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Mobilfunk im Fokus: Verdrängte Risiken einer allgegenwärtigen Technologie ─ MWGFD-Pressesymposium klärt auf! (Zusammenschnitt)

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Binnen ca. 30 Jahren wurde die Mobilfunktechnik zu einem scheinbar unverzichtbaren Teil unseres Alltags. Aber ein Aspekt wurde sträflich vernachlässigt, den die hochkarätigen Referenten des MWGFD-Symposiums beleuchten: Warum installieren Industrie, Politik und Leitmedien eine dermaßen brandgefährliche Technik und verschweigen dann sogar noch die dramatischen Gefahren für die Gesundheit und den Fortbestand der Menschheit sowie der Natur? Wer genau steckt dahinter?

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[Teaser:]

Bei Radioaktivität ist aus guten Gründen der Gesundheitsschutz da: „Das ist verboten“ – bei Mobilfunk ist es erlaubt! (…) Wem durch Corona die Augen geöffnet wurden und wer seither angefangen hat, staatliche Maßnahmen kritisch zu hinterfragen, der kommt gar nicht mehr nach, die Dinge aufzuzählen, die in unserem Land, aber auch in ganz Europa, ja in der ganzen Welt eigentlich mittlerweile im Argen liegen. (…)
Ich konnte die Herzfrequenz mit der Strahlenbelastung messen. Und jetzt wird es spannend.

[Moderation:] Am 2. Mai 2026 fand das MWGFD-Pressesymposium zum Thema „5G, 6G … immer weiter so?“ statt. Seit den 1990er Jahren hat es eine rasante Entwicklung der Mobilfunktechnologie gegeben, sowohl in der Zahl der registrierten Teilnehmer als auch in der Nutzung. Binnen ca. 30 Jahren wurde die Mobilfunktechnik zu einem scheinbar unverzichtbaren Teil unseres Alltags. Aber ein Aspekt, dem sich dieses MWGFD-Symposium widmet, wurde sträflich vernachlässigt: nämlich die von Industrie, Politik und Leitmedien verschwiegenen dramatischen Gefahren für die Gesundheit, ja für den Fortbestand der Menschheit sowie der Natur.

Hier muss die Frage bis auf den Grund geklärt werden: Warum wird hochrangigsten Wissenschaftlern wie auch diesen hier konsequent der Mund verboten und deren Arbeit der Vergeblichkeit preisgegeben?

Warum finden all diese Berichte/Studien keinen Eingang in unseren Regierungen? Warum ebenso wenig in der öffentlichen Meinungsbildung, in TV, Radio, Presse und dergleichen?

Nachfolgend ein Zusammenschnitt einiger Aussagen der fünf Referenten und des Moderators
Dr. Ronald Weikl, der durch den Tag führte.

[Dr. Ronald Weikl:] Als wir uns im Mai 2020 zusammengefunden haben, zur gegenseitigen Unterstützung und Förderung unserer Aufklärungsarbeit den Verein gegründet haben, da war uns noch nicht klar, mit welcher Vielzahl von Themen wir uns im weiteren Verlauf noch würden auseinandersetzen müssen. Spätestens aber seit wir erkennen durften – und das hat gar nicht so lange gedauert – dass die sogenannte Corona-Pandemie einer Agenda folgte, die von Akteuren im Hintergrund minutiös geplant und durchexerziert wurde, quasi als militärische Geheimoperation … Und mittlerweile wissen wir auch genauer von der klar nachweisbaren und belegbaren Absicht, uns zu schaden und zu einer Bevölkerungsreduktion beizutragen. Spätestens seit uns das klar wurde, konnten wir davon ausgehen, dass unsere Gegenspieler zur Erreichung ihres gemeinen Ziels sich weiterer Maßnahmen würden bedienen. Das hört sich jetzt für manche möglicherweise als krude Verschwörungstheorie an – ich stehe dazu. Aber wie die meisten meiner Kollegen in der MWGFD durfte auch ich ein paar Blicke hinter die Kulissen der Machtstrukturen erheischen und weiß, dass das leider nicht meiner Phantasie entspringt. Wem durch Corona die Augen geöffnet wurden und wer seither angefangen hat, staatliche Maßnahmen kritisch zu hinterfragen, der kommt gar nicht mehr nach, die Dinge aufzuzählen, die in unserem Land, aber auch in ganz Europa, ja in der ganzen Welt eigentlich mittlerweile im Argen liegen – Entscheidungen und Regelungen, bei denen Regierungen definitiv nicht im Sinne ihrer Wähler handeln, sondern ganz offensichtlich als willfährige Politik-Marionetten die Vorgabe ihrer Strippenzieher im Hintergrund umsetzen, ihrer Einflüsterer aus dem Bereich des sogenannten digital-finanziellen-militärischen Komplexes oder wie auch sonst man diese globalistische Verbrecher-Mafia im Hintergrund gerne bezeichnen möchte. Es steht für mich außer Zweifel, dass hierzu auch die uns als wichtige Fortschrittstechnologien verkauften Mobilfunktechniken gehören wie 5G, ja generell die zunehmende Belastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder, denen wir allerorten ausgesetzt sind. Und diese wirkt sich, wie Sie heute im Laufe der Veranstaltung noch erfahren werden, enorm störend und schädigend auf alle Lebewesen aus, denn die Steuerung im Inneren aller Zellen, nicht nur des Menschen, funktioniert letztlich über elektromagnetische Signale.

