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Laut Medienberichten steckt Europa aufgrund von geopolitischen Spannungen in einer unüberwindbaren Energiekrise. Viele Menschen befürchten eine Kostenexplosion der Energiekosten in kommenden Winter. Dabei gibt es eine Energiequelle, die kostenlos, 100 % sauber, umweltfreundlich und praktisch unerschöpflich ist? Gemeint sind jedoch nicht die sog. erneuerbaren Energien mit Solar und Windkraft. Hier geht es um eine sogenannte Freie Energie für alle Menschen. An der 8. AZK referierte Prof. Turtur zu diesem spannenden Thema: „Nullpunktenergie des Quanten-Vakuums - Freie Energie für alle Menschen“.
Die Tage werden wieder kälter und dunkler – und damit wächst auch die Vorfreude auf ein warmes, lichterfülltes Zuhause. Doch dies scheint immer mehr zum Luxus zu werden, wenn die Preise unermüdlich in die Höhe steigen. Laut Handelsblatt versucht die Bundesregierung mit ca. 30 Milliarden Euro das Strompreisniveau zu senken. Auf internationalem Vergleich bleiben sie indes weiter auf Rekordhöhe. „Energiekrise“ heißt es in großen Schlagzeilen. Gründe seien die Kriege oder der Klimawandel, welche die aktuelle Umweltpolitik oder hohe CO2- Abgaben erforderlich machen würden. Alternativen zu fossilen Brennstoffen und Atomkraft wie Wind- und Wasserkraft sowie Solarenergie werden zwar beworben und gefördert, andererseits auch kritisch hinsichtlich ihrer Effektivität hinterfragt. Gerade ein massiver Windkraftausbau ist aus verschiedensten Gründen heftig umstritten.
Stehen wir also wirklich in einer unüberwindbaren Energiekrise?
Was wäre, wenn es eine Energiequelle gibt, die kostenlos, 100 % sauber, umweltfreundlich und praktisch unerschöpflich ist?
Der berühmte Physiker Nikola Tesla experimentierte bereits Ende des 19. Jahrhunderts mit Technologien, die Raumenergie nutzten. Für Investoren war unklar, wie sich mit Teslas visionärem Projekt eines weltweiten drahtlosen Kommunikations- und Energiesystems Geld verdienen ließ. Zugleich berührte die Idee der drahtlosen Energieübertragung etablierte Geschäftsmodelle, die auf Stromnetzen, Leitungen und dem Verkauf von Elektrizität beruhten. Als der US-Bankier J. P. Morgan eine weitere Finanzierung ablehnte, geriet Teslas Projekt zunehmend ins Stocken – und scheiterte schließlich.
Mehr als hundert Jahre später sorgt die Idee der „Freien Energie“ noch immer für Kontroversen – und gilt in der etablierten Wissenschaft als Pseudowissenschaft. Doch einzelne mutige Wissbegierige suchen und forschen allen Widerständen zum Trotz weiter.
Einer von ihnen ist Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur. Trotz vielversprechender Ergebnisse mit einfachsten Mitteln wird seine Forschung bis heute ausgebremst. Sein Forschungsfeld: Nullpunktenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums, kurz Raumenergie. Er beschäftigt sich mit der Entwicklung verschiedener Raumenergie-Motoren und ist Autor zahlreicher Bücher.
An der 8. AZK referierte Prof. Turtur zum Thema „Nullpunktenergie des Quanten-Vakuums – Freie Energie für alle Menschen“. Hören Sie selbst seine spannenden und inspirierenden Ausführungen zu seinen Experimenten und den Möglichkeiten einer freien Energie für alle Menschen.
[AZK Vortrag: Nullpunktenergie des Quanten-Vakuums – Freie Energie für alle Menschen – Prof. Dr. Claus Turtur (https://www.kla.tv/24428)]
[Ivo Sasek]
Wir gehen direkt in die nächste Runde, unser nächstes Referat. Jetzt kommt der nächste Gang. Ihr wisst noch nichts davon, ich weiß es: Freie Energie! Es war ein Thema, das mich schon immer fasziniert hat – wen fasziniert das nicht, freie Energie? Es war immer mal mein Wunsch, diesem Thema hier während einer AZK Rechnung zu tragen.
Wir haben nun einen Referenten, der wirklich kompetent ist in dieser Hinsicht. Und zwar hat dieser Referent selbst eine Erfindung getätigt, die im Hinblick auf freie Energie verifiziert ist. Ich beschreibe seine Person, bevor er hochkommt: Er ist geboren am 26. März 1961. Er hat sein Studium in Physik mit den Nebenfächern Mathematik und Chemie in Bonn absolviert und in Physik promoviert, Fachrichtung Festkörpertechnik, bei Prof. Dr. H. Hoffmann in Regensburg. Er war Geschäftsführer der Deutschen Vakuumgesellschaft, in der Industrietätigkeit bei einem Automobilzulieferer, und stellvertretender Leiter des Technischen Büros. Seit 1998 hat er eine Professur für Experimentalphysik und Werkstofftechnik an der Fachhochschule Wolfenbüttel. Er ist Autor zahlreicher Fachbücher in den Bereichen Physik, Mathematik und sogar Spiritualität. Sein Forschungsgebiet ist die Nullpunktenergie des Quantenvakuums – das ist ja unheimlich interessant.
Ich bitte nun herzlich, unseren nächsten Referenten zu begrüßen: Es ist Prof. Dr. Klaus Wilhelm Turtur. Herzlich willkommen bei der AZK! Er wird uns freie Energie für alle liebmachen.
Danke, dass Sie bei uns sind. Es ist uns eine hohe Ehre, Sie in unserer Mitte begrüßen zu dürfen. Viel Erfolg bei Ihrem Referat!
