über Corona bis hin zum Thema der Souveränität Deutschlands und dem Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft. Der Niedergang Deutschlands ist laut Prof. Werner kein Unfall, sondern genau so von diesen „Zentralplanern“ gewollt.
[Moderator]
Ja, sehr geehrter Herr Prof. Werner, danke, dass Sie sich die Zeit nehmen, dass wir heute hier im Deutschen Bundestag ein Gespräch führen können.
[Prof. Werner]
Sehr gerne, ist mir eine Freude.
[Moderator]
Sie sind ja nicht nur ein Ökonom, der über Dinge spricht, die er nur im Lehrsaal erfahren hat, sondern Sie sind tatsächlich jemand, der als Insider gelten kann. Sie waren, ich habe es mir nur ein bisschen übersichtsartig einmal für die Zuschauer zusammengefasst, sie waren Gastforscher bei der Bank of Japan, Sie waren Gastwissenschaftler beim japanischen Finanzministerium, Sie waren Chefökonom, Fondsmanager, Sie waren im EZB-Schattenrat, darauf kommen wir noch. Ihre letzten Stationen waren Professuren, Aufenthalte in China und in Großbritannien, aktuell sind Sie auch, glaube ich, in Oxford. Kommen Sie jetzt aktuell aus Großbritannien oder waren Sie nicht zuvor?
[Prof. Werner]
Ich war vor ein paar Tagen in Oxford. Ich mache da immer eine Summer School für eine Woche an meinem College, Lineker College, Frontiers in Economics und das ist immer sehr schön. Es ist einfach eine schöne Umgebung und letztes Jahr hatten wir sogar eine ehemalige Premierministerin, die zu uns gekommen ist. Wir haben immer eine ganz interessante Gruppe von Leuten, von Studenten, Forschern, PhD-Researchern [Doktorand oder wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Promotionsphase] bis Professionals, Fondsmanager, aber natürlich auch Zentralbanker, Finanzminister. Wir haben Politiker, diesmal waren zwei Parlamentsmitglieder von europäischen Ländern dabei. Und das Ganze ist natürlich sehr entspannt. Wir gehen auch mal punting und machen andere Aktivitäten, die man in Oxford tut. Wetter meistens im August sehr gut und man kann da wirklich die großen Probleme der Welt einfach sehr gut betrachten, besprechen, analysieren und hinterfragen.
[Moderator]
Und das tun sie auch, weil das Spannende ist, Sie sind ja nach wie vor in so sehr hochkarätigen Kreisen, veranstalten selbst Seminare, Summer School, Veranstaltungen. Sie haben das Geldsystem von Ihnen gesehen und Sie gelten aber als sehr kompromissloser Kritiker dieses Geldsystems, vor allem der Macht der Zentralbanken. In den letzten Interviews, gerade bei amerikanischen Formaten, habe ich gesehen, dass Sie eben diese Ausdehnung der Macht der Zentralbanken und die einhergehende Digitalisierung besonders kritisieren. Können Sie vielleicht ein Zukunftsszenario zeichnen, dass wir gleich mal hart reingehen? Was befürchten Sie für die Zukunft im schlimmsten Fall? Was ist das Ziel der Zentralbanken und der damit verbundenen Digitalisierung?
[Prof. Werner]
Ja, es geht um... Digitalisierung an sich ist ja theoretisch ein neutrales Werkzeug, aber sie wird eben sehr stark von den Zentralplanern vorangetrieben für ihre Zwecke.
[Moderator]
Wenn man komplette Kontrolle über die Digitalisierung hat, wenn man dieses neutrale Werkzeug für schlechte Ziele einsetzt, dann kann man die Menschen steuern. Das konnte man sich vor ein paar Jahren noch gar nicht so vorstellen, weil es sehr abstrakt wirkt, aber bei Corona haben wir es ja erlebt. Wer kein entsprechendes Zertifikat hatte, durfte ein Restaurant nicht betreten. Meinen Sie das, dass das letztendlich gegen die Menschen so eingesetzt werden könnte?
