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Massiver Einfluss der Hochfinanz: Arm-Reich-Schere in Deutschland erreicht Rekordniveau

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Die Superreichen werden immer reicher – und für Millionen von Menschen in Deutschland wird das Leben unbezahlbar. Was sind die Gründe für diese massive und ungerechte Vermögensverteilung? Sind daran die Reichen schuld oder gibt es womöglich andere Gründe? Im Folgendem zeigt Kla.TV wesentliche Faktoren und Entwicklungen auf, die für diese „Arm-Reich-Schere“ verantwortlich sind.

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Warum werden Deutschlands Milliardäre immer reicher, während die normale Bevölkerung verarmt?

Den meisten ist bekannt, dass wenige Menschen viel besitzen, während die Mehrheit der Bevölkerung es immer schwerer hat, mit ihrem Verdienst über die Runden zu kommen. Konkret sieht die Vermögensverteilung in Deutschland so aus, dass die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre im vergangenen Jahr deutlich gestiegen ist, und zwar laut dem Managermagazin um über ein Drittel auf nun 172.

Damit hat Deutschland die viert-meisten Milliardäre weltweit. Ihnen gehören mindestens 1,4 Billionen Euro. Ein deutscher Milliardär verdient in weniger als eineinhalb Stunden das durchschnittliche Jahreseinkommen eines erwerbstätigen Arbeitnehmers. Gleichzeitig lebt etwa jeder fünfte Deutsche in Armut.

Zusätzlich gibt es in Deutschland auch rund 3.900 „Superreiche“. Das sind Bürger mit einem jeweiligen Vermögen von mehr als 100 Millionen Dollar. Auch bei den „Superreichen“ steht Deutschland weltweit an dritter Stelle.

Die Reichsten 0,007 % der Deutschen besitzen ein Viertel des Finanzvermögens. 1 % der Bevölkerung – das sind alle Millionäre in Deutschland – besitzen sogar mehr als die Hälfte des Finanzvermögens. Auf die 50 % der ärmsten Bevölkerung in Deutschland entfielen 2024 sogar nur 3,4 % des Gesamtvermögens.

Nun stellt sich die Frage: Warum ist das so? Gibt es einen Grund für diese massive und ungerechte Vermögensverteilung? Im Folgendem zeigt Kla.TV wesentliche Faktoren und Entwicklungen auf, die für diese „Arm-Reich-Schere“ verantwortlich sind.

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1. Ungerechte Besteuerung

Deutschland ist bekannt dafür, dass Arbeitseinkommen sehr stark besteuert werden. Auf Erwerbseinkommen zahlen die Deutschen im europäischen Vergleich fast die höchsten Steuern und Sozialabgaben. Nach Berechnungen von Netzwerk Steuergerechtigkeit zahlt eine durchschnittliche Mittelschichtfamilie 43 % ihres Bruttoeinkommens. Singles werden sogar durchschnittlich mit 48 % besteuert. Dies wird in Europa nur noch von Belgien übertroffen.

Für Superreiche dagegen greift ein völlig anderes Steuerrecht und ihr Steuersatz ist in den vergangenen 30 Jahren immer weiter gesunken. Dies liegt daran, dass sie überwiegend von Kapitaleinkünften leben und für sie zahlreiche steuerliche Privilegien geschaffen wurden. Dadurch hat sich z.B. der Steuersatz für nicht ausgeschüttete Unternehmensgewinne laut einer Studie von „Netzwerk Steuergerechtigkeit“ seit 1996 von damals 57 % auf nunmehr 30 % nahezu halbiert. Doch dieser ohnehin schon sehr niedrige Steuersatz ist leider auch nur die Theorie! Durch die Gründung von Tochterfirmen in sogenannten Steueroasen befinden sich seit vielen Jahren insbesondere die Steuersätze international tätiger Unternehmen weltweit im Sinkflug. Dadurch gehen dem Staat jährlich Steuereinnahmen in Milliardenhöhe verloren. Gleichzeitig ist es den Superreichen auf diese Weise gelungen, in Steueroasen weltweit rund 7,6 Billionen US-Dollar unversteuert zu „verstecken“!

Auch wird es ihnen ganz legal gestattet, ihre Unternehmens- und Kapitaleinkommen z.B. in eine Stiftung oder Kapitalgesellschaft zu verschieben und dort anzusparen. Auf diese Weise sinkt die normalerweise fällige Steuer von 48,5 % wiederum um mehr als die Hälfte, während gleichzeitig mit dem angesparten Kapital weitere Erträge erwirtschaftet werden!

Hinzu kommt, dass es den Superreichen mit Hilfe von großen Steuerkanzleien oftmals möglich ist, den Steuersatz für Vermögenserträge zusätzlich zu senken. Durch Gesetzeslücken, sogenannte Schlupflöcher, komplexe Steuersparmodelle und aggressiver Steuergestaltung ist es in Einzelfällen sogar möglich, den Steuersatz auf unter 1 % zu drücken.

