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Ärzte werden finanziell zum Impfen genötigt!

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Der Druck auf die Ärzte wurde erhöht. Wer zu wenig impft, wird mit einer Kürzung der Zusatzvergütung bestraft. Diese Regelung trat in Deutschland am 1. Januar 2026 in Kraft. Die Ärzte werden genötigt, an mindestens 25 Prozent aller Patienten pro Jahr, Impfungen durchzuführen. Wird dies nicht erfüllt, werden 40 Prozent der Zusatzvergütung gestrichen! Karl Lauterbach, deutscher Gesundheitsminister von 2021 bis 2025, ist der Initiator dieser Änderung. Ausgerechnet er soll derzeit als möglicher neuer WHO-Chef gehandelt sein. Mit diesem Druck auf die Ärzte wird ein weitere Schritt in Richtung Impfzwang getan. Um es mit den Worten von Beate Bahner zu sagen: „Das ist Korruption in Reinform.“

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Der Impfdruck auf Ärzte in Deutschland wird massiv erhöht durch eine neue Regelung der Vorhaltepauschale. Diese trat ab dem 1. Januar 2026 für Hausarztpraxen in Deutschland in Kraft. Die Vorhaltepauschale ist eine Zusatzvergütung für Hausarztpraxen durch die gesetzlichen Krankenkassen und somit letztlich bezahlt durch den Bürger. Früher erhielt grundsätzlich jede Hausarztpraxis die Vorhaltepauschale. Seit diesem Jahr wird geprüft, ob die Praxis typische Leistungen der hausärztlichen Versorgung auch tatsächlich erbringt. Dazu gehören erstmals Schutzimpfungen. Ausreichende Impfquoten tragen zu Zuschlägen auf die Vorhaltepauschale bei. So müssen im ersten bis dritten Quartal mindestens 7 % und im vierten Quartal mindestens 25 % der Behandlungsfälle geimpft werden.

Impfschaden hier melden: www.vetopedia.org

Die Akte Karl Lauterbach: www.kla.tv/19331

Von 1.000 Patienten im vierten Quartal des Jahres müssten demzufolge 250 Patienten eine Impfung erhalten. Es kann aber auch zu einer Kürzung der Vorhaltepauschale kommen. Führt eine Hausarztpraxis weniger als 10 Schutzimpfungen pro Quartal durch, wird die Vorhaltepauschale um 40 % gekürzt. 1 Was geschieht nun also durch diese Regelung? Anstatt die Hausarztpraxen finanziell zu unterstützen, werden sie in einen Gewissenskonflikt getrieben. Denn durch den finanziellen Druck wird das Impfen massiv forciert, ohne zu prüfen, ob dies auch der Gesundung des Patienten dient. Außerdem werden die möglichen Impfrisiken und Impfschäden völlig außer Acht gelassen. Allein auf Vetopedia.org sind bisher über 65.000 Impfschäden öffentlich dokumentiert. Initiant dieser Änderung der Vorhaltepauschale ist Karl Lauterbach, deutscher Gesundheitsminister von 2021 bis 2025. Karl Lauterbach ist kein unbeschriebenes Blatt, was auch seine vergangene politische Karriere offenbarte. 2 Laut Spiegel war Lauterbach bekannt dafür, im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durchzuführen. Allein im Jahr 2000 „verdiente“ er über 800.000 Euro an sogenannten Drittmitteln. 3 So war er an der Studie über den Cholesterinsenker Lipobay von dem Pharmaunternehmen Bayer beteiligt.

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Dieses Medikament musste aber wegen weltweit mindestens 2.500 Todesfällen wieder vom Markt genommen werden. Die frühzeitig vorliegenden Warnungen bezüglich der Gefährlichkeit dieses Medikaments ignorierte Karl Lauterbach ebenso wie die Herstellerfirma Bayer. 4 Im April 2023 forderte er die Notfallzulassung eines Corona-Impfstoffs, ohne die Zustimmung der EU-Arzneimittelbehörde (EMA), ohne ausreichende Prüfung und auch ohne Langzeitergebnisse! 5 Weitere Informationen zu Karl Lauterbach finden Sie in eingeblendeter Sendung. Karl Lauterbach wird derzeit als möglicher neuer WHO-Chef gehandelt. Sieht man sich die Ziele der WHO an, würde Karl Lauterbach als deren Umsetzer perfekt ins Bild passen. Im April 2020 publizierte die WHO mit ihren 194 Mitgliedstaaten die „Immunization Agenda 2030“, d.h. Impfagenda 2030. Zur Anpassung an regionale Gegebenheiten und Ziele wurde von der WHO Europa die darauf basierende „European Immunization Agenda 2030“ mit Zustimmung aller Mitgliedstaaten verabschiedet.

Die Ziele der Impfagenda 2030 lauten unter anderem:

- Stärkung nationaler Impfkonzepte
- Identifizierung und Beseitigung von Lücken bei den Durchimpfungsraten 6

Kann es sein, dass diese Vorhaltepauschale auch deshalb eingeführt wurde, weil die Menschen aufgrund der vielen Impfschäden zurückhaltender gegenüber Impfungen geworden sind? Auf jeden Fall ist die Vorhaltepauschale ein Druckmittel, die Impfrate zu steigern. Dieser Druck auf die Ärzte spielt in die Hände der WHO, der Pharmaindustrie und der Politik. Damit ist ein weiterer Schritt in Richtung Impfzwang getan. Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner sagte in einem Pressesymposium dazu Folgendes: „Das ist ja eben keine Vergütung für ärztliche Leistungen, sondern das ist eine Strafe für Nicht-Vornahme angeblich medizinischer Leistungen. Das widerspricht natürlich dem System und zeigt die Erpressungsqualität. Es zeigt den Druck und die Korruption, die ja nun so hintenrum – genauso wie man eben in Corona die Ärzte mit unfassbar hohen Vergütungen für die Impfungen bezahlt hat. Das ist Korruption in Reinform.“

Autor: aa./sak.

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Quellen:

Creative Commons Lizenzen

https://www.creativecommons.org/licenses/

Vorhaltepauschale:
1 https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/vorhaltepauschale-und-abschlagsregelung-weniger-impfen-weniger-geld.html

https://www.kvsh.de/praxis/praxisfuehrung/newsletter/vorhaltepauschale-2026?utm_source=chatgpt.com

Karl Lauterbach:

3 https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lauterbach

4 https://www.spiegel.de/wissenschaft/der-einfluesterer-a-cac9b0b4-0002-0001-0000-000030346862?context=issue

5 https://www.researchgate.net/publication/302093381_Das_Lipobay-Desaster

https://www.arznei-telegramm.com/de/2836/zahl-der-toten-in-verbindung-mit-cerivastatin-lipobay-auf-das-doppelte-gestiegen

https://www.spiegel.de/wissenschaft/der-einfluesterer-a-cac9b0b4-0002-0001-0000-000030346862

6 https://www.fr.de/politik/corona-curevac-impfstoff-lauterbach-notlage-notfallzulassung-deutschland-berlin-90459452.html

Europäische Impfagenda:

7 https://www.who.int/europe/de/initiatives/the-european-immunization-agenda-2030

8 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11950026/

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