[Klaus Scheidsteger:] Ein Jahr später hatte Larry King einen Studiogast und der hat gesagt, meine Frau hat jetzt einen Gehirntumor. Die hat immer ihr Handy am Ohr gehalten. Und ich werde jetzt Motorola verklagen. Motorola war damals Marktführer und innerhalb von einer Woche, aufgrund dieses Medienbeitrages – deswegen kann man vielleicht auch rückschließen, dass sie nicht so gerne dieses Thema anpacken – wurde die Motorola-Aktie um 10 Prozent weniger gehandelt. Das sind natürlich extreme Einbußen! Daraufhin hat in Amerika dann die damals CTIA heißende Cellular Telecommunications Industry Association – der Verband der gesammelten Mobilfunkindustrie – eine Pressekonferenz einberufen und hat gesagt: Macht euch keine Sorgen, wir haben Tausende von Studien, die zeigen, dass es kein Problem gibt.

Und einer der Journalisten war so mutig und hat gesagt, können wir die mal sehen? Und dann hatte er da nichts zu bieten. (…)

Und da war es auch die Geburtsstunde eines sogenannten Wargame Memos. Das war im Auftrag von Motorola eine Lobby- und Werbeagentur namens Burson-Marsteller, die dann gesagt hat, wie man mit kritischer Wissenschaft umgehen sollte. Und da geht es zum Beispiel in den Bereich der Diskreditierung der Wissenschaft. Das ist ein Muster, was wir hier später auch noch erkennen können. (…)

„Ich weiß auch von Forschern, die wirklich da auch dran waren, die gesagt haben: Ich möchte nie wieder irgendwas mit Handystrahlung forschen, denn wenn ich da draufkomme, dass das gesundheitsschädlich ist, dann zerstört mich die Lobby. Also da gibt es wirklich schon seitens der Wissenschaftler Bedenken, die einfach diese Forschung nicht mehr anrühren wollen. Das ist mittlerweile wie ein heißes Eisen, weil die Angst haben, dass sie da nicht nur wissenschaftlich, sondern auch teilweise persönlich zerstört werden, so wie man es da in Wien erlebt hat.“ (…)

Wir haben dann gesagt: Okay, vielleicht hilft es, wenn wir unsere eigene Studie machen. Und wir haben jetzt die eben schon mal erwähnte ATHEM-3-Studie auf den Weg gebracht. Und die Veröffentlichung dieser Studie hat schon im Jahr 2024 stattgefunden. Und ich denke, diese junge Dame neben mir ist maßgeblich beteiligt, dass wir sie überhaupt gemacht haben. Aber das ist genau das, was eigentlich die Behörden machen sollten. Wir haben das dann eigen-initiativ auf die Beine gestellt, um noch mal stärker zu sein und genau diesen Hinweis dann auch per Studie nachweisen zu können, dass es eigentlich keinen Unterschied gibt zwischen nicht ionisierender [Erklärung: z.B. Mobilfunk-Strahlung] und ionisierender Strahlung [Erklärung: radioaktive Strahlung]. Mein Film „Die Witwenstraße“ zeigt das auch deutlich auf.

[Dr. Claus Scheingraber:] Prof. Hecht hat schon vor 15 Jahren gesagt: Eine Unterscheidung zwischen ionisierender [Erklärung: radioaktiver Strahlung] und nicht ionisierender [z.B. Mobilfunkstrahlung] Strahlung ist nicht mehr gerechtfertigt. Die Schäden sind nämlich die gleichen. Es ist nur eine Frage der Zeit.