[Prof. Dr. Klaus Wilhelm Turtur]
Vielen Dank. Die Freude und die Ehre ist ganz auf meiner Seite, hier sprechen zu dürfen.
[Einleitung: Zensur in der Wissenschaft]
Das Problem ist nämlich, dass das Thema der freien Energie einer sehr starken Zensur unterliegt. Ich möchte das, bevor ich in Details gehe, kurz für alle veranschaulichen.
In der Physik ist es üblich, dass die Fachzeitschriften ein Gutachtersystem eingeführt haben – das ist einfach als Zensur zu verstehen, das heißt Peer Review. Gedruckt und veröffentlicht werden darf nur, was die Gutachter offiziell freigeben. Der Gutachter kann auch nach Belieben verlangen, den Text zu ändern, oder eben ohne jeden Kommentar einfach sagen: Ist nicht publikationsfähig. Und wenn man dann den Gutachter gegen sich hat, heißt es einfach an den Universitäten: Wir nehmen diese Sache überhaupt gar nicht wahr. Das sollte man vorausschicken.
Deswegen verstehen die Leute auch, dass es so klar ist: Im Physikstudium, auch während meiner Doktorarbeit, hatte ich nie etwas über die freie Energie gehört. Und ich war schon zum Professor berufen worden, als ich noch gar nicht wusste, dass es überhaupt so etwas gibt wie freie Energie. So perfekt funktioniert die Zensur innerhalb der Naturwissenschaften – oder vielleicht auch nur innerhalb der Physik.
Ich habe dann aufgrund einiger Hinweise in Lehrbüchern herausgefunden, dass es da noch etwas gibt im Vakuum, was man als Energiequelle nutzen kann. Und als ich das erkannt hatte, war mir klar: Ich muss das experimentell nachweisen. Ich habe dann an der Uni Magdeburg meinen elektrostatischen Rotor zum Laufen gebracht – den ich im Laufe des Vortrags noch beschreiben werde – als Exemplar eines Raumenergiekonverters, also eines Konverters, der diese freie Energie nutzen kann.
Ich möchte meinen Vortrag damit beginnen, dass ich zunächst verschiedene physikalische Grundlagen erzähle – fünf Minuten, ein paar Bemerkungen dazu, was an Physik dahintersteckt. Im späteren Verlauf möchte ich dann auch auf leistungsfähige Maschinen eingehen und erzählen, wie die offizielle Seite, also die Mainstream-Medien, darauf reagieren.
[Physikalische Grundlagen: Die Nullpunktenergie des Quantenvakuums]
Geistiger Einstieg in die ganze Sache ist die Erkenntnis der Väter der Quantentheorie – Heisenberg, Bohr und Schrödinger –, dass der harmonische Oszillator in der Quantentheorie niemals zur Ruhe kommen kann. Die Energieeigenwerte lauten (n + ½) mal ħ mal Omega. Setzt man für n den Wert 1 ein, hat man Sonnenlicht oder beliebiges anderes Licht – nutzt man also n = 1, nutzt man Solarenergie.
Setzt man stattdessen den Quantenzustand n = 0 ein, verwendet man sozusagen das Geschwisterchen der Solarenergie: die Nullpunktwellen des Quantenvakuums. n = 0 ist auch der Grund für die Namensgebung – daher „Nullpunktwellen“. Aber, und das ist witzig: Die Energie E wird nicht null, wenn man n = 0 einsetzt. Setzt man n = 0 ein, fällt nur das n weg, und es bleibt ½ mal ħ mal Omega stehen – das heißt, da ist Energie vorhanden. Und die Frage ist, ob man sie nutzen kann.
[Der Casimir-Effekt]
Zuerst beantwortet hat diese Frage ein Mensch namens Hendrik Brugt Gerhard Casimir, ein Holländer, der aus der Theorie hergeleitet hat, dass die freie Energie – diese Nullpunktwellen des Quantenvakuums – zwei parallel angeordnete Metallplatten aufeinander zuziehen müsste. Das funktioniert auch im Vakuum, wobei es nicht stört, wenn Luftmoleküle vorhanden sind. Die beiden Platten ziehen sich aufgrund der Nullpunktwellen des Quantenvakuums gegenseitig an. Diese anziehende Kraft hat Casimir berechnet. Und dann wurde er ausgelacht – ganze 49 Jahre lang.
Bis 1997 Steve Lamoreaux von der Elite-Universität Yale kam und das Verschweigen der Casimir-Kraft gewissermaßen gebrochen hat, indem er an der Yale-Universität nachwies, dass die Casimir-Formel stimmt – messtechnisch bewiesen. Übrigens muss die Fertigungsindustrie seit 2005 bei Mikrochips für Computer die Casimir-Kräfte berücksichtigen, weil die Miniaturisierung so klein geworden ist, dass es ohne Berücksichtigung dieser quantentheoretischen Kräfte nicht mehr funktionieren würde. Auch das ist also ein Beweis dafür, dass die Physik anfängt zu erkennen: Man kann diese Kräfte des Quantenvakuums nutzen.
[Vakuumpolarisation nach Feynman]
Ein weiterer Beweis dafür ist die Arbeit von Richard Feynman, der die Vakuumpolarisation theoretisch entwickelt hat. Witzig dabei ist, dass Feynmans Arbeit von 1948 relativ bald experimentell verifiziert wurde, sodass Feynman sehr schnell den Nobelpreis dafür bekam. Sie zeigt: Das angeblich leere Vakuum ist nicht leer, sondern da ist noch etwas – er spricht zum Beispiel von Elektron-Positron-Paaren, von virtuellen Teilchen, von der Dirac-See, von allen möglichen Dingen. Das Vakuum ist also voll von allen möglichen und unmöglichen Objekten.