[Prof. Werner]
Mehr noch, mehr noch, das war nur ein kleiner Vorgeschmack. Der technische Fortschritt ist ja derart, dass man dann programmieren kann, wenn Sie jetzt in den Buchladen gehen und Sie wollen das Buch kaufen, dass eben genau dieses Buch dürfen Sie nicht kaufen oder was Sie auf der Pizza drauf haben. Pilze gehen noch, aber dann Salami ist nicht erlaubt oder egal was. Das kann man also im Detail programmieren und individuell tailor-made, custom-made machen für die Person, die da Zielscheibe ist. Ich denke natürlich für die Mehrheit der Leute wird es automatisiert sein. Deswegen werden jetzt die ganzen Datenzentren, die ganz gigantischen Datenzentren, weltweit gebaut. Das sind Größenordnungen, das ist unvorstellbar. Warum? Weil eben da eine unglaubliche Menge an Daten jetzt dann ständig reinkommt, dass sofort analysiert wird und sofort kommt wieder eben dann die Auswahl und der Befehl, ist das jetzt erlaubt, ja oder nein. So werden also dann die Mehrheit der Menschen, werden dann wahrscheinlich automatisiert ihr Leben verbringen müssen, wird jetzt die KI das erlauben oder nicht. Da werden dann bestimmte Schablonen eingegeben von den Zentralplanern. Das ist ja so der Traum der Zentralplaner. Manche Leute, die sich vielleicht ein bisschen hervortun und etwas zu kritisch sind, vielleicht wie wir, wir kriegen wahrscheinlich persönliche Behandlung, aber das ist dann eher auch weiter unangenehm und das sehe ich eben als Hauptziel. Es geht darum, die Menschen im Detail zu kontrollieren und deswegen hat es ja auch nie eine Debatte gegeben, wie soll denn diese Digitalisierung umgesetzt werden und wie soll das, die ganzen Möglichkeiten, die bestehen, wie sollen die verwendet werden? Also von den vielen Möglichkeiten wurde eben ganz eng nur das ausgewählt, bisher, wo es um Kontrolle geht, Kontrolle der Mehrheit der Leute.
[Moderator]
Das klingt sehr dystopisch. Das klingt ja auch sogar in verschiedenen Romanen, die vor einigen Jahrzehnten geschrieben wurden, wie eine total kontrollierte Zukunft – Stichwort Orwell – aussehen kann, nur verfeinert um die technischen Möglichkeiten, die man ja vor 50, 100 Jahren noch gar nicht erahnen konnte.
[Prof. Werner]
Die sich Orwell auch nicht denken konnte, genau.
[Moderator]
Ich will da wirklich tatsächlich noch weiter drauf eingehen gegen Ende des Gesprächs, aber jetzt möchte ich einen Schritt zurück machen. Wie weit von uns eigentlich soweit kommen, dass sich vor allem der freiheitsliebenden Europäer das alles gefallen lässt? Sie waren ja vor einigen Monaten bei Tucker Carlson in den USA, in der Show, in der Sendung, im Interview bei ihm und dort haben Sie über die Rolle der Banker schon vor 100 Jahren im Ersten Weltkrieg gesprochen. Das alles hat also eine lange Vorgeschichte.
[Prof. Werner]
Auf jeden Fall. Und die Frage, wie das die Europäer sich gefallen lassen. Gut, wenn man Deutschland anschaut, dann ist es natürlich offensichtlich. Seit 1945 ist der Deutsche sehr bearbeitet von Medien, von den Schulen. Es war damals ein offizielles Programm, die Umerziehung der Deutschen, das eingeführt wurde von den Amerikanern und es scheint, das läuft bis heute, dieses Programm. Da wird also sehr viel Geld und Energie verwendet und auch Arbeitskraft, um die Menschen zu bearbeiten – Gehirnwäsche im Prinzip, dass man das eben über sich ergehen lässt und das hat natürlich auch auf andere Weise viel Einfluss gehabt. Und die anderen europäischen Länder, die sind ja in die EU-Falle getappt. Also die rechtliche Situation ist so, dass Deutschland eben unter CIA-Kontrolle steht, dadurch, dass die Amerikaner nie ihre Besatzungsgewalten defakto aufgegeben haben. Sie haben sie nicht aufgegeben. Und die anderen europäischen Länder, die mussten dann erst mal sozusagen wieder neu unterjocht werden und das wird durch die EU gemacht. Und gleichzeitig darf Deutschland eben nicht diese Souveränität wieder erhalten, weil man gibt ja jetzt, es geben dann, haben ja alle ihre Souveränität aufgegeben innerhalb dieser EU. Und die EU ist eine extrem undemokratische Institution. Dessen sind sich auch die wenigsten Leute bewusst. Also die rechtliche Organisation ist die einer Diktatur. Das ist eine Diktatur und wenn man das so sagt, dann denkt man, ja, das ist ein bisschen polemisch formuliert hier, der sagt, das ist die Brüsseler Diktatur. Es ist aber rechtlich eine Diktatur und am besten vergleichen wir es einfach mit der Sowjetunion. Denn die Sowjetunion, wie wir alle jetzt zustimmen, klar, das