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Weltweit ist die Zahl der chronisch erkrankten Kinder deutlich gestiegen. In den USA hat jedes fünfte Kind eine Entwicklungsstörung. Dr. Brian Hooker, der wissenschaftliche Leiter der Children’s Health Defense, offenbart in seinem Vortrag erschreckende Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Studien. Medizinische Fachzeitschriften lehnen deren Veröffentlichung pauschal ab. Kla.TV spricht, wo geschwiegen wird!
[Moderation]
Dr. Brian Hooker ist wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense. Children’s Health Defense ist eine gemeinnützige Organisation der USA. Ihre Mission ist es, die Gesundheit von Kindern weltweit zu schützen, die Ursachen der gesundheitlichen Schäden bei Kindern aufzudecken und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Brian Hooker hat am 29. April 2026 einen Vortrag unter der Moderation von AUF1-Moderator Thomas Eglinski in der Schweiz gehalten. Durch ein persönliches Erlebnis hat Brian Hooker vor 28 Jahren begonnen, sich mit dem Thema Impfen im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen von Kindern auseinanderzusetzen. Er hat damals schon festgestellt, dass die Zahl der chronisch kranken Kinder weltweit deutlich gestiegen ist. Heute hat eines von fünf Kindern in den Vereinigten Staaten eine Entwicklungsstörung. Seine durchgeführten wissenschaftlichen Studien, in denen er geimpfte und ungeimpfte Kinder in Bezug auf chronische Erkrankungen miteinander vergleicht sowie ähnliche Studien seiner Kollegen, werden von medizinischen Fachzeitschriften pauschal zur Veröffentlichung abgelehnt. Somit stellt sich die Frage:
[Sprechstimme]
Warum werden eben diese aufwendigen Impfstudien von hochprofessionellen Koryphäen ihres Fachs kategorisch unterdrückt und die dramatischen Zusammenhänge verschwiegen? Wer hat ein Interesse daran, dass die breite Ärzteschaft und die Weltbevölkerung nichts davon erfahren?
[Moderation]
Erfahren Sie im Vortrag mehr über die wissenschaftliche Arbeit von Brian Hooker und die erschütternden Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Studien.
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Deutsch
Brian Hooker:
Vielen Dank, vielen Dank. Ich verstehe nichts. Mein Deutsch ist nicht so gut. Also, haben Sie bitte Geduld mit mir. Zum Glück ist Dr. Maria hier, um das Wesentliche meiner Ausführungen festzuhalten. Also, legen wir los. Ich bin der wissenschaftliche Leiter von Children's Health Defense. Ich habe etwa 2015 als Mitarbeiter von Robert F. Kennedy Jr. angefangen. Und wurde schließlich 2021 direkt bei Children's Health Defense angestellt. Ich habe ein Kind, das durch eine Impfung geschädigt wurde. Als mein Sohn 15 Monate alt war, erhielt er drei Impfungen, während er eine aktive Ohrenentzündung hatte. Daraufhin entwickelte er sehr, sehr schnell neurologische Entwicklungsstörungen. Bei ihm wurde Autismus diagnostiziert. Ich habe also damals vor 28 Jahren festgestellt, dass die Zahl der kranken Kinder in den Vereinigten Staaten und eigentlich weltweit deutlich gestiegen ist.