Schon im antiken Griechenland, vor über 2000 Jahren, hätte man gesagt, der Raum hier zwischen den Händen sei leer; inzwischen würde man sagen: nein, das sind Sauerstoff- und Stickstoffmoleküle, die Moleküle der Luft, das ist nicht leer. Um 1600 herum bewies ein Mensch namens Evangelista Torricelli, dass dort ein Gas ist, und dass man, wenn man dieses Gas herauspumpt, plötzlich merkt: Der Raum verhält sich anders. Otto von Guericke evakuierte in Magdeburg die berühmten Magdeburger Halbkugeln und demonstrierte, dass man sie nicht einmal mit Pferden auseinanderreißen kann, weil der Luftdruck so groß ist, dass er die Kugeln stark zusammendrückt.
So ähnlich muss man sich das bei den Casimir-Platten vorstellen: Zwischen den Platten fehlen einige der Nullpunktswellen, und deshalb werden die Platten – so wie beim evakuierten Gefäß die Luft fehlt – von den Nullpunktswellen von außen zusammengedrückt. Witzig daran ist, dass damit eine im Labor messbare Kraft nachgewiesen wurde, die von den Nullpunktswellen herrührt.
Die Frage ist nur: Kann man damit auch dauerhaft Maschinen antreiben, oder kommt diese messbare Kraft nach kurzer Zeit zum Erliegen, sodass Stillstand eintritt? Und das war mein Beweis, zu sagen: Nein, diese Kraft kommt nicht zum Stillstand – man kann damit tatsächlich Maschinen antreiben.
[Ist der Vorrat begrenzt? Kosmologische Betrachtungen]
Kurz zu Kritikern, die behaupten, freie Energie gehe ja auch irgendwann zu Ende – wie lange reicht der Vorrat? Aus der Astrophysik gibt es Messungen zur beschleunigten Expansion des Universums. Die Kollegen aus der Kosmologie haben mit Teleskopen und Weltraumbeobachtungsstationen nachgemessen, dass diese freie Energie – die dunkle Energie des Vakuums – tatsächlich zwei Drittel unseres gesamten Universums ausmacht: das große grüne Kuchenstück. Demgegenüber steht das kleine blaue Kuchenstück, das ist sichtbare Materie, also Dinge, die wir hier sehen, so wie dieser Tisch. Und dann gibt es noch das rote Kuchenstück, bisher nicht entdeckte Elementarteilchen.
Wir wissen also, dass unsere gesamte Welt zu etwa zwei Dritteln aus dieser freien Energie besteht – ein derart immenser Vorrat, dass selbst bei einem Verbrauch, den sich die Menschheit bisher nicht vorstellen konnte, die Menschen im Vergleich zu den immensen Weiten des Universums so winzig sind, dass es kaum ernsthaft stört.
Soweit, so gut, sagen die Physiker: Diese freie Energie existiert. Und jetzt kommt der entscheidende Knackpunkt – fragt man, ob man sie denn nutzen kann, bekommt man immer die Antwort: „Igittigitt, nutzen? Wer macht denn so etwas?“ Das habe ich tatsächlich von den Kosmologen, also von den Kollegen, die dieses grüne Kuchenstück ausmessen, oft genug als Antwort bekommen.
[Der Weg zur Veröffentlichung]
Ich hatte diese Arbeiten fertiggestellt und versuchte dann, die experimentellen Ergebnisse zum Nachweis der Nutzbarkeit der freien Energie zu publizieren – das ging nicht. Keine einzige Fachzeitschrift war bereit, mit mir zu kommunizieren. Bis ich irgendwo in Südwestengland ein kleines Internetmagazin namens Philica fand, das sagte: Jeder Berufsforscher – der ich nun als Professor bin – kann hier ohne Zensur publizieren. Man betont dort: „Wir sind ein zensurfreies Wissenschaftsjournal.“
Erstmals gelang es mir so, über die Ergebnisse zu sprechen. Und erst als das geschehen war, kam eine freie Energiegemeinde – also eine Forschergruppe von freien Energieforschern – auf mich zu und sagte: Da gibt es ja schon jede Menge Ergebnisse. Erst dann wurde mir klar, was in der Fachwelt alles so perfekt verschwiegen wird, dass die meisten Professoren noch nicht einmal davon wussten.
[Existierende Geräte und ihre Gutachten]
Es gibt sehr viele freie Energiegeräte, die man in der Literatur finden kann. Und jetzt habe ich ein Problem: Es gibt immer wieder Zweifler, die sagen, man solle all diese Geräte vergessen, das sei alles nur Scharlatanerie, das könne gar nicht funktionieren, keines dieser Geräte habe je wirklich freie Energie gewandelt. Dem möchte ich jetzt widersprechen.
Sie sehen hier ein amerikanisches Gerät, www.terawatt.com – das kann man im Internet nachschauen. Dafür gibt es ein TÜV-Gutachten zum Wirkungsgrad. Die blaue Kurve zeigt die Energie, die elektrisch in die Maschine hineingesteckt werden muss, die violette Kurve darüber zeigt, wie viel Energie mechanisch herauskommt. Man betreibt also einen Elektromotor, steckt 200 Watt elektrische Leistung hinein und erhält 620 Watt mechanische Leistung heraus. Und jetzt fragt man sich: Wo kommen die anderen 420 Watt her? Das ist eine unsichtbare Energiequelle, eben freie Energie. Man könnte sogar so weit gehen, von diesen 620 Watt 200 Watt an den Eingang zurückzuführen und dem Nutzer die restlichen 420 Watt zur Verfügung zu stellen. Dann muss keine Materie mehr verbrannt werden, nur um Energie zu erzeugen.