war eine Diktatur. Aber sie behauptete, es war eine Demokratie und wie wurde das begründet? Schaut, wir haben ein Parlament, da gibt es gewählte Repräsentanten und die besprechen da alle möglichen Dinge und Gesetze und so weiter. Aber der Schlüssel war, das waren keine echten Gesetzgeber, das waren keine Gesetzgeber. Also wir sind hier im Bundestag, das sind Gesetzgeber, aber leider werden sie natürlich von Brüssel übertrumpft und Brüssel hat, so weit sind wir ja jetzt die Oberhoheit. Aber die EU ist eben nicht demokratisch und das Europäische Parlament, das existiert, ist kein echtes Parlament. Das sind eben nicht Gesetzgeber, sie haben nicht die Macht, die Gesetze zu formulieren, vorzulegen und dann einzuführen, sondern alle Gesetze wurden bisher von der Europäischen Kommission geschrieben. Da kommen sie her und das sind die Gesetzgeber, das heißt, das Parlament ist kein echtes Parlament. Gut, die Leute, die dort einen Job haben als Mitglied des Europäischen Parlaments, die wollen da auch nicht gerne drüber reden, denn die kriegen ein ziemlich dickes Gehalt steuerfrei – hauptsächlich – und alle möglichen Zulagen und de facto ist es eine Clownshow, denn es ist eine Diktatur. Es wird von Brüssel alles gemacht und da werden die Gesetze geschrieben, sind dann fertig. Das Parlament kann ein bisschen aufhalten und es werden manchmal schon Debatten gehalten, aber es ändert nichts daran, dass die Gesetze in Brüssel von den Kommissaren, von den Diktatoren geschrieben wurden. Gut und dadurch haben wir also jetzt die Situation, wo die ganzen demokratischen, ehemals demokratischen Länder, ihre Souveränität schon aufgegeben haben, sind jetzt unterjocht von einer Diktatur. Und das hat natürlich auch sehr viel Auswirkungen gehabt auf die Medien. Das wurde ja alles von langer Hand vorbereitet Schritt für Schritt und man hat immer sichergestellt, dass die Medien, also die großen Hauptmedien eben, die offiziellen Medien sozusagen, dass die immer auf der gleichen Seite sind und solche Sachen nie betonen oder den Leuten erklären, wie es denn wirklich läuft. Und dadurch haben wir in Europa einfach zu viele Leute, die nicht informiert sind, was eigentlich abgeht. Und wenn dann gesagt wird, ja jetzt kommt dann die Digitalwährung, ist doch toll, ist doch Fortschritt, ist doch effizient, dann werden dann nur so die theoretisch positiven Seiten herausgestellt, die das Instrument unter echter demokratischer Führung hätte. Aber in der Hand einer Diktatur, wie eben Brüssel und auch die EZB, denn das ist ja wie gesagt nicht die Fortsetzung der Bundesbank, sondern die wiederauferstandene Reichsbank, eine sehr undemokratische, sehr mächtige, unabhängige und de facto nicht rechenschaftspflichtige Zentralbank, die alles kann, alles darf. Und das wird natürlich eingesetzt im Sinne von der EU-Diktatur in Brüssel. Und wenn es eben so ein System ist, dann ist das katastrophal, das ist also Worst-Case-Szenario.
[Moderator]
Jetzt haben Sie so nebenbei gesagt, die Amerikaner haben ja quasi die Besatzungsmacht gar nicht aufgegeben. Ist Deutschland demgemäß aktuell gar nicht souverän, unabhängig von der EU, aber auch in Bezug auf die Amerikaner?
[Prof. Werner]
Ja, Deutschland ist nicht souverän, das hat ja auch Herr Schäuble, Finanzminister damals gesagt. Seit 1945 war Deutschland zu keinem Tag souverän. Wie drückt sich das aus? Gut, wir sehen natürlich die formalen Punkte. Wir haben keine Verfassung, wir haben ein Grundgesetz, wie das bei Besatzungszonen üblich ist. Und es war ja ursprünglich auch offiziell bis in die frühen 90er Jahre eine Besatzungsverwaltung und wir haben keinen Friedensvertrag. Wir sind immer noch Feindesland in der UNO-Charta und dieser 2 plus 4 Vertrag, da gibt es schon den Anschein, dass: Oh, jetzt sind wir plötzlich souverän! Aber wenn man es dann genau analysiert, ist das eben de facto auch nicht so, denn die Mächtigen sind ja auch in dem Vertrag weiterhin die Alliierten und 2 plus 4, die 4 sind die Alliierten und die 2, das sind die Zuschauer, also die ehemalige DDR und die Bundesrepublik. Das waren die Zuschauer in diesem Vertrag und was halt da die Alliierten dann da niedergeschrieben haben, gut, das haben sie da niedergeschrieben, aber ihre Macht haben sie ja nicht richtig abgegeben de facto. Und gleichzeitig natürlich unter der NATO wieder eine weitere Abgabe von Elementen der Souveränität an die NATO und die NATO wäre natürlich von den Amerikanern geführt, also wir sehen da keine Souveränität.