[Dr. Monika Krout:] War die Funkbelastung weg, sieht man wieder schöne normale Durchflusswerte durch beide Gehirnarterien. Das heißt, Gefäßverengung unter Funk. Bei mir rechts, beim andern links, bei anderen Leuten vielleicht überall.

[Prof. Dr. Buchner:] Aber wenn Mobilfunkstrahlung da ist, dann ist es ja nicht nur ein Augenblick, sondern dann geht es über längere Zeit. Und dann können Sie sich vorstellen, was passiert. Die Muskeln, speziell auch an Arterien, verkrampfen. Die Nervenzellen leiten Impulse weiter. Wenn es gerade ein Schmerznerv ist, dann haben Sie dauerhaften Schmerz. Und dieser dauerhafte Schmerz kann – leider muss ich das sagen – so schlimm werden, dass es im Extremfall Leute nicht mehr ausgehalten haben und Selbstmord begangen haben.

[Dr. Claus Scheingraber:] Die linke Graphik ist eine Graphik eines gesunden jungen, gut schlafenden Menschen in einem Mobilfunk-freien Raum, in einem Feld-freien Raum. Die rechte Graphik ist derselbe Proband, der mit einer Mobilfunkfrequenz beaufschlagt wurde, nur drei Minuten und nur ein Mikrowatt pro Quadratmeter bei geringer Leistungsdichte. Sie sehen auf dem rechten Bild ein Riesen-Signal bei 10 Hertz. 10 Hertz ist im EEG das Signal, das den Patienten beim Aufwachen charakterisiert. Dieser Patient wird am nächsten Tag sagen, er hat schlecht geschlafen.

[Dr. Monika Krout:] Ich konnte die Herzfrequenz mit der Strahlenbelastung messen. Und jetzt wird es spannend.

Wir sehen hier diese Peaks auf den Aufzeichnungen. Und die stimmen überein mit den Strahlungspeaks.

[Prof. Werner Bergholz:] Jetzt wird es interessant für die Biologie oder potenzielle Schädigung. Es gibt ein Kriterium: Je höher die Frequenz, desto höher die übertragene Energie. Der eine oder andere weiß vielleicht, ein Funksignal ist eine Welle, aber gleichzeitig ist es auch so wie eine kleine Kanonenkugel oder ein Photon – beim Licht nennt man es auch Photon. Und je höher die Frequenz, desto höher die Energie, die in dem Ding steckt. Wenn diese Welle von 5G in meiner Haut oder in meinen Augen absorbiert wird, hat das eine bestimmte Eindringtiefe und wird komplett absorbiert. Und wenn ich jetzt, sagen wir mal, von 100 MHz rede im Vergleich zu 8 GHz, das ist 80 mal so viel Energie pro Energiepaket, was dort auf mich einwirkt.

[Dr. Ronald Weikl:] Und es ist klar, dass der Ausbau der Mobilfunktechniken insbesondere der vehement vorangetriebenen Digitalisierung dient und damit natürlich vor allem unserer zunehmenden Überwachung. Ich nenne mal einige diesbezügliche Schlagwörter, die nur dann gehen, wenn große Übertragungsraten möglich sind – Digital ID, Digital Money, Gesichtserkennung, Tracking-Profile, neue Militärtechnologien wie autonome Drohnen usw.

[Dr. Claus Scheingraber:] Das ist eine amerikanische Untersuchung, und zwar nach Untersuchung von Einführung von Funkmessgeräten [Erklärung: z.B. Smart Meter für Stromzähler und Wasserzähler], und zwar von Strommessgeräten. Man hat den Leuten zuvor Blut abgenommen, das Blut untersucht, speziell die Erythrozyten [Erklärung: rote Blutkörperchen], und zwar, ob eine morphologische [Erklärung: die äußere Form und Gestalt betreffend] Änderung dieser Blutzellen aufgetreten ist. Sie sehen die obere Reihe vor Eintritt, Sie sehen schöne runde Erythrozyten, also rote Blutkörperchen, im Dunkelfeldmikroskop. Dann wurden die Funkmessgeräte eingebaut, und dann wurde ihnen wieder Blut abgenommen. Jetzt sehen Sie sich die untere Reihe an. Das heißt, die Rundung ist aufgelöst, teilweise bricht die Zellwand auf. Und im ganz rechten Bild haben wir Geldrollenbildung. Das ist bereits ein pathologischer [Erklärung: krankhaft] Befund. Geldrollenbildung deutet auch auf Herzinfarktneigung hin.