Es ist also völlig antiquiertes Wissen, zu denken, dass man Materie verheizen müsste, um Energie zu erzeugen – man kann auch Raum verheizen. Natürlich: Wirft man ein Scheit Holz in den Ofen, verbrennt das Holz, klar, aber das muss nicht sein. Man kann auch Raum verheizen, das wird später noch in Formeln gezeigt.
Soweit das TÜV-Gutachten. Dann sagen Zweifler, besonders von den Universitäten: Na ja, vielleicht ist der TÜV ja korrupt. Deshalb hat Terawatt ein zweites Gutachten von einem amerikanischen Gutachter eingeholt, den Underwriters Laboratories, dem führenden amerikanischen Prüfinstitut. Die haben die Messwerte vom TÜV wunderbar bestätigt.
Das nächste Gerät gehört nach Australien – LUTEC steht ganz oben in der Überschriftzeile. Es hat einen ausgewiesenen Wirkungsgrad von 1440 Prozent. Der größte Gutachter der Welt, die Société Générale de Surveillance, hat dieses Gerät geprüft: Man steckt 10 Watt hinein und bekommt 145 Watt heraus. Auch hier kann man 10 Watt an den Eingang zurückführen und die restlichen rund 135 Watt nutzen. Witzig daran ist, dass es sich um einen elektrisch-elektrischen Wandler handelt: Man steckt 10 Watt elektrisch hinein und bekommt 145 Watt elektrisch heraus.
Ich habe das auch vor Politikern vorgestellt, und dann heißt es: noch nicht anerkannt. Wem das vorgestellt wurde, zeige ich gleich im Internet – aber erst noch ein Beispiel, dessen Namen hier jeder kennt.
Weil es hieß, seitens der offiziellen Wissenschaft noch nicht anerkannt, noch nicht beachtet, zitiere ich jetzt das Massachusetts Institute of Technology, eines der führenden Forschungsinstitute der Welt. Es geht dort um kleine lichtemittierende Dioden, also LEDs: „Operating Above Unity Efficiency“ – auf Deutsch, sie arbeiten mit einem Wirkungsgrad größer als 100 Prozent. In der Publikation steht, dass der Wirkungsgrad η 200 Prozent übersteigt – das liest man offiziell in der MIT-Publikation.
Seither müsste man eigentlich meinen, dass die freie Energie hinreichend anerkannt ist, weil Gutachten allergrößter Gutachtergesellschaften vorliegen, vom TÜV bis zur SGS, und weil von Spitzeninstituten wie dem MIT entsprechende Ergebnisse vorliegen – eigentlich müsste man meinen, es gibt überhaupt keinen Zweifel mehr.
[Eigene experimentelle Arbeiten: Der elektrostatische Rotor]
An dieser Stelle setzt meine eigene Arbeit ein. Ich zeige hier zunächst ein paar Vorführexemplare, zum Beispiel Kristallzellen – Akkumulatoren, die nie leer werden. Man kann ihnen dauerhaft ein paar Milliwatt entnehmen, und wenn man sie längere Zeit mit einem Starthilfekabel kurzschließt, das Kabel anschließend entfernt und eine Viertelstunde wartet, hat sich die Kristallzelle von selbst wieder regeneriert – das sind also Akkumulatoren, die sich gewissermaßen aus dem Nichts aufladen. Hergestellt hat sie ein Kollege namens Guy Hari in Luxemburg, der sie einfach frei verteilt – Hunderte Exemplare.
Von den vielen existierenden Patenten sei nur eines erwähnt: die sogenannte „Cola-Maschine“ aus den 1920er-Jahren, die an den Universitäten München, Trondheim, Kopenhagen und Berlin verifiziert wurde. In den 1940er-Jahren bestellte der englische Geheimdienst den Erfinder namens Cola ein; es gibt dazu englische Geheimdienstberichte, nachzulesen im Internet. Der Apparat wurde an den vier Universitäten als echt bestätigt – die Frage ist natürlich, warum niemand darüber spricht.
Warum um alles in der Welt – wenn wir doch die saubere Energie haben, diese unerschöpfliche, kostenlose, absolut umweltfreundliche Nullpunktenergie des Quantenvakuums, die keinerlei Gesundheitsrisiken mit sich bringt, die überall auf der Erde permanent vorhanden ist, die man anzapfen kann, wo immer man will, und die man rund um die Uhr mit völliger technischer Zuverlässigkeit nutzen kann – warum sagt uns das denn niemand?
Diesen Satz zitiere ich, weil ich ihn tatsächlich von Mathematiker-Kollegen gehört habe, die meine theoretischen Arbeiten und die Lösungen der zugehörigen Differentialgleichung zunächst angezweifelt hatten. Ich sagte: Dann rechnen Sie doch selbst nach. Das taten sie, und nach ein paar Wochen kam die Rückmeldung: „Ja, wir haben das mit dem üblichen Runge-Kutta-Verfahren verifiziert, Sie haben absolut recht – warum sagt uns das denn niemand?“ Das habe ich oft von Fachkollegen gehört, und ich frage mich natürlich: Warum schweigen sie, nachdem sie es verifiziert haben? Auch das ist eine interessante Frage.
[Materie verbrennen versus Raum verbrennen]
Man kann Materie im Ofen verbrennen – wirft man ein Stück Holz hinein, ändert sich beim Verbrennen die Masse, es gilt E = mc², man verwandelt Masse in Energie. Wie minimal dieser Effekt ausfällt, dafür steht Einstein.
