0:00
/
0:00

Ernst Wolff warnt: WEF 2026 war der Auftakt zu einem gigantischen Umbruch unserer Welt

Wie in einer Reuse, einem traditionellem Fischfanggerät: Der Weg hinein ist leicht – der Ausweg kaum mehr möglich. Der deutsche freie Journalist und Autor Ernst Wolff warnt im folgenden Video vor einer digitalen Entwicklung, die weltweit und nahezu unbemerkt voranschreitet. Von Tokenisierung über digitales Zentralbankgeld (CBDCs) bis hin zu digitalen Identitäten und den sogenannten 15-Minuten-Städten – Schritt für Schritt würden entscheidende „Fluchtwege“ geschlossen.

Das WEF 2026 bezeichnet Wolff als als Auftakt zu diesem gigantischen Umbruch, der nach seiner Einschätzung in totale Kontrolle und ein „digitales Gefängnis“ münden könnte.

www.kla.tv/40047

Übersicht über Gründungen von Freimaurern und deren Verbindungen untereinander
https://vetopedia.org/de/freimaurer

Die Reuse ist ein traditionelles Fischfanggerät, dessen Ursprung bis in die Steinzeit zurückreicht. Sie besteht meist aus einem trichterförmigen Geflecht, früher aus Weide, heute aus Draht oder Kunststoff. Fische oder Krebse schwimmen durch den weiten Trichter hinein, gelangen jedoch nicht mehr hinaus. Sie sitzen fest und können später entnommen werden. In einigen Reusen werden Anlockmittel verwendet, bei anderen gelangen die Tiere auch ohne sie hinein. Heute steht die Reuse auch sinnbildlich für das „In-die-Enge-Geraten“.

Die Reusen-Logik beschreibt treffend, was der deutsche freie Journalist und Autor Ernst Wolff im folgenden Video erläutert. Wolff legt dar, dass die Digitalisierung weltweit und in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen vorangetrieben werde. Dieser Prozess erfolge schrittweise und weitgehend unbemerkt – von der Tokenisierung [eine digitale, dezentrale Datenbank, die Informationen verkettet und von vielen Computern gleichzeitig kontrolliert wird] über digitales Zentralbankgeld (CBDCs) bis hin zu digitalen Identitäten und dem Konzept der 15-Minuten-Städte. Auf diese Weise würden „Fluchtwege“ nach und nach versperrt, ohne dass dies von großen Teilen der Bevölkerung unmittelbar wahrgenommen werde. Das WEF 2026 bezeichnet Wolff als Auftakt zu diesem gigantischen Umbruch unserer Welt, der nach seiner Einschätzung in einem „digitalen Gefängnis“ und totaler Kontrolle enden könne.

Hallo, Ernst Wolff hier. Wir haben ja vor wenigen Tagen vom 19. bis zum 23. Januar das große Jahrestreffen des WEF, also des World Economic Forum, in Davos erlebt. Das war diesmal allerdings kein Jahrestreffen wie alle anderen. Das war der Auftakt zu einem gigantischen Umbruch unserer Welt. Angeführt wird dieser Umbruch von Larry Fink, der die Führung des WEF im vergangenen Jahr an sich gerissen hat. Nur zur Erinnerung: Larry Fink ist Gründer und CEO von BlackRock, dem mächtigsten Finanzunternehmen, das es in der gesamten Geschichte der Wirtschaft gegeben hat. Vor allem zwei Themen der Davoser Tagung sind in meinen Augen von historischer Bedeutung. Zum einen die Tokenisierung und zum anderen die Einführung neuen Geldes. Sehen wir uns zunächst einmal die Tokenisierung an. Was bedeutet das Wort überhaupt?

Einem Freund empfehlen

Tokenisierung ist nichts anderes als die digitale Erfassung von Vermögenswerten wie zum Beispiel Immobilien, Aktien, Anleihen, Rohstoffen oder Kunstwerken und deren Abbildung auf einer Blockchain [eine digitale, dezentrale Datenbank, die Informationen verkettet und von vielen Computern gleichzeitig kontrolliert wird]. Einfacher ausgedrückt: Alles, was einen Wert hat, kommt als Datensatz in die digitale Sphäre. Das WEF schreibt selbst dazu, ich zitiere: „2026 ist ein definierender Moment für digitale Assets. Ganze Anlageklassen werden on-chain handelbar. Das wird Kapitalströme, Investitionsliquidität und globale Finanzen neu gestalten.“ Zitat Ende.

