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In Paris hat im März 2026 ein aufsehenerregender Prozess gegen 22 Mitglieder der Athanor-Freimaurer-Loge wegen zahlreicher Straftaten bis hin zum Auftragsmord begonnen. Auch in London wurden kriminelle Machenschaften von Freimaurern bei der Metropolitan Police aufgedeckt. Diese Ereignisse zeigen deutlich, dass es neben der in der Öffentlichkeit präsentierten Fassade der Wohltätigkeit durchaus auch eine andere, verbrecherische und dunkle Seite der Freimaurerei gibt.
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In der Öffentlichkeit präsentiert sich die Freimaurerei als wohltätig, gemeinnützig und tolerant. Ihre fünf Grundsätze sind: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und
Humanität. Laut Wikipedia liegt das Ziel der Freimaurerei darin, diese Grundsätze im Alltag zu leben, um so das menschlich Gute in der Welt zu fördern. Dass dies in den untersten Rängen durchaus so sein kann, soll hier nicht bestritten werden. Jüngste Ereignisse zeigen jedoch, dass es durchaus auch eine andere, verbrecherische und dunkle Seite der Freimaurerei gibt.
So wurden beispielsweise in London kriminelle Machenschaften von Freimaurern bei der Metropolitan Police aufgedeckt. Die Metropolitan Police ist die Polizeitruppe, die für Strafverfolgung und Kriminalprävention im Großraum London zuständig ist.
Sie kündigte im Dezember 2025 an, dass sie den Interessenskonflikten und Verfilzungen ihrer Polizeimannschaft einen Riegel vorschieben wolle. Die Mitgliedschaft in Freimaurerei oder ähnlichen Organisationen solle in ihre „Richtlinie zu meldepflichtigen Vereinigungen“ aufgenommen werden. Das bedeutet, dass Londoner Polizisten dieser Spezialeinheit ihren Vorgesetzten künftig jede frühere oder aktuelle Mitgliedschaft in einer strukturierten, mit internen Loyalitätsverpflichtungen verbundenen Organisation melden müssen.
Laut britischer Polizei erfolgte diese Entscheidung vor dem Hintergrund jüngster Korruptionsvorwürfe und früherer Fälle, die die Glaubwürdigkeit der Polizei beschädigt haben. Die Behörden verweisen insbesondere auf die Ergebnisse der Untersuchung des ungelösten Mordes an dem Privatdetektiv Daniel Morgan, die schwerwiegendes Fehlverhalten der beteiligten Beamten aufdeckte. Mehrere von ihnen waren Freimaurer.
Gegen diese Meldepflicht hatten zwei aktive Polizeibeamte, die Freimaurer sind sowie drei Freimaurerorganisationen gerichtliche Schritte unternommen. Der Richter des High Court entschied jedoch zugunsten der Polizei, dass in Zukunft alle ihre Mitarbeiter ihre Zugehörigkeit zu Freimaurerlogen offenlegen müssen. Seine Begründung: Die Metropolitan Police verfolge ein legitimes Ziel, nämlich das öffentliche Vertrauen in die Strafverfolgung zu erhalten und zu stärken. Er begründet es damit, dass dadurch das Risiko einer tatsächlichen oder vermeintlichen Befangenheit beseitigt werden soll. Der Richter stellt damit das öffentliche Interesse nach unparteiischer Verbrechensbekämpfung über die Interessen nach Verschwiegenheit und gegenseitiger Loyalität der Freimaurerei.
Dass dies nur die Spitze des Eisbergs krimineller Machenschaften innerhalb der Freimaurerei ist, zeigt ein weiteres Beispiel:
In Paris begann im März 2026 ein aufsehenerregender Prozess gegen 22 Mitglieder der Freimaurerloge Athanor. Ihnen werden zahlreiche Straftaten vorgeworfen, die bis hin zum Auftragsmord reichen. 13 der Angeklagten drohen lebenslange Haftstrafen, unter ihnen ehemalige Soldaten, Polizisten und Geheimdienstmitarbeiter. Mord und Mordversuche, schwere Körperverletzung und kriminelle Verschwörung werden ihnen zur Last gelegt. Die Liste der Tatvorwürfe ist lang:
Im Jahr 2018 ermordeten Mitglieder dieser Freimaurerloge nach Erkenntnissen der Ermittler den verschuldeten 43-jährigen französischen Autorennfahrer Laurent Pasquali.
2020 scheiterte ein Mordanschlag der Athanor-Freimaurer auf eine Frau, die geschäftlich eine Konkurrentin des Meisters der Loge war. Nach Erkenntnissen der Ermittler beauftragte dieser einen „Bruder“ aus seiner Loge, sie aus dem Weg zu räumen. Er soll dafür 70.000 Euro in Aussicht gestellt haben.
Fazit: Dass es sich bei diesen zwei Beispielen nicht um Eintagsfliegen handelt sondern dass akuter Handlungsbedarf besteht, deckte Kla.TV in vielen Sendungen bereits auf.
Zurück zum Beispiel der Londoner Polizei: Ist es nicht ein Paradebeispiel und zugleich ein guter Anfang, wenn alle Mitarbeiter öffentlicher Behörden ihre Zugehörigkeit zu Freimaurerlogen offenlegen müssen?
Autor: nis.
👉️ Weiterführende Sendungen zum Thema:
ARMAGEDDON – Was es wirklich bedeutet und warum es auch DICH betrifft (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)
www.kla.tv/40606Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ | 22. AZK, von Ivo Sasek
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www.kla.tv/28269Weltgefahr: Höchstgrad-Freimaurerei
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Quellen:
Gerichtsprozess wegen Mordes gegen Mitglieder der französischen Athanor-Freimaurer-Loge Nr. 759:
https://uncutnews.ch/freimaurer-netzwerk-vor-gericht-mord-an-rennfahrer-und-auftragskiller-komplott/
Freimaurer gegen die Metropolitan Police gescheitert:
https://450.fm/2026/02/19/la-tentative-de-contestation-judiciaire-des-francs-macons-contre-la-police-metropolitaine-echoue/
London: Polizei verpflichtet Beamte zur Offenlegung ihrer Freimaurerzugehörigkeit:
https://entrevue.fr/de/monde/londres-la-police-impose-la-declaration-des-affiliations-maconniques-de-ses-agents/
Metropolitan Police:
https://en.wikipedia.org/wiki/Metropolitan_Police#:~:text=The%20Metropolitan%20Police%20Service%20%28MPS%29%2C%20commonly%20known%20as,law%20enforcement%20a
Diese Verschwörung zerstört Deutschland:
https://www.kla.tv/31750
Geheimlehre Hochgrad-Freimaurerei: Satan ist Gott
https://www.kla.tv/AZK22/39402
Vetopedia Freimaurer Weltkarte:
https://vetopedia.org/de/freimaurer