Wirft man dagegen Raum in den Ofen, sieht der Vorgang natürlich anders aus – man hält kein Feuerzeug hin. Verbrennt man einen Liter Raum, steckt darin ein Vielfaches aus Volumen mal 45 mal Elektronenmasse hoch 4 mal Lichtgeschwindigkeit hoch 5, geteilt durch 12 mal Hyperfeinstrukturkonstante zum Quadrat, mal Planckschem Wirkungsquantum durch 2π hoch 3 – auch hier also ein Proportionalitätsfaktor, mit dem sich ein Liter Volumen „verbrennen“ lässt. Kurz gesagt: Ein Liter Volumen enthält so viele Megawattstunden an Energie, dass man dem gesamten Universum einen Liter entnehmen könnte, ohne dass es das spürt – und dennoch ließen sich daraus enorm viele Megawattstunden gewinnen.
[Vom Rotor zum Prinzip: Die theoretische Erklärung]
Die Frage ist, ob man das nutzen kann, und das war mein Ansatz. Ohne alle Formeln und Dreifachintegrale vorzurechnen: Stellen Sie sich einen Magneten oder eine elektrische Ladung vor. Der Magnet erzeugt ein Magnetfeld, und dieses Feld strömt mit Lichtgeschwindigkeit in den Raum – ein Ergebnis sowohl der klassischen Elektrodynamik als auch der Relativitätstheorie: Magnetfeld und elektrisches Feld breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Der Magnet erzeugt also ständig Feld und pumpt den Raum ständig mit Feld voll. Woher nimmt der Magnet die Energie dafür? Er verbraucht sich ja nicht. Ist der Magnet also ein Perpetuum mobile? Das wäre er, gäbe es keine Raumenergie – aber natürlich ist das Unsinn, ein Perpetuum mobile kann es nicht geben.
Heisenberg formulierte es einmal so: Es müsse möglich sein, den Magnetismus als Quelle für die Raumenergie zu nutzen, doch „wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht, das muss von Außenseitern kommen“. Dazu kann ich nur bescheiden hinzufügen: Hier steht ein Außenseiter, und ausgegrenzt bin ich.
[Der elektrostatische Aufbau]
Zunächst habe ich das mit einer elektrostatischen Methode probiert. Die Idee: Reibt man, wie aus Kindertagen bekannt, ein Plastiklineal mit einem Lappen, kann man damit anschließend Papierschnipsel hochheben. Diese Kraft lässt sich auch auf einen Rotor übertragen.
Oben befindet sich eine Metallscheibe aus Aluminium – aus Kostengründen Aluminiumfolie aus der Küche auf Ikea-Pappe. Die gesamte zwölfjährige Forschung wurde vollständig aus dem Haushaltsgeld finanziert, das die Ehefrau übriglassen konnte, und komplett in der Freizeit durchgeführt, neben 40 bis 50 Wochenstunden als Professor. Ikea-Pappe und Küchenalufolie sind daher eine sehr willkommene Feldquelle.
Unten befindet sich ein Rotor aus Aluminiumflächen, der möglichst leicht sein muss. Die Feldquelle zieht den Rotor an, genau wie das Lineal die Papierschnipsel. Da die Rotorblätter schräg stehen, verläuft die anziehende Kraft schräg. Ist die Ladung zu schwach, reicht die Kraft nicht, um den Rotor anzuheben; lädt man zu stark auf, schlägt der Rotor gegen die Feldquelle – was lästig ist, weil dann ein neuer Rotor gebaut werden muss. Wartet man dagegen ab, bis er sich zu drehen beginnt, dreht sich das Ganze endlos: Die Feldquelle wird einmal aufgeladen, und danach dreht sich der Rotor endlos weiter, ohne dass weitere Energie zugeführt werden muss.
Das erste gebaute Exemplar bestand oben aus der Feldquelle und unten aus Aluminium-Rotorblättern aus Küchenalufolie, aufgespannt auf einem Holzrahmen, das Ganze auf Styropor-Schwimmern gelagert. Da aus eigens entwickelten Finite-Elemente-Berechnungen bekannt war, dass das Drehmoment mit rund 1,2 Mikronewtonmetern sehr klein ist, musste die Lagerung extrem reibungsarm sein – daher die Styropor-Schwimmer, aufgesetzt auf eine mit Wasser gefüllte Duschkabine. Und siehe da: Es dreht sich.
Kritiker wandten ein, es könnte sich um klassischen Energietransport handeln – dass beim Aufladen Energie über elektrostatisch geladene Luftmoleküle von der Feldquelle zum Rotor transportiert wird und ihn antreibt. Zur Widerlegung wurde der Aufbau in eine Vakuumkammer gestellt: Pumpt man die Luft ab, dreht sich das Rad weiterhin. Bei einem leichten Restdruck von 1 bis 3 Millibar treten allerdings Leuchterscheinungen und viele Ionen auf, die das Drehen stören – die Ionen sind also nicht Antrieb, sondern eher Störung. Pumpt man weiter ab, bis auf einige 10 hoch minus 5 Millibar, also ins gute Hochvakuum, ist das Ionenproblem behoben, und der Rotor dreht sich wieder.
Fachkollegen forderten daraufhin den vollständigen Ausschluss jedes denkbaren klassischen Erklärungsmechanismus – erst dann würde man glauben. Das ließ sich messtechnisch erbringen: Mit Picoamperemetern und weiterer Messtechnik wurde die eingespeiste elektrische Energie mit der mechanisch am Rotor gemessenen Energie verglichen, aufgetragen logarithmisch über der Drehzahl. Der elektrische Aufwand lag bei rund 3 Nanowatt, der mechanische Output bei rund 150 Nanowatt. In der Sprache der freien Energieforschung entspricht das einer Over-Unity von etwa 5000 bis 5050 Prozent – allerdings nur im Nanowatt-Bereich.