Larry Fink hat in Davos nicht nur ganz offen für die vielen Vorteile der Tokenisierung geworben, er hat sie so wie im folgenden Video zur unabdingbaren Notwendigkeit erklärt: „Wenn wir alle Investitionen auf einer tokenisierten Plattform hätten, von der aus man von einem tokenisierten Geldmarktfonds zu Aktien und Anleihen und hin und her wechseln könnte – wir haben eine gemeinsame Blockchain – wir könnten, wissen Sie, wir könnten Korruption reduzieren. Ich würde also argumentieren, dass wir zwar möglicherweise mehr Abhängigkeiten von einer einzigen Blockchain haben, über die wir alle diskutieren könnten, aber trotzdem sind die Aktivitäten wahrscheinlich sicherer und besser verarbeitet als je zuvor.“

Was bedeutet das für uns? Ganz einfach. Diese Token liegen nicht mehr in unseren Tresoren. Sie liegen nicht mehr auf unseren Bankkonten. Sie sind uns physisch entzogen und existieren nur noch in einer Blockchain. Diese Blockchain aber befindet sich in der digitalen Sphäre. Und auf die haben wir nur so lange Zugriff, wie die Server laufen und mit Energie versorgt werden. Das aber liegt beides nicht in unserer Hand, sondern in der Hand von Unternehmen, an denen BlackRock und Co. beteiligt sind.

Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Während die Tokenisierung von Vermögenswerten nämlich auf Hochtouren läuft, passiert im Hintergrund noch etwas viel Entscheidenderes – die Transformation des Geldes selbst. Das WEF spricht von drei parallelen Systemen:

  1. Stablecoins: [digitale Kryptowährungen gekoppelt an den US-Dollar] privat

    digitale Währungen gekoppelt an den US-Dollar.

  2. CBDCs, Central Bank Digital Currencies, also digitales Zentralbankgeld. Und

  3. Deposit Tokens, digitale Bankeinlagen.

Sehen wir uns einmal die Stablecoins an. Stablecoins haben gerade im vergangenen Jahr einen gewaltigen Aufschwung erlebt. Ihr weltweites Transfervolumen lag bei etwa 27,6 Billionen US-Dollar. Das ist mehr als das kombinierte Jahresvolumen von Visa und Mastercard und entspricht fast der jährlichen Wirtschaftsleistung der USA. Aber – und das ist entscheidend – 92 % dieser Transaktionen waren Kryptohandel. Die wirkliche Nutzung für Zahlungen ist damit noch ziemlich gering. Die Betonung liegt allerdings auf noch. Denn genau das soll sich ab 2026 – und zwar rapide – ändern.

Hier ein weiteres Video aus Davos. Es spricht Jeremy Allaire, der CEO von Circle, dem Krypto-Unternehmen, das den Stablecoin USDC verwaltet: „Die nächste Generation von Blockchain-Netzwerken, wie zum Beispiel ARC, auf denen Circle aufbaut. Es gibt auch andere neue Blockchain-Netzwerke, die tatsächlich speziell für agentische Berechnungen konzipiert werden. Sie sind speziell für die finanzielle und wirtschaftliche Aktivität einer Welt konzipiert, in der man, glaube ich, in drei oder fünf Jahren vernünftigerweise erwarten kann, dass es Milliarden, buchstäblich Milliarden von KI-Agenten geben wird, die ununterbrochen wirtschaftliche Aktivität in der Welt durchführen. Sie brauchen ein Wirtschaftssystem. Sie brauchen ein Finanzsystem. Sie brauchen ein Zahlungssystem. Meiner Ansicht nach gibt es im Moment keine andere Alternative als Stablecoins dafür, die mit diesem Tempo des technologischen Wandels mithalten können. Und das ist ein kritischer Fokus für uns, aber nicht nur für uns. Es gibt viele andere Leute, die daran interessiert sind und zu den technischen Standards beitragen, um dieses Upgrade unseres digitalen Wirtschaftssystems zu unterstützen.“

So und während Jimmy Allaire in Davos noch darüber diskutiert, ob es vielleicht drei oder fünf Jahre dauern wird, schaffen Regierungen weltweit bereits Fakten. Singapur hat eine Stablecoin-Regulierung eingeführt, ebenso die Vereinigten Arabischen Emirate und auch Hongkong. Die EU hat mit der Markets-in-Crypto-Assets-Verordnung bereits erste Regelungen getroffen. In den USA ist der Genius Act für Stablecoins bereits gesetzt. Und der Clarity Act, der den gesamten US-Kryptomarkt und damit den größten der Welt neu regeln soll, der liegt bereits vor und wartet nur noch auf die Verabschiedung durch den Kongress:

„Glauben Sie, dass sich die Finanzdienstleistungen in diese Richtung entwickeln werden? Bewegen sich die großen Banken und Broker da draußen heute zunehmend in Richtung Tokenisierung?“ „Oh, absolut. Und so wird die Welt nun mal sein. Wissen Sie, hier in der, ich meine vielleicht nicht mal in 10 Jahren, vielleicht sogar in viel kürzerer Zeit.“

Mit anderen Worten: Überall auf der Welt werden gleichzeitig die rechtlichen Grundlagen für das neue Geld geschaffen. Koordiniert und synchronisiert, ganz offensichtlich als globaler Plan.