[Moderator]
Jetzt ist es ja so, dass, wenn man die Geschichte betrachtet, gab es ja Pläne und Überlegungen, Deutschland tatsächlich nach 1945 zu eliminieren – komplett. Es gab ja auch Diskussionen, heiße Diskussionen in den USA, wo man die Atombombe nicht gegen Deutschland einsetzen sollte. Und dann hat sich jenes Lager durchgesetzt, das gesagt hat, nein, wir päppeln die wieder auf, wir benötigen sie ja, um quasi gegen die Sowjets ein Bollwerk zu errichten, aber auch um einen wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zu bekommen. Deutschland ist der Zahlmeister der ganzen Welt. Deutschland hält die Europäische Union durch seine Zuschüsse am Leben. wir kriegen ja auch den Ukraine-Krieg, mit seinen Milliarden, ohne Deutschland würde gar nichts mehr gehen. Und man hat aber jetzt so das Gefühl in den letzten 10 bis 20 Jahren, dass jetzt Deutschland geopfert werden soll. Werden jetzt die alten Pläne womöglich jetzt umgesetzt?
[Prof. Werner]
Ja, also es sieht wirklich so aus, also der Morgentauplan wird jetzt umgesetzt. Im Morgentauplan hieß es halt damals schon 45, das war damals der Finanzminister, Schatzminister in den USA, der sich da eingesetzt hat und vorgeschlagen hat, Deutschland muss im Prinzip ausgelöscht werden, insbesondere deindustrialisiert, weil die Wirtschaftsmacht, das ist halt bestimmten Leuten ein Dorn im Auge, schon immer gewesen, die Wirtschaftsmacht muss zerstört werden, Erstens also Deindustrialisierung und zweitens die Bevölkerung – wir wollen eigentlich die Bevölkerung austauschen. Das ist ja Morgentauplan und klar, wenn man das jetzt anschaut seit 2015, sind beide Maßnahmen im Gange.
[Moderator]
Der Universitätsprofessor Hutten hat das ja dann auch noch einmal bekräftigt und genau ausgeführt, der den Satz geschrieben hat: Man sollte die deutschen Männer möglichst in Zwangskriegsgefangenschaften ins Ausland bringen und viele nicht deutsche Staatsbürger ansiedeln. Und genau das erleben wir spätestens seit 2015 – ist hier ein Boost [Schub, Steigerung]. Das kann jetzt natürlich ein unglücklicher Zufall sein, aber wenn man sich mit den ganzen Dingen beschäftigt und vor allem über Jahrzehnte sich das ansieht, dann glaubt man immer sehr ungern an Zufälle.
Sie haben etwas sehr Spannendes angesprochen, nämlich, dass diejenigen, die diese ganzen Dinge herbeiführen oder die es vorausplanen, überhaupt nicht in Völkern oder Nationalstaaten denken, denn sie hatten bei Tucker Carlson sehr spannend angesprochen, wie die Deutsche Reichsbank und die amerikanischen Finanzen mehr oder weniger mit einer Familie verbunden waren. Wollen Sie das für das deutsche Publikum vielleicht noch einmal in Erinnerung rufen? Das wissen wir vermutlich nicht.