Bemerkenswert: Auch kommerzielle FEM-Programme wie Ansys, die viele Zehntausend Euro kosten, liefern bei der Nachrechnung dasselbe Ergebnis wie das selbst entwickelte, kostenlose Programm – selbst die kommerzielle Industriesoftware bestätigt also die Wandlung freier Energie. Dennoch rechnet kaum jemand damit: So gut funktioniert die Zensur.
Zum Zeitpunkt dieser Ergebnisse war noch nicht einmal bekannt, dass es überhaupt eine freie Energieforschung gibt. Erst als diese Community von sich aus Kontakt aufnahm, ließ sich die Zensur erstmals durchbrechen – nach sechs bis acht Jahren Forschung. Es gab natürlich auch Zweifler, die einen Nachweis unter erhöhter Schwerkraft auf dem Jupiter verlangten, worauf nur zu antworten war: Das Energieproblem auf der Erde sei im Moment wichtiger als eines auf dem Jupiter.
[Der leistungsfähige Raumenergiekonverter]
Reichen 150 Nanowatt für die Menschheit? Natürlich nicht – es müssen stärkere Maschinen entwickelt werden. Das war der Anlass für einen zweiten Forschungsteil. Ohne Labor, Mitarbeiter, Sekretariat oder nennenswertes Budget – 2012 standen 428 Euro Jahresbudget zur Verfügung, keine Werkzeuge, keine Maschinen – blieb nur die theoretische Weiterentwicklung: ein leistungsfähiger freier Energiekonverter, etwa so groß wie ein, zwei Kühlschränke, mit rund 10 kW für den Haushalt. Ein solches Gerät im Keller würde Häuser aus Raumenergie versorgen, ganz ohne Gas- und Stromrechnung, und ohne die entsprechende Umweltverschmutzung.
Zum Vergleich eine Statistik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft zum Energieverbrauch bis 2060, an der unter anderem auch Shell (1999) mitwirkte: Elektrische Felder besitzen nicht genug Leistungsdichte, um die im Raum vorhandene immense Energie effizient nutzbar zu machen – dafür braucht es magnetische Felder. Deshalb sprach schon Heisenberg vom Magneten als möglicher Energiequelle, nie von elektrischen Feldern: Elektrische Felder liefern bis zu 40 Joule pro Kubikmeter, Magnetfelder dagegen bis zu 1,6 Millionen Joule pro Kubikmeter – ein deutlicher Unterschied. Also muss das Magnetfeld genutzt werden.
Der Lagrange-Operator des Photons im elektromagnetischen Feld war der Ausgangspunkt für den Weg zu einem leistungsfähigen Magnetmotor.
[Das Prinzip: Endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit der Felder]
Am anschaulichsten lässt sich das an zwei bewegten Magneten zeigen. In der klassischen, statischen Näherung – wie sie jeder Elektromotorenhersteller verwendet – wird die endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes vernachlässigt und praktisch als unendlich angenommen, da die Lichtgeschwindigkeit im Alltag ja „fast unendlich“ erscheint. Dann gilt einfach: Je näher sich zwei Magnete kommen, desto stärker die Kraft.
Berücksichtigt man dagegen die tatsächliche, endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes – die Lichtgeschwindigkeit –, ergibt sich ein anderes Bild: Das Feld „braucht“ Zeit, um vom einen zum anderen Magneten zu gelangen. In dieser Zeit hat sich der zweite Magnet aber bereits weiterbewegt. Die Kraft „wirkt“ dadurch noch auf den ursprünglichen, kürzeren Abstand, während der tatsächliche Abstand bereits größer ist – die Kraft ist in Wirklichkeit also kleiner, als es die klassische, energieerhaltende Näherung vorhersagt.
Genau darin liegt der entscheidende Punkt: Durch Berücksichtigung der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit lässt sich die klassische Energieerhaltung der Kraft „durchbrechen“. Dabei handelt es sich nicht um neue Physik, sondern um etablierten Lehrbuchstoff – nachzulesen bei Landau/Lifschitz unter dem Stichwort Liénard-Wiechert-Potentiale (retardierte Potenziale), auch in anderen Standardwerken bekannt. Selbst das „Verheizen“ des Raumes in Megawattstunden pro Liter ist bereits in einer bestehenden Publikation nach De Broglie beschrieben. Es handelt sich also um bereits bekannte, etablierte Physik, die lediglich neu zusammengefügt wurde – so wie ein Puzzle, dessen längst vorhandene Teile bisher niemand zusammensetzen durfte, oder wie ein Gedicht, das nur bekannte Buchstaben neu anordnet. Gerade deshalb kann niemand aus der etablierten Physik diese Aussagen inhaltlich anzweifeln.
Konkret: Laufen zwei Körper aufeinander zu, wirkt eine verringerte Kraft; laufen sie voneinander weg, wirkt eine erhöhte Wechselwirkungskraft. Lässt man einen Magneten mit richtig gepolter Spule hin- und herschwingen, sodass sich die Pole beim Annähern abstoßen (verringerte Bremskraft) und beim Entfernen wieder abstoßen (vergrößerte Beschleunigungskraft), wird der Magnet insgesamt schneller. Nordpol trifft auf Nordpol, die Bremskraft beim Annähern ist verringert; danach steht Südpol gegen Südpol, die abstoßende, beschleunigende Kraft beim Entfernen ist vergrößert – das System beschleunigt sich von selbst. Dieses Prinzip wird als FPGW-Theorie bezeichnet: definierte Propagationsgeschwindigkeit der Wechselwirkungsfelder.