Heute hat eines von sechs Kindern – mittlerweile ist es eines von fünf Kindern – in den Vereinigten Staaten eine Entwicklungsstörung. Mindestens eines von 31 Kindern hat Autismus, hat eine Autismusdiagnose. In meinem Heimatstaat Kalifornien ist es eines von 19 Kindern. In Los Angeles, im Los Angeles County, ist es mittlerweile jeder zehnte Junge. Und wenn Sie den Film „Vaxxed“ gesehen haben, wissen Sie, dass es – wie zu erwarten war – drei von zehn afroamerikanischen Jungen betrifft. Somit wird bei 30 % der afroamerikanischen Jungen im Los Angeles County eine Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert. All diese Fallzahlen sind seit den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren gestiegen. Wir wissen auch, dass uns Mainstream-Ärzte, Pharmareferenten und Regierungsvertreter sehr oft erzählen, dass Impfschäden selten sind, dass es nur bei einem von einer Million vorkommt. Nur einer von einer Million Menschen habe eine Impfreaktion. Aber das stimmt nicht. Wir wissen, dass die CDC eine Studie in Auftrag gegeben hat, und zwar im Jahr 2010. In dieser Studie untersuchten sie 1,4 Millionen Impfungen, die über einen Zeitraum von drei Jahren verabreicht wurden. Davon gab es 35.000 potenziell schwerwiegende Nebenwirkungen. Für mich ist das also nicht einer von einer Million, sondern 35.000 von einer Million, was eine ganz andere Zahl ist. Oder es sind etwa 2,6 %. Und wenn man dann noch berücksichtigt, dass Menschen mehr als eine Impfung erhalten – diese ursprüngliche Zahl bezog sich nämlich auf eine einzige Impfung – steigt die Wahrscheinlichkeit einer Impfschädigung auf 10 %. Das ist also potenziell ernst. Die CDC weigerte sich mehr oder weniger, die Studie weiterhin zu finanzieren und sie wurde nicht verlängert. Das hätte automatisch unser Meldesystem für Nebenwirkungen ins Rollen gebracht. Aber anstatt in die Zukunft zu blicken und Impfschäden wirklich zu verstehen, haben sie darauf verzichtet.
Was passiert, wenn wir geimpfte und ungeimpfte Kinder vergleichen? Wir wissen bereits, dass die CDC diese Informationen einfach nicht wissen wollte. Sie brachen jeglichen Kontakt zu diesen Forschern ab. Sie beantworteten weder ihre E-Mails noch ihre Anrufe. Aber ich habe 2017 begonnen, die Ergebnisse von geimpften und ungeimpften Kindern zu untersuchen. Wenn ein Kind eine einzige Impfung erhält, gilt es als geimpft. Wenn ein Kind keine Impfungen erhält, gilt es als ungeimpft. So unterscheiden wir in den folgenden Folien zwischen geimpften und ungeimpften Kindern. Es handelt sich also nicht unbedingt um vollständig geimpfte Kinder, sondern bereits eine oder mehrere Impfungen machen sie zu geimpften Kindern. Wenn wir uns das hier ansehen: Dies ist eine Studie, die 2017 von einem guten Kollegen von mir, Anthony Mawson, durchgeführt wurde. Die roten Balken stehen für die geimpften Kinder. Die blauen Balken stehen für die ungeimpften Kinder. Und Sie können sehen, dass allergische Rhinitis, also nasale Allergien, in der geimpften Gruppe durchweg 30-mal häufiger auftritt. Und im Großen und Ganzen handelte es sich dabei um teilweise geimpfte Kinder. In dieser Stichprobe waren dies zufällig Kinder, die zu Hause unterrichtet wurden. Wenn man sich dann die übrigen Erkrankungen ansieht, die wir untersucht haben, handelte es sich im Großen und Ganzen um Autoimmunerkrankungen oder Entwicklungsstörungen, die bei den geimpften Kindern zwischen 3,9-mal und etwa 5-mal häufiger auftraten.
Es macht mir Mut, zu sehen, dass immer mehr Menschen kommen. Je mehr Leute in diesem kleinen Raum sind, desto heißer wird es, aber Familien, die zusammen schwitzen, halten zusammen. In derselben Studie haben die Forscher tatsächliche Infektionen bei geimpften, im Vergleich zu ungeimpften, Kindern untersucht. Und sie stellten fest, dass Lungenentzündungen etwa 5-mal so häufig auftraten. Dabei handelte es sich um Lungenentzündungen, die in der Regel einen Krankenhausaufenthalt erforderten. Außerdem litten etwa 20 % aller geimpften Kinder an chronischen Ohrenentzündungen, während es bei den ungeimpften Kindern weniger als 6 % waren.
Wir wissen, dass nicht alle Babys gleich geboren werden. Okay, manche Babys kommen weniger gesund zur Welt als andere. In diesem Fall untersuchten die Forscher Frühgeburten. Es handelte sich also um Frühgeborene. Und sie verglichen geimpfte mit ungeimpften Kindern. Wenn sie also geimpft und frühgeboren waren, war ihr Risiko, eine neurologische Entwicklungsstörung zu entwickeln – also Autismus, Tics, ADHS, eine Autismus-Spektrum-Störung oder das Asperger-Syndrom – 14,5-mal höher als bei termingerecht geborenen und ungeimpften Kindern. In derselben Gruppe von