Die Folgen all dieser steuerlichen Tricks und Winkelzüge für den deutschen Staat, und damit auch für die normalen Steuerzahler, sind gravierend. Laut einer Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) belaufen sich in Deutschland die Einnahmeverluste durch Steuervermeidung allein durch Unternehmen auf bis zu 30 Milliarden Euro pro Jahr.

Neben den gerade angesprochenen Steuererleichterungen werden vom „Netzwerk Steuergerechtigkeit“ noch eine ganze Reihe weiterer Regelungen angeprangert, die für niedrige Steuersätze bei den Superreichen sorgen. Dies betrifft auch die Abschaffung der Vermögenssteuer und die Verschonung bei der Erbschaftsteuer.

2. Abschaffung der Vermögenssteuer

Dass die Vermögenssteuer heute nicht mehr erhoben wird, hat folgende Bewandtnis: Gut 100 Jahre gab es in Deutschland eine Vermögenssteuer, die dem Staat Milliarden in die Haushaltskasse spülte. Doch 1997 wurde sie plötzlich “ausgesetzt”. Wie kam es dazu?

1995 hatten die Verfassungsrichter kritisiert, die Besitzer von Immobilien würden zu wenig Vermögenssteuer zahlen. Da die Vermögensbewertung aber nicht mehr aktuell war, hätte die damalige schwarz-gelbe Regierung die Vermögen neu bewerten müssen, um gerechte Steuersätze zu schaffen. Der damalige Kanzler Helmut Kohl unterließ aber diese geforderte Neubewertung. Und das führte letztendlich dazu, dass seit 1997 gar keine Vermögenssteuer mehr erhoben wird. Es wurde also durch die Hintertür, anstatt das Unrecht zu beheben, ein noch viel größeres geschaffen. So werden durch diese bis heute gültige Steuerpolitik Wohlhabende entlastet.

3. Superreiche zahlen keine Erbschaftsteuer

Wer es einmal in diese Liga der Superreichen geschafft hat, wird in Deutschland von der Erbschaftsteuer verschont. 80 % haben ihr Vermögen geerbt. Doch unter bestimmten Voraussetzungen braucht der Erbe keine Erbschaftsteuer bezahlen. Diese „Schlupflöcher“ werden in der Regel erfolgreich genutzt.

2016 wurde mit Unterstützung der Ministerialrätin Gerda Hofmann ein neues Gesetz eingeführt, die „Verschonungsbedarfsprüfung“ (§ 28a ErbStG). Dieses Gesetz ermöglicht Superreichen eine Steuerbefreiung von der Erbschaftsteuer. Einem Bericht der Bundesregierung zufolge haben zehn Stiftungen im Jahr 2024 durch die sogenannte Verschonungsbedarfsprüfung insgesamt 614 Millionen Euro an Erbschaftsteuer erlassen bekommen. Das Brisante dabei: Gerda Hofmann, eine Top-Beamtin unter dem ehemaligen Finanzminister Lindner, hat Deutschlands Superreiche sogar beraten, wie man Steuern umgeht. Hofmann war einerseits für Themen wie die Erbschafts- und Vermögenssteuer zuständig und beriet andererseits vermögende Personen mit Blick auf mögliche Steuerschlupflöcher. Sie ist allerdings nicht die einzige Mitarbeiterin des Finanzministeriums mit solchen Nebenjobs. Erschreckend ist, dass dieses Fehlverhalten einer Top-Beamtin keine strafrechtlichen Konsequenzen hatte, sondern sie nur innerhalb des Ministeriums mit einer anderen Aufgabe betraut wurde.

Politisch wäre es sicher möglich, all diese ungerechten Gesetzeslücken zugunsten der ärmeren Bevölkerungsschicht zu schließen. Dass aber die deutschen Bundeskanzler und Spitzenpolitiker seit Jahrzehnten Entscheidungen treffen, die diese Arm-Reich-Schere immer weiter auseinanderklaffen lassen, ist kaum noch von der Hand zu weisen. Warum handeln sie aber so? Ist es nur Zufall oder sind sie sogar Teil derjenigen, die diese Umverteilung des Vermögens von Arm nach Reich vorantreiben?