[Von der Theorie zur Maschine]
Die technische Auslegung erfordert Differentialgleichungen, gelöst unter anderem mit dem Runge-Kutta-Verfahren. Da anfangs niemand von den angefragten Kollegen half, wurden die Gleichungen eigenständig entwickelt und gelöst – manche hatten zuvor behauptet, das sei unlösbar.
Ein Tücke dabei: Bei Coulomb- beziehungsweise Magnetkräften zwischen zwei Ladungen oder Magneten – einem 1/r²-Gesetz – müssen die üblichen Proportionalitätsfaktoren durch die tatsächlichen Bahnkurven der bewegten Magnete ersetzt werden, da die endliche Propagationsgeschwindigkeit berücksichtigt werden muss. Löst man die vollständige Differentialgleichung, ergibt sich für zwei über eine Feder gekoppelte, schwingende Magnete: Aufgrund der endlichen Propagationsgeschwindigkeit schaukeln sich die Schwingungen von selbst auf – die Amplituden werden größer, ganz ohne äußere Energiezufuhr, aus der Raumenergie heraus. (Bei falscher Justierung werden die Amplituden dagegen kleiner.) Raumenergie ist also in beide Richtungen mit klassischer Energie wandelbar – eine vollwertige Energieform.
Auf dieser Basis wurde ein leistungsfähiger Raumenergiekonverter im Internet vorgestellt: eine Maschine von der Größe einer Bohrmaschine mit rund 500 Watt Leistung – für den Haushalt eher zu wenig. In der Größe von ein bis zwei Kühlschränken ließen sich dagegen rund 10 kW erzeugen, genug zum Heizen und für den Betrieb von Elektrogeräten. Atomkraftwerke, Stromleitungen, Öl und Gas würden damit überflüssig – die Raumenergie liefert das sauber und kostenlos.
[Warum liegt die Forschung still? Historischer Hintergrund]
Schon Nikola Tesla erklärte 1891 vor dem American Institute of Electrical Engineers sinngemäß, es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich die Menschen an das „Räderwerk der Natur“ anschließen, um Raumenergie zu nutzen. Tesla hatte tatsächlich ein raumenergiebetriebenes Auto gebaut.
Ein Bekannter, Klaus Jebens (heute 86 Jahre alt), berichtete persönlich, wie sein Vater Heinrich Jebens – seinerzeit Reichsleiter des Deutschen Reichserfinderamtes – 1930 in Amerika Nikola Tesla besuchte, in dessen Raumenergie-Auto mitfuhr und sogar den Konverter mit seinen Glasröhren im Inneren zu sehen bekam. Konzepte für einen solchen Glasröhren-Konverter sind ebenso frei im Internet verfügbar wie sämtliche eigenen Arbeiten, vollständig als Open Source publiziert.
Wer danach sucht, findet unter dem Namen „Turtur“ bei Google inzwischen auch Nachahmerseiten, die nicht von ihm stammen. Verlässlich ist die Seite, die mit „Ostfalia“ beginnt und die er eigenhändig gestaltet; außerdem existieren www.energiederzukunft.org (betrieben von Martin Scheibelhofer in Österreich) sowie ein Raumenergie-Wiki eines Dr. Dr. Windelschmidt im Ruhrgebiet. Auf der Ostfalia-Seite stehen Hunderte Seiten wissenschaftlicher Publikationen zweisprachig (Deutsch/Englisch) zum freien Download bereit.
[Internationale Anerkennung]
Trotz dieser Veröffentlichungen: öffentliches Schweigen, gelegentlich sogar der Vorwurf der Scharlatanerie. Dem stehen zahlreiche internationale Gutachten gegenüber: Prof. Nagel von der George Washington University (früherer US-Army-Offizier, heute Hochschullehrer und Forscher) schreibt allein nach Durchsicht der Aktenlage: „Prof. Turtur ranks with the best.“ Auch ein Kollege der Universität Blumenau in Brasilien bestätigt die führende Rolle. Takaaki Musha aus Japan war so beeindruckt, dass er zur Mitwirkung an einem Buchkapitel über freie Energie überredete. Prof. Wushu Zhang von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking schreibt: „In Western Europe, Prof. Turtur is a leading Scientist in ZPE Research, for he did excellent work.“ Ähnliches äußert die polnische Akademie der Wissenschaften. Weitere Gutachten liegen unter anderem von der TU Eindhoven sowie vom nationalen Metrologieinstitut Koreas vor, dessen Direktor von einem „neuen Licht der Hoffnung für die Menschen“ spricht – insgesamt rund zehn solcher Gutachten.
[Reaktionen aus der Politik: Die Anfrage an die Bundeskanzlerin]
Auch die Politik wurde mit dem Thema konfrontiert. Über die Online-Bürgerfragen-Rubrik zu Bundeskanzlerin Angela Merkel richtete ein Herr Wannicek folgende, hier wörtlich wiedergegebene Anfrage:
„Sehr geehrte Frau Merkel, seit nunmehr über einem Jahr beschäftige ich mich mit dem Thema, mit den Theorien um die Raumenergie, welche vom Prof. Dr. Klaus W. Turtur an der Ostfalia Hochschule nachgewiesen wurden. Da ich von Verschwörungstheorien nicht viel halte, erkundige ich mich über diesen Sachverhalt sehr genau. Aus vollem Grund wage ich die folgende Frage: Warum stecken wir Milliarden von Steuergeldern in kommerzielle Produkte der Energiewirtschaft, wenn wir die Technologie zur sauberen und kostenlosen Energieproduktion bereits besitzen? Die Bundesregierung kauft nachweislich zu diesem Gebiet Patente auf, Menschen mit erfolgreich fertiggestellten Generatoren verschwinden über Nacht. Bereits Nikola Tesla hat vor mehr als 70 Jahren nachgewiesen, dass Fahrzeuge unbegrenzt von der Lageenergie des Raums angetrieben werden können. Große Generatoren können ohne Brennstoffe mehrere Gebiete im Megawattbereich versorgen, und das drahtlos. Wir fördern mit unseren Steuergeldern Projekte, die mit Abstand sinnloser sind. Mit Sicherheit kann man auch diese Energiequelle versteuern, ohne dass wir mit Kohle und Atomkraft die Umwelt schädigen.“
[Zum Vergleich: Eine ähnliche Umfrage kam zuvor auf 98,2 Prozent Zustimmung – diese Anfrage zur freien Energie sogar auf 99,1 Prozent Bürgerzustimmung.]