[Dr. Monika Krout:] Unter Mobilfunk ist das Immunsystem auch dadurch geschwächt, dass die weißen Blutkörperchen nicht mehr so beweglich sind.

[Prof. Dr. Klaus Buchner:] Eine 76-fache Überschreitung des Grenzwerts für Radioaktivität würde genau denselben Erbschaden verursachen wie dieser relativ schwache Sender in einem Dorf. Man muss sich vorstellen, was das bedeutet: Bei Radioaktivität ist aus guten Gründen der Gesundheitsschutz da: „Das ist verboten“ – bei Mobilfunk ist es erlaubt.

[Dokumentarfilm Die Witwenstraße:] Da gibt‘s die Internationale Atomenergie-Behörde, die gibt Richtlinien heraus. Und wir haben uns mal den Spaß erlaubt, haben gesagt, wie ist es eigentlich in einem anderen Wissenswerk? Sind zur Internationalen Atomenergie-Behörde gegangen und haben uns deren Richtlinien besorgt. Und das Schöne: Die Schäden, die wir sehen, sind haargenau die gleichen, die die gesehen haben. Und die können aufgrund der Menge des Schadens rückschließen auf die Dosis. Jetzt reden wir über zwei unterschiedliche Normungsbereiche. Das eine ist ionisierende Strahlung [Erklärung: radioaktive Strahlung], das andere ist nicht-ionisierende Strahlung [Erklärung: z.B. Mobilfunk-Strahlung]. Das muss man wissen, das sind technisch gesehen zwei völlig scharf voneinander getrennte Dinge. In der Biologie macht die Trennung gar keinen Sinn.

[Dr. Claus Scheingraber:] Ich wurde von Herrn Weikl gebeten, noch ein paar Dinge zur Vermeidung [von gesundheitlichen Schäden] zu sagen. (…) Es liegt sehr wohl, ob Sie lange gesund bleiben, an Ihnen, wie Sie mit Ihren Indoor-Belastungen umgehen. Ich stelle heute immer noch fest, dass die wesentlichen Belastungen aus Indoor stammen, nämlich von Schnurlostelefonen und WLAN-Sendern. Die Leute wollen es oft nicht glauben. Sie holen mich, dann mess ich. Dann stell ich fest, von außen kommen vielleicht nur dreistellige Mikrowatt. Aber durch die eigene Belastung durch WLAN und Schnurlostelefone haben Sie Milliwatt-Belastungen. Wenn man Strahlenbelastung reduzieren will, sollte man eigentlich zuerst einmal seine Indoorbelastung messen, bevor man außen anfängt, die Strahlung zu reduzieren.

[Dr. Monika Krout:] Vor 40 Jahren wurden Menschen mit Allergien ausgelacht. Allergene konnte man nicht sehen. Jetzt weiß man, dass es Allergien gibt. Auch eine Erdnussallergie. Selbst wenn ich sie nicht habe, kann der Klaus hier sie haben. Nun werden Menschen mit Elektrohypersensibilität ausgelacht. Aber nur weil ich das Problem nicht habe, ist das kein Beweis, dass der andere das Problem nicht hat.

[Moderation:] Der Ende April 2026 uraufgeführte Dokumentarfilm „Die Witwenstraße“ von Filmemacher Klaus Scheidsteger wurde auch am MWGFD-Pressesymposium vorgestellt.

Alle Beiträge der Referenten sowie dieser Dokumentarfilm werden zeitnah in voller Länge auf Kla.TV zu sehen sein. Verpassen Sie diese essenziellen Beiträge zum Erhalt der Menschheit sowie der Natur nicht!

[ www.kla.tv/37466 Mobilfunkschäden festhalten auf “VETOPEDIA”]
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Autor.hm

Als weiterführende Sendung hinsichtlich der Frage nach den Strippenziehern im Hintergrund empfehlen wir die Sendungen:

Die Rothschild-Verschwörung – Teil 1: Krieg der Finanzmafia gegen die Menschheit:
www.kla.tv/40704


Film „Die Witwenstraße“ des Filmemachers Klaus Scheidsteger:
https://das-digitale-dilemma.de/die-witwenstrasse


Weitere Sendungen zum MWGFD:
https://www.kla.tv/MWGFD

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Quellen:
MWGFD Pressesymposium 2. Mai 2026

https://www.mwgfd.org/2026/03/pressesymposium-5g6g-immer-weiter-so/

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