Hierzu ein prägnantes Beispiel:

Sowohl in Deutschland als auch in der EU oder in den USA nehmen Lobbyisten massiven Einfluss auf Politiker. Die Politikwissenschaftler Thomas Leif und Rudolf Speth sehen Lobbyismus sogar als die „fünfte Gewalt“ in Deutschland. Nach einer 2024 veröffentlichten Untersuchung des Vereins Bürgerbewegung Finanzwende e.V. steckt in Deutschland die Finanzindustrie – also die Superreichen – am meisten Geld in den Lobbyismus. Auf 42 Abgeordnete im Finanzausschuss nehmen 456 Lobbyisten der Finanzindustrie Einfluss mit jährlichen Lobbyausgaben von über 36 Millionen Euro. Hinzu kommen jährliche Millionenspenden aus der Finanzbranche an die größeren Parteien Deutschlands wie CDU, CSU, SPD, und FDP.

Was dieser Lobbyismus der Superreichen vermag, sieht man am Cum-Ex-Skandal. Die Cum-Ex-Geschäfte gelten als der größte Steuerbetrug in der deutschen Geschichte. In den Jahren 2001 bis 2011 haben sich die Täter unter dem Vorwand einer “Gesetzeslücke” mehrfach Kapitalertragsteuern erstatten lassen – Steuern, die zuvor gar nicht gezahlt worden waren. Der Schaden beläuft sich für die deutsche Bevölkerung auf geschätzte zehn Milliarden Euro. Treibende Kraft bei den Ermittlungen zur Aufklärung des Cum-Ex-Skandal war die Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker. Sie musste feststellen: Als Beamtin wird sie von ihrem Dienstherrn darin gehindert, Finanzkriminalität zu bekämpfen. Der damalige Leiter der Staatsanwaltschaft Köln und Justizminister Limbach planten offenbar die von Brorhilker geleitete Hauptabteilung aufzuteilen und sie so zu entmachten. Außerdem komme es, so die Oberstaatsanwältin, „oft dazu“, dass Beschuldigte, die über erhebliche finanzielle Mittel verfügten, sich „aus den Verfahren schlicht raus kaufen können“. Die Großen lasse man laufen, die Kleinen hänge man.

Brorhilker brachte auch den Hamburger Cum-Ex-Skandal rund um die Privatbank MM Warburg vor Gericht, in dem auch der damalige Erste Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz verwickelt war. Die in Hamburg ansässige Privatbank Warburg pflegte engen Kontakt zum Rathaus und konnte offenbar Millionen von Cum-Ex-Geldern dank ihrer Lobby-Verbindungen zunächst behalten. 2024 kündigte Brorhilker aufgrund all der negativen Erlebnisse ihren Job als Staatsanwältin.

Liebe Zuschauer, Sie sehen also, dass es bei genauerer Betrachtung klare Gründe dafür gibt, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinanderklafft. Dabei darf man aber nicht jeden „Superreichen“ unter Generalverdacht stellen, denn es gibt auch hier viele, die ihr Geld mit ehrlichen Mitteln verdient haben und die sich in immer größerer Anzahl sogar für Steuergerechtigkeit einsetzen. So forderten Anfang 2024 250 Mega-Reiche in einem offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs aus aller Welt höhere Steuern für Superreiche. 2025 wurde ein ähnlicher Appell von 370 und 2026 von fast 400 Millionären und Milliardären namentlich unterschrieben. Extremer Reichtum stellt aus deren Sicht eine große Gefahr für die Demokratie dar. Die Unterzeichner forderten die Regierungen deshalb auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um ein gerechteres Steuersystem zu schaffen, das Wohlhabende stärker in die Pflicht nimmt. Sie warnten eindringlich davor, dass ansonsten eine weitere Polarisierung der Gesellschaft drohe, was langfristig die Stabilität von Demokratien gefährden könne. Doch hat die Politik auf diese wichtige Forderung reagiert? Nein!

Somit wird deutlich, dass das Problem im Grunde nicht die Reichen sind. In Sendungen wie „Diese Verschwörung zerstört Deutschland – was steckt hinter Merz, Scholz & Co.?“ [www.kla.tv/31750] wurde detailliert aufgezeigt, dass sich die politische Führung Deutschlands fest im Griff der Hochgrad-freimaurerischen Finanzmafia befindet. Die Folge ist, dass deren Politik nicht nur ganz den Interessen dieser Sekte dient, sondern sogar gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist. So wird – ganz entsprechend der Agenda des Great Reset – seit 2016 die deutsche Wirtschaft systematisch geschwächt und zerstört. [www.kla.tv/37517] Ein Hauptziel dabei ist es, vor allem gezielt den Mittelstand zu verarmen und zu zerstören. Das heißt, die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich ist kein Zufall, sondern gewollt! Solange daher der bestimmende Einfluss der Hochgrad-Freimaurer auf alle Bereiche unserer Gesellschaft nicht gebrochen ist, wird die Bevölkerung weiter finanziell ausbluten – ganz egal, wie viele Steuern eingenommen werden. Noch so viele Mehreinnahmen würden nichts verbessern, wenn sie dann für Projekte dieser Sekte, wie den Ukraine-Krieg und die Wiederaufrüstung, sinnlos verschleudert werden. Ebenso wird auch die Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft weiter angeheizt werden, da sie ganz nach dem Motto „Teile und Herrsche“ zum Programm dieser Feinde der Menschheit gehört.

