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Die „Schreckung der Bevölkerung“ ist im Schweizer StGB Art. 258 ein Straftatbestand. Dieser wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe geahndet. In Deutschland ist die „Störung des öffentlichen Friedens durch Angstmacherei“ in § 126 StGB dekretiert. In Österreich regelt § 107a StGB das „Vortäuschen einer Gefährdung“. Warum wird die Bevölkerung im deutschsprachigen Raum seit Jahren immerzu in Angst und Schrecken versetzt? Verknapptes Erdöl, Terrormeldungen, Kriegsandrohungen, „menschenverursachter Klimawandel“ oder neue Virusgefahren sind nur ein Auszug aus vielen Schreckensszenarien, die durch Mithilfe der Medien in die Köpfe der Menschen gepflanzt werden. Die zielführende Frage lautet: Wer profitiert nebst den gleichzeitig angebotenen Lösungen von der „Schreckung der Bevölkerung“?
Die ganze Sendung von 2018 finden Sie hier:
Straftatbestand: Schreckung der Bevölkerung
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Schweizer Strafgesetzbuch (StGB) Art. 258 Schreckung der Bevölkerung: „Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.“
Völker zu schrecken ist eine klar definierte Straftat. Dennoch werden unsere Völker Tag für Tag gezielt geschreckt – weltweit. Durch wen? Ganz einfach:
Durch strategisch denkende Großunternehmer, die es geschickt verstehen, wie man ganze Völker durch gezielt propagierten Schrecken manipuliert, beherrscht und zum eigenen Nutzen ausnimmt.
Geschreckt werden wir also durch Große, die dank des Schreckens immer noch größer – durch Reiche, die dank des Schreckens immer noch reicher – und durch Mächtige, die dank des Schreckens immer noch mächtiger werden.
Wie das praktisch geht, veranschaulichte das Jahr 1973 sehr nachdrücklich, als die ganze Schweizer Bevölkerung auf den leeren Autobahnen, Haupt- und Nebenstraßen Fahrrad und Rollschuh fahren konnte. Der Ölschock − sprich Völkerschreck durch den Sechstagekrieg − veranlasste den Bundesrat, erstens eine Task Force einzurichten und zweitens der Schweiz drei Sonntagsfahrverbote aufzubrummen.
Der Erdölschock blieb nicht folgenlos. Kostete damals der Liter Benzin noch Fr. 0.56, steigerte er sich hernach bis auf die aktuellen Fr. 2.- pro Liter. Die alten Zeiten waren ein für alle Mal vorbei. Aber nicht nur die Ölmultis feiern seit diesem Völkerschrecken Hochkonjunktur. Auch unsere Industriestaaten machten diesen Völkerschrecken zum eigenen Schlachtruf, um hernach auf jede erdenkliche Weise neue Märkte zu erschließen: so z.B. neue Erdölfelder in Norwegen, erneuerbare Energieträger in jeder Form, Biomasse, Windkraft, Sonnenenergie, Wasserstoff usw. usf. Und obgleich mittlerweile längst unerschöpfliche Erdölquellen ausgemacht sind und der Ölfluss völlig ausreichend gesichert ist, geht der Ölpreis immer noch mehr in die Höhe − unter den immer gleichen Völker erschreckenden Vorwänden.
Und so werden die Völker immer aufs Neue mit Terror, Kriegen und Kriegsgerüchten geschreckt, aber auch mit Seuchen-Warnungen, Klimakatastrophen und vielerlei mehr – um sich in jedem einzelnen Fall dann aber eine goldene Nase daran zu verdienen. Denn schon von allem Anfang an haben sie die Lösung des Problems fertig bei sich in der Tasche – in Form ihrer eigenen Geschäftsmodelle, Produkte, Connections, Ideologien usw.
Aber auch zahllos naive Nachschwätzer schrecken die Völker, weil sie die ausgeklügelten Schreckensszenarien vorgenannter Schreckverbreiter einfach blauäugig nachschwatzen.
Und so funktionieren diese Mechanismen im praktischen Alltag:
Die gekauften Massenmedien schrecken die Völker tagtäglich, weil sie die hörigen Sprachrohre jener sind, die durch Schreckensszenarien immer größer, immer reicher und immer mächtiger werden.
Mit welchen Schreckensszenarien die Massenmedien die Völker dann auch immer schrecken: Der Ausweg aus der Gefahrenzone ist immer derselbe.
Er bietet sich als Erstes in neuen Gesetzen und in der Unterwerfung unter dieselben an.
Dann wird der Heilsweg aus dem prophezeiten Inferno stets gesäumt von neuen Zwangsabgaben oder erhöhten Steuern, oder dann von zwanghaften Anschaffungen neuer Technologien, Präparate usw. So zum Beispiel durch Diesel- oder Heizölverbote, die zur Anschaffung neuer Fahrzeuge, Heizsystemen, Isolationssystemen usw. zwingen.
Und so dreht sich das Rad der Zwänge weiter und weiter – hin zu immer noch mehr Unterwerfung unter das Meinungsdiktat jener, die durch die Schreckung der Völker immer größer, reicher und mächtiger werden.
Wir fassen bis hierher zusammen: Wann immer es um die Abwendung des Schreckens wie z.B. der Klimaerwärmung geht, spült es den dahinterstehenden Lobby-Mächten Unsummen Gewinne in die eigenen Unternehmungen. Man folge daher in jedem einzelnen Fall nur dem Geldfluss, dann entdeckt man unweigerlich die sich dahinter verbergenden Verfilzungen.
Die naiven Nachschwätzer dienen den Schreckensprofiteuren als Tarnung, während sie auf dem Weg des Völkerschreckens immer größer, immer reicher und mächtiger werden.
Man muss summarisch dazu aufrufen, diejenigen aufs Äußerste zu hinterfragen, die einerseits die Völker schrecken und sich anderseits an den Auswegen aus dem Schrecken selber bereichern. Sagen Sie es weiter, denn das muss sich ändern!
Autor: is.
Sehen Sie dazu auch unsere Sendung:
♫ Söhne Gottes stehen auf ♫ von Familie Sasek (Freundestreffen 2026)
Wer immer mit dem Strom des Lebens mitgeht, wird in der Bibel Sohn Gottes genannt. Der Song der Familie Sasek „Söhne Gottes stehen auf“ richtet sich somit an alle, die nicht nur zuschauen wollen, sondern bereit sind, aufzustehen und Teil von Veränderung zu werden. „Söhne Gottes stehen auf“ ist kein religiöser Song im klassischen Sinn, sondern ein Aufruf an Menschen, die spüren, dass diese Zeit Veränderung braucht. Leidende Menschen schreien nach Gott – die leidende Schöpfung nach den Söhnen Gottes. Dieses Lied gibt ihrer Sehnsucht eine Stimme.
Quellen:
Creative Commons Lizenzen
https://www.creativecommons.org/licenses/
Alles zu Kuhfurz-Steuer
https://www.google.com/search?q=Kuhfurzsteuer+CH&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b
Bill Gates und Melinda Gates warnen vor einer verheerenden Waffe, auf die wir nicht vorbereitet sind
https://www.businessinsider.de/bill-gates-warnt-vor-einer-bedrohung-die-schlimmer-ist-als-seuchen-2018-3
Schweizer Strafgesetzbuch (StGB) Art. 258 Schreckung der Bevölkerung
SRF 08:00Uhr Nachrichten vom 25.8.2018