Und während in Davos über unsere Zukunft gesprochen wurde, läuft in England bereits der Testlauf für das, was auf uns alle zukommt. Die britische Labour-Regierung hat im Januar 2026 den Startschuss erteilt für die flächendeckende Einführung der sogenannten 15-Minuten-Städte. Oxford ist die Pilotstadt. Und was dort passiert, sollte jeden von uns aufhorchen lassen. Oxford wird in Zonen eingeteilt, zwischen denen sogenannte Verkehrsfilter stehen: Kameras und Schranken, die jeden Autoverkehr überwachen. Jeder Bürger der Stadt erhält eine Lizenz, mit der er seine Zone an genau 100 Tagen im Jahr mit dem Auto verlassen darf. Fällige Strafzahlungen werden automatisch vom Konto abgebucht. Gleichzeitig wird landesweit ein KI-basiertes Gesichtserkennungssystem eingeführt – natürlich unter dem Vorwand der Sicherheit:

„Dies wird die bisher größte Einführung von Live-Gesichtserkennungstechnologie in England und Wales sein. Wir wissen, dass dieser Ansatz funktioniert. In London hat nur innerhalb von zwei Jahren die Metropolitan Police 1.700 Festnahmen vorgenommen, wodurch Räuber, häusliche Gewalttäter und Vergewaltiger von unseren Straßen entfernt wurden. Wenn die Zukunft eintrifft, gibt es immer Zweifler. Vor 100 Jahren wurde die Fingerabdruckerfassung als Einschränkung unserer Bürgerrechte kritisiert, aber heute könnten wir uns Polizeiarbeit ohne sie nicht vorstellen. Ich habe keinen Zweifel, dass das Gleiche auch für die Gesichtserkennungstechnologie in den kommenden Jahren gelten wird. Gleichzeitig werden wir Police.ai einführen, mit einer Rekordinvestition von 115 Millionen Pfund in KI und Automatisierung investieren, um die Polizeiarbeit effektiver und effizienter zu machen und Verwaltungsaufwand zu reduzieren, damit die Kapazitäten für den menschlichen Faktor bleiben, den nur ein Polizist bieten kann.“

Gut, aber was hat das alles mit Tokenisierung und neuem Geld zu tun? Ganz einfach: Es geht um digitale Überwachung, um totale Kontrolle. Fügen wir die einzelnen Puzzleteile mal zusammen:

Schritt 1: Unser gesamtes Vermögen wird tokenisiert. Unser Haus, unsere Aktien, unsere Ersparnisse. All das existiert nur noch digital.

Schritt 2: Unser Geld wird zur CBDC oder zum Stablecoin. Bargeld wird abgeschafft. Jede Transaktion ist digital und nachverfolgbar.

Schritt 3: Wir alle erhalten eine digitale ID, ohne die wir nicht mehr am Wirtschaftsleben teilnehmen können.

Und Schritt 4: Unsere Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt. Durch Lockdown-Städte, CO2-Budgets und am Ende durch Sozialkreditsysteme nach chinesischem Vorbild.

Und das Perfide daran: Sämtliche dieser Maßnahmen werden uns als Fortschritt verkauft. Alles sei effizienter, transparenter, sicherer und umweltfreundlicher. Aber die Wahrheit lautet: Es geht um Macht. Es geht um Kontrolle. Wir alle sollen abhängig gemacht werden von digitalen Systemen, die nicht wir kontrollieren, sondern BlackRock und Co.

Ernst Wolff folgert, dass niemand genau weiß, ob der Plan aufgehen wird. Ob die Menschen sich tatsächlich in das digitale Gefängnis führen lassen und ob das neue Zwangssystem überhaupt funktioniert. Und genau das sorge für Unsicherheit – auch bei den vermeintlich Mächtigen.

Und genau diese Unsicherheit gilt es zu nutzen und die einzelnen Bausteine des digitalen Gefängnisses zu entlarven. Zum Beispiel, indem Sie diese Sendung und wichtige Hintergrundinformationen über die wenigen Drahtzieher weiterverbreiten. Hintergrundinformationen über diejenigen, die die digitalen Systeme kontrollieren, finden Sie auf vetopedia.org. Unter der Rubrik „Freimaurer-Gründungen“ werden Organisationen und Unternehmen wie BlackRock publik gemacht, die unter starkem Einfluss des global agierenden Geheimbund-Terrors von Freimaurern stehen.

https://vetopedia.org/de/freimaurer

Autor: dd.

Vielen Dank fürs Lesen! Abonnieren Sie Kla.TV Substack kostenlos, um über neue Beiträge informiert zu werden:

Quellen:

Creative Commons Lizenzen
www.creativecommons.org/licenses/

15-Minuten-Stadt wird Realität! Oxford-Testlauf | Ernst Wolff Aktuell
www.youtube.com/watch?v=hgHlQsS6Efo

Reuse
de.wikipedia.org/wiki/Reuse

Aalreuse
de.wikipedia.org/wiki/Aalreuse

Sind Sie bereit für mehr?