Es ist also keineswegs hinnehmbar, dass Akteure der Hochgrad-freimaurerischen Hochfinanz mit obersten Politikern und Entscheidungsträgern im öffentlichen Dienst verstrickt sind und massiven Einfluss auf unsere Politik und somit Gesetzgebung ausüben. Zurecht fordert daher der Verein LobbyControl eine umfassende Transparenz und verpflichtende Regeln für Lobbyisten und Politiker. Zwar gehört Lobbyismus zu einer Demokratie, aber nicht, wenn Einflussnahme hinter verschlossenen Türen stattfindet, wenn Politiker durch Interessenkonflikte befangen sind oder wenn einseitiger Einfluss von Einzelinteressen dem Gemeinwohl schadet.

Deswegen gilt es, den ungerechten Filz dahinter weiter aufzudecken und dabei auch jeder spaltenden Gesinnung entschieden entgegenzutreten. Seien Sie Teil dieser Aufdeckung, bis dieses Unrecht der ganzen Bevölkerung bekannt ist und teilen Sie diese Sendung in Ihrem Umfeld.

Autor: rpf./mf./hag

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Vermögensverteilung in Deutschland
https://www.wiwo.de/erfolg/trends/forbes-ranking-2026-das-sind-die-10-reichsten-deutschen/26779984.html
https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-deutsche-milliardenvermogen-superreiche-54381.htm
https://www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/2026-01-19-so-schnell-nie-so-gross-nie-milliardaersvermoegen-erreichen
https://www.zdfheute.de/wirtschaft/superreiche-deutschland-billionen-100.html
https://de.statista.com/infografik/36261/deutsche-nach-finanzvermoegensklassen-verteilung-des-deutschen-vermoegens/

Ungerechte Besteuerung
https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/infothek/jahrbuch-steuergerechtigkeit-2024/
https://www.focus.de/finanzen/schlupfloecher-und-tricks-wie-superreiche-ihre-steuerlast-druecken-und-damit-allen-schaden_id_259649719.html
https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/wp-content/uploads/2024/05/240425_Jahrbuch2024.pdf
https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/der-steuersatz-der-superreichen/
https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/wp-content/uploads/2023/12/Steuersatz_Milliardenvermoegen.pdf

S.6 Erläuterung: „Die durchschnittliche Höhe der Ertragsteuerbelastung einer Kapitalgesellschaft betrug im Jahr 2022 in Deutschland 29,8 Prozent.“
https://www.zdf.de/video/dokus/die-wahrheit-ueber-100/zdfzeit-die-geheime-welt-der-superreichen-100

Folgen der Steuervermeidung
https://www.oxfam.de/themen/steuervermeidung-unternehmen

Erbschaftssteuer
https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/default-7f1331ec88ddc87381fedee8b23877e5-ca98292cd43b84ae1ecb8b51711e884d
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundesfinanzministerium-steuern-korruption-christian-lindner-1.6339571
https://www.hna.de/wirtschaft/brisantes-thema-debatte-um-erbschaftsteuer-vermoegensteuer-und-luxusvillen-steuer-zr-93894841.html

Lobbyismus in Deutschland
https://www.lpb-bw.de/lobbyismus
https://www.finanzwende.de/fileadmin/user_upload/Themen/Finanzlobbyismus/Dauerbeschallung_in_UEberzahl_-_Finanzlobby-Analyse_2026.pdf
https://www.lobbycontrol.de/lobbykontrolle-und-regeln/

Cum-Ex-Skandal
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/kriminelle-cum-ex-steuerhinterziehung-100.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Brorhilker
https://www.sueddeutsche.de/meinung/kolumne-brorhilker-staatsanwaltschaft-cumex-1.6595441?reduced=true
https://www1.wdr.de/politik/politik-in-nrw/cum-ex-staatsanwaltschaft-100.html
https://www.finanzwende.de/themen/cumex/olaf-scholz-peter-tschentscher-und-die-warburg-bank

Offene Briefe der Superreichen
https://kontrast.at/reiche-fuer-reichensteuer-offener-brief/
https://www.derstandard.de/story/3000000254187/370-superreiche-fordern-hoehere-besteuerung-ihres-vermoegens
https://verbraucherschutzforum.berlin/2025-01-23/millionaere-fordern-in-davos-hoehere-steuern-fuer-superreiche-besteuert-uns-endlich-346199/
https://www.nordisch.info/panorama/offener-appell-400-millionaere-fordern-hoehere-steuern-fuer-milliardaere/

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