Die Antwort der Mitarbeiter von Frau Merkel im Auftrag der Bundeskanzlerin lautete sinngemäß: Seit vielen Jahren werde das Phänomen der Raumenergie diskutiert, bis heute fehle jedoch ein belastbarer und generell anerkannter Nachweis, dass sich damit nutzbare Energie gewinnen lasse. Solange die Wissenschaft diesen Nachweis nicht erbringe, werde die Bundesregierung die Entwicklung konventioneller Energietechnologien mit großem Engagement fortführen. Unterzeichnet: Presse- und Informationsdienst der Bundesregierung. [Auffällig: Die Antwort datiert aus demselben März, in dem auch die zitierte MIT-Publikation erschien.]
Unter den öffentlichen Leserzuschriften dazu schreibt ein Herr Hans-Werner S. an erster Stelle: „Ja, es ist an der Zeit, dass man mit so etwas jetzt an die Öffentlichkeit gehen kann. Meine Familie und ich nutzen freie Energie schon lange, haben es aber nicht öffentlich gemacht und immer auch etwas aus dem öffentlichen Netz bezogen. Da sind mir schon zu viele umgebracht worden.“ Zu einer weiteren, unbeantworteten Anfrage sowie einer Bundestagspetition zum Thema kommt der Vortrag anschließend noch zu sprechen.
[Unterdrückung freier Energieforschung – Zahlen und Fälle 9
Zur erwähnten Aussage über „Umgebrachte“: Das PES-Wiki [Pure Energy Systems] führt unter der Rubrik „Suppression“ zahlreiche Fallbeispiele zur Unterdrückung von Raumenergieforschern auf, darunter eine Statistik aus dem Jahr 2007 mit Angaben zur Zahl der Ermordeten und Vermissten, den jeweils beteiligten offiziellen Stellen sowie zur Zahl aufgekaufter, verschwundener oder unter Geheimhaltung gestellter Patente.
Auch eine Bundestagspetition zum Thema alternative Energiequellen/Raumenergie wurde eingereicht. Die Antwort bestätigte zunächst den Eingang und beschrieb den weiteren Prüfweg über eine Stellungnahme des fachlich zuständigen Bundesministeriums. Am Ende hieß es jedoch: „Vor dem Hintergrund der vorgenannten Erwägungen konnte Ihrer Bitte, Ihre Eingabe auf der Internetseite zu veröffentlichen, leider nicht entsprochen werden.“ Offenbar wird die saubere Energie nicht als Angelegenheit von allgemeinem öffentlichen Interesse eingestuft. Seit dem 2. Mai 2011 liegt die eigene Forschung still, weil es keine Möglichkeit gibt, das theoretisch entwickelte Gerät tatsächlich zu bauen.
[Fälschungen und Diffamierungsseiten]
Im Umlauf sind zudem Fälschungen: Ein angeblicher „freier Energiekonverter nach Professor Turtur“ nennt im Internet fälschlich seine Adresse als Kontakt; der Verantwortliche antwortet trotz Nachforschung nicht.
Daneben existiert eine Diffamierungsseite – früher „Esowatch“, inzwischen gerichtlich wegen Internetkriminalität geschlossen, die alten Inhalte laufen aber unter dem neuen Namen „PSIRAM“ weiter. Ein gegen die eigenen Arbeiten gerichtetes „Gutachten“ erwies sich bei näherer Betrachtung als Plagiat aus genau dieser Quelle – ein Muster, das sich bei ähnlichen Vorwürfen häufig wiederholt.
[Schlusswort]
Zum Abschluss, anstelle eines erneuten Heisenberg-Zitats, ein Wort von Max Planck: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht wird.“
Und dazu noch zwei weitere Worte: Mahatma Gandhi soll gesagt haben: „Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, und dann hast du gewonnen.“ Wer schon Stufe drei erreicht hat, kann nur sagen: Auf den baldigen Sieg, auf den baldigen Durchbruch der freien Energie. Danke!
[Publikum]
„Es ist herrlich! Danke! Es ist wirklich herrlich! Danke! Danke! Danke!“
[Prof. Dr. Klaus Wilhelm Turtur]
Und wenn Sie mir einen Gefallen tun wollen, dann erzählen Sie es einfach weiter. Wenn alle Menschen wissen, dass man die freie Energie nutzen kann, wird auch die Forschung wieder möglich. Sehen die Menschen, dass es geht, dass sich solche Geräte bauen lassen, entsteht so etwas wie eine kritische Masse. Erzählen Sie es also weiter, weiter, weiter – dann werden diese Geräte auch gebaut werden können. Danke!
[Ivo Sasek]
Herzlichen Dank für diesen Lichtblick in die Zukunft.
[Prof. Dr. Klaus Wilhelm Turtur]
Herzlichen Dank Ihnen, dass ich das hier erzählen durfte. Ganz vielen, lieben, herzlichen Dank, dass dieses wunderbare Forum hier ist.
Autor: esp.