[Prof. Werner]
Ja, also ich meine, es ist ein gutes Beispiel, dass halt die Finanzdrähte im Hintergrund extrem wichtig sind. Und dann sieht man einfach, wenn man das Geld betrachtet, was wirklich läuft. Also der Zeitpunkt war eben, als Amerika Deutschland den Krieg erklärt in 1917. Amerika und Deutschland waren jetzt im Krieg gegeneinander und zu diesem Zeitpunkt war es aber so – gut Soldaten müssen sich gegenseitig erschießen, die Köpfe einschlagen – aber die Kriegswirtschaft ist eben auch eine sehr zentralistisch zentralisiert organisierte Wirtschaft und da ist eben an der Spitze der Pyramide natürlich die Zentralbank. Und das war in Deutschland eben die Reichsbank und Amerika, die gerade für diesen Zweck gerade noch rechtzeitig gegründete Federal Reserve. Denn für die längste Zeit der amerikanischen Geschichte hatten die ja keine Zentralbank und das lief auch sehr gut ohne Zentralbank. Aber da wurde durch alle möglichen Tricks die Federal Reserve gegründet, also es wurde verabschiedet Ende 1913 und dann wurde sie gegründet 1914 und jetzt, wer sind da die Schlüsselleute in diesen beiden Zentralbanken, die eben die Spitze der Wirtschaft und ja de facto auch in der Kriegswirtschaft sind? Das war in Deutschland, also de facto der wichtigste Mann der Reichsbank war ja Max Warburg. Das sieht man zum Beispiel daran, wie er eben unterschreibt, wenn also wichtige Leute ernannt werden, zum Beispiel der Chef der Reichsbank, da ist ja auch seine Unterschrift drauf und natürlich die Unterschrift von Adolf Hitler mit. Das ist also Max Warburg auf der deutschen Seite und in Amerika der Gründer, der echte Gründer der Federal Reserve war sein Bruder Paul Warburg, der bis 1911 natürlich auch deutscher Bürger war, kam nach Amerika und hat dann die Federal Reserve gegründet und war zwar nie Governor oder der offizielle Topmann, genau wie Max Warburg, aber war halt einer der führenden Direktoren, die halt sehr lange dabei waren und da die Fäden gezogen haben und in seinem Falle hat ja auch die ganze Gesetzesgrundlage, hat er im Prinzip verfasst, als das eben zusammengestellt wurde, wie die Federal Reserve organisiert ist und so weiter. Also haben wir dann zwei Brüder an der Spitze dieser Kriegswirtschaften der Länder, die im Krieg gegeneinander sind und die Soldaten müssen sich umbringen und das zeigt natürlich auf, wie das so läuft.
[Moderator]
Es ist eigentlich unglaublich, dass eben aus einer Familie an beiden Kriegsfronten verdient wird, sozusagen durch die Kriegswirtschaft oder bei der Finanzierung man sehr nahe dran ist. Finanzierung ist ja immer auch ein Geschäft. Wir würden es ja, wenn wir jetzt wieder in die Gegenwart springen, den aktuellen Krieg, beispielsweise in der Ukraine, der offenbar keine Hände nimmt, jetzt gerade Mitte September, Ursula von der Leyen wieder stolz verkündet, ein neues Paket in 5 Milliarden wird auf den Weg gebracht für ukrainische Rüstung, für Drohnen, das ist ja ein Fass ohne Boden.
[Prof. Werner]
Das ist Kopfgeld, das ist Kopfgeld für die Ukrainer, die müssen ausgelöscht werden. Es gibt anscheinend noch ein paar Ukrainer, die noch nicht umgekommen sind, anscheinend sind zwei Millionen ja schon umgekommen und so lange muss halt weitergekämpft werden. Natürlich auf russischer Seite auch, sehr viele Tote. Es ist also extrem tragisch und traurig und unnötig und unnütz, denn das hätte natürlich alles völlig von Anfang an vermieden werden können. Es gab ja auch schon gleich am Anfang diesen Friedensvertrag, da haben da die westliche Seite, Großbritannien hat sich eingeschaltet. Nein, auf keinen Fall, macht nur weiter, wir stehen hinter euch. Schlagt euch weiter die Schädel ein. Und gleichzeitig wird damit auch die Wirtschaft in der EU ausgeblutet, denn das ist ja nicht produktiv. Es ist zwar eine Stimulation der Wirtschaft, wenn man die Kriegswirtschaft ankurbelt, aber es ist extrem unproduktiv und führt nicht zu einem höheren Lebensstandard. Ganz im Gegenteil, da werden ja Werte verbrannt und verschossen und verpulvert, die produktiv eingesetzt werden könnten. Da muss man nur kurz nach China fahren und sich anschauen, was in China gemacht wird, wo ja prozentmäßig, also sehr wenig ins Militär gesteckt wird, sondern sehr viel in das Wohl der Bevölkerung und was man in Städten und im Lande so bieten kann an Infrastruktur und Möglichkeiten. Dann sieht man eben, wie es alternativ gestaltet werden könnte, wenn man nicht das Geld rausschmeißt für Kriege.
[Moderator]
Ja, vielleicht für jemanden, der sich nicht so viel damit beschäftigt. Produktive Wirtschaft, da meinen Sie, zur Infrastruktur angesprochen, es werden Straßenbahnen gebaut, U-Bahnen gebaut, damit die Leute schneller von A nach B kommen, ist komfortabler, ist auch umweltschonender oder in Produktionsmaschinen, damit Leute nicht nur in Arbeit kommen, sondern die produzierten Mittel dann wieder zum Wohl der Bevölkerung, also in einen Kreislauf überführt und die Kriegswirtschaft endet ja zwangsläufig mit dem Einsatz des Kriegsgeräts in Tod und in Verderben und Untergang. Wer profitiert denn dann, wenn so ein Krieg ist, weil es wurde ja schon sehr früh darüber diskutiert, dass sich große Kapital-Eigner wie BlackRock und Vermögensverwalter dort gewisse Rechte gesichert haben. Habeck hat einmal so nebenbei beim Weltwirtschaftsforum gesagt, wir haften für die Investitionen der Investoren dort, also der deutsche Staat haftet, ist dann der Wiederaufbau schon mit eingepreist in diesen Krieg, den wieder runter die Steuerzahler der Länder zahlen müssen, die dumm genug sind?
[Prof. Werner]
Ja, ich denke schon. Aber hier geht es natürlich auch um Kontrolle. Also bestimmte Firmen und Individuen haben sich halt da groß eingekauft, Rechte gesichert. Es wird ein Wiederaufbau, aber der kommt eben dann nicht den normalen Ukrainern zugute und auch nicht den Europäern im Allgemeinen zugute. Ja, es ist dann Landnahme, klar. Ich meine, das Land ist dann auch relativ entvölkert, nicht? Das findet ja statt. Und das scheint auch ein Teil dieser Kalkulation zu sein. Also alles sehr, ja, sehr zynisch. Und es ist ganz klar, man muss hauptsächlich erst mal dafür sorgen, dass der Krieg aufhört. Aber das scheint verboten zu sein im Westen.
[Moderator]
Glauben Sie, Sie beobachten ja aufgrund Ihrer Analysen auch die Geopolitik sehr genau und könnte man sich vorstellen, auch vielleicht die einen oder anderen Finanzströme und Vorbereitungen. Glauben Sie, dass es zu einem Krieg kommen wird? Tatsächlich. Ich meine, die Provokationen seitens der Europäischen Union oder der deutschen Bundesregierung, Drohnenvorwürfe und so weiter gegen Russland, die erleben wir ja mittlerweile wöchentlich. Aber glauben Sie, dass es wirklich zu einem heißen Krieg kommen könnte, Deutschland gegen Russland oder die EU gegen Russland?
[Prof. Werner]
Man muss sagen, die EU, die NATO Staaten und unsere Politiker, die also da was zu sagen haben bisher, die sind wirklich extrem erpicht, einen Krieg gegen Russland zu führen. Und das ist natürlich eine sehr schlechte Situation. Das macht sehr wahrscheinlich, dass es einen Krieg gegen Russland und damit einen Dritten Weltkrieg geben wird. Eine Hoffnung wäre, kann man die abwählen, kann man irgendwie andere vernünftige Leute im Westen an die Macht bringen? Das ist eine Frage. Aber im Moment ist also alles Richtung Krieg gegen Russland, was eigentlich wahnwitzig, aberwitzig ist. Denn das ergibt keinen Sinn. Den Krieg kann man nicht gewinnen. Und die Kosten, das ist einfach katastrophal, einschließlich natürlich auf menschlicher Ebene. Es ist eine Riesenkatastrophe, auf die wir zugesteuert werden von den Mächtigen. Wer sind diese Mächtigen? Sie haben vorher Covid erwähnt, Corona-Zeit. Es war eigentlich schon sehr interessant zu sehen, wie koordiniert alles war zu diesem Zeitpunkt. Da haben im Prinzip die Mächtigen der Welt gezeigt, wie viel Macht sie haben. Denn die Corona-Maßnahmen waren ja, also ich komme aus der Medizinerfamilie und das war eigentlich völliger Unsinn, das war klar. Aber es war eine sehr spezifische Kombination von unsinnigen Maßnahmen, die aber von jedem Land in dieser speziellen unsinnigen Kombination gleichzeitig durchgeführt wurden. Und das ist natürlich kein Zufall, ist klar. Also da sieht man die Koordination und da es ja doch Widerstand gab, aber es wurde durchgedrückt. Es wurde ziemlich viel durchgedrückt. Daran sieht man eben, es gibt eine kleine Zahl von Zentralplanern, die sowas zentral planen und zumindest in Westeuropa und Nordamerika und dann noch ein paar Five Eyes, also Australien, Neuseeland und so weiter, Japan, was eigentlich zum amerikanischen Dunstkreis gehört, zum amerikanischen Imperium, da können die sich durchsetzen. Und darüber hinaus auch wahrscheinlich andere Länder. Also da gibt es diese Zentralplaner. Es wurde zentral geplant, das kann man ja nicht leugnen. Und die wollen diesen Krieg gegen Russland, scheint jetzt eben das neue Lied zu sein, das man singen muss. Und wenn das so ist, dann sieht es schlecht aus. Meiner Ansicht nach hat sich Präsident Putin sehr geduldig verhalten bisher. Diese Provokation, die ständigen, oft völlig erfundene Dinge, die dann in den Medien breitgetreten werden, behauptet werden in Großbritannien, in Deutschland, sehr antirussisch eigentlich alles, nur um eigentlich, man kann es sich anders bezeichnen als Kriegshetze, also gegen Russland zu hetzen und die Leute aufzuhetzen, dazu zu stimmen, wenn man dann in einen Krieg aktiv eintreten möchte. Es scheint zu sein, dass das Ziel ist, solange zu provozieren, bis Russland zurückschlägt, also Langstreckenwaffen, die dann natürlich von, zum Beispiel der Bundeswehr gesteuert werden oder von Großbritannien oder Frankreich, natürlich von Ukraine abgeschossen werden, aber von NATO-Truppen gesteuert werden. Das findet eigentlich schon statt und da haben die Russen schon gesagt, wir haben jetzt schon das Recht, zurückzuschlagen in den Westen, in die EU, in die NATO-Staaten selber, haben sie bisher nicht gemacht. Aber wenn dann weiter provoziert wird, noch weiter, ich befürchte irgendwann hat dann die Geduld das Ende, das haben wir jetzt auch gerade letzte Woche gehört, die russische Geduld hat Herr Lavrov, der Außenminister, gesagt, hat auch ihre Grenzen, dann kann das losgehen und das dürfen wir uns nicht bieten lassen. Ich sage immer, wir erlauben unseren Politikern viel zu viel und die Deutschen sind einfach zu gutmütig und natürlich auch von den Medien sehr lange, von den Schulen usw. sehr lange bearbeitet worden, aber es ist Zeit, sich sowas nicht bieten zu lassen. Und das ist natürlich auch was die Wirtschaftspolitik angeht. Es geht ja darum, wir haben den Morgentauplan erwähnt, Deutschland zu deindustrialisieren, die Wirtschaft kaputt zu machen und das findet statt. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen, denn Deutschland könnte problemlos 10%, 12% Wachstum liefern, jedes Jahr für Jahrzehnte, dann würde man alle fünf, sechs Jahre das Nationaleinkommen verdoppeln und dann wieder verdoppeln und dann wieder verdoppeln. Das haben die Chinesen gemacht in 40 Jahren und das zeigt eben, wir könnten den größten Wohlstand haben, den man sich nur vorstellen kann und es könnte gut verteilt sein, dass alle was davon haben. So eine Welt können wir schaffen. Die Leute, die im Moment Entscheidungen fällen, wollen das nicht, die haben ganz andere Pläne, aber wir dürfen uns das nicht zulassen, wir müssen da jetzt was tun dagegen.
[Moderator]
Das ist schon eigentlich ein gutes Schlusswort. Ich muss aber noch den Bogen trotzdem fertig spannen, den wir am Anfang aufgemacht haben. Ich versuche mich kurz zu halten. Wenn jetzt ein Krieg kommt, der Krieg würde alles beschleunigen und würde natürlich die dramatische Zerstörung vor Augen führen, für alle erkennbar Es könnte aber auch eine rasante Entwicklung ohne Krieg stattfinden in den nächsten fünf bis zehn Jahren, dass wir uns wiederfinden in einem digitalen Gefängnis. Ist dann das Handy die Kontrollinstanz, die uns alle steuert oder geht das schon weiter? Wie glauben Sie, wird diese Steuerung dann in der Praxis aussehen?
[Prof. Werner]
Ja, also die Zentralbank-Digitalwährung will ja die EZB durchdrücken, obwohl das niemand will, niemand braucht. Es gibt keinen guten Grund. Das ist eigentlich auch ganz mysteriös. Das sieht man eben daran, es geht nicht um die offiziellen Ziele, es geht um Kontrolle. Denn wir haben bisher schon Bank-Digitalwährung verwendet, aber nicht Zentralbank-Digitalwährung, sondern die Banken schöpfen ja auch Geld durch die Kreditschöpfung und das ist digitales Geld, das haben wir verwendet. Das ist aber dezentral und das wollen die Zentralplaner nicht. Die wollen alles zentralisieren. Da müssen wir dagegen sein. Das ist ja das große Problem, Zentralisierung der Entscheidungen, Zentralisierung der Kontrolle über die digitale Infrastruktur und damit eben Kontrolle über uns. Das muss alles dezentralisiert werden, die ganzen Machtstrukturen und Entscheidungen. Das ist ein altes, extrem erfolgreiches preußisches Prinzip. Die Dezentralisierung, das Subsidiaritätsprinzip, so war die preußische Armee extrem erfolgreich. Der Offizier an der Front muss Entscheidungsgewalt haben. Dazu muss man die Leute gut ausbilden, aber das ist ja super, dann hat man eine sehr gut ausgebildete Allgemeinbevölkerung. Und gleichzeitig muss man es ebenso auf politischer Ebene machen. Das war auch das preußische Prinzip. Wir haben leider Jahrzehnte immer das Gegenteil. Kontrolle, Zentralisierung und die Zentralbank-Digitalwährung. Die soll natürlich eingeführt werden. Weil sie niemand möchte, braucht man dann eine Ausrede oder eine Krise, wie immer. Ich befürchte, es wird eine Bankenkrise in Deutschland erzeugt. Ich habe schon davor gewarnt, dadurch, dass die EZB diese Immobilienblase erzeugt hat, die dann 2022 den Höhepunkt hatte und seitdem geht es ja runter. Und dann, man kann das zwar verzögern, aber irgendwann wird das dann das Banksystem kaputt machen, dadurch, dass die Banken eben nicht produktive Kreditschöpfung vergeben haben für vermögenswerte Käufe. Das ist immer das klassische Werkzeug. Dann wird der digitale Euro gleichzeitig eingeführt, denn dann werden alle ihre Gelder abziehen von den Banken und dann sind die Banken plötzlich weg. Dann gibt es eben nur noch eine Bank, die Zentralbank. Das ist die Sowjetunion. Die hatten ja auch nur eine Bank, die Zentralbank. Das ist das Ziel der Zentralbanker. Wie wird das dann aussehen? Wenn die Zentralbanker ihren Willen auf ideale Weise durchsetzen können, dann sind das auf bestimmte Weise Mikrochip-Implants unter der Haut oder auch sogar woanders, im Kopf vielleicht sogar.
[Moderator]
Wird uns wieder eingeredet, dass es so praktisch ist?
[Prof. Werner]
Ja, das ist effizient. Man kann ein Handy nicht verlieren, das ist dann egal. Es gibt dann immer Gründe. Da kommt dann auch diese ganze Transhumanismus rein. Das ist ja schon praktisch eine Art Industrie geworden, wo es darum geht, Maschine und Mensch zu verbinden und das ganze Digitalsystem und auch natürlich KI dann mit dem Mensch zu verbinden. Wäre es nicht toll, wenn man so einen Implant hat, wo dann auch die KI drin ist, dann ist es doch viel leichter zu denken. Die KI wird dann für einen denken. Ich denke, das ist das Ziel. Es wird eben, wie gesagt, mit KI verbunden. KI ist das Kontrollwerkzeug, das mit der Zentralbank-Digitalwährung dann verbunden werden soll und dann sind wir im totalen Gefängnis. Das ist schlimmer, als George Orwell es sich das jemals denken konnte.
[Moderator]
Aber ganz positiver Ausblick noch von Ihnen. Sie glauben, wir werden es schaffen, weil sonst würden Sie ja nicht ständig dagegen argumentieren und sich auch so mutig aus dem Fenster legen.
[Prof. Werner]
Ja, ich bin optimistisch. Es ist eine riesen Herausforderung, aber daher müssen wir jetzt unser Bestes geben, um das zu verhindern. Ich bin auch optimistisch, was eigentlich die Deutschen angeht, denn im Kern sehe ich da viel Positives. Man muss es nur ein bisschen aufwecken und die müssen jetzt mal aus dem Schlummer aufwachen. Es ist Zeit, jetzt nicht nur Deutschland, sondern auch die Welt zu retten.
[Moderator]
Das ist das Schlusswort, Herr Prof. Werner. Danke vielmals für dieses Gespräch. Wir setzen das fort, dann sprechen wir über die Möglichkeiten des Wohlstandswachstums, über die positiven Dinge und ich freue mich auf das nächste Gespräch. Danke vielmals.
[Prof. Werner]
Ich danke Ihnen.
Autor: rw.
Sammlung von Profiteuren verschiedener Krisen, deren Hintergründe und Gewinne:
https://vetopedia.org/de/krisenprofit
Quellen:
Interview Auf1
https:// www.youtube.com/watch?v=2zS5Q1wXxec&t=911s
Wirtschaftswachstum
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/oecd-wachstum-deutschland-100.html
BIP Entwicklung
https://service.destatis.de/DE/vgr-monitor-deutschland/bip.html
Armutsrate
https://de.statista.com/themen/120/armut-in-deutschland/
Wohnungsnot
https://www.boeckler.de/de/auf-einen-blick-17945-20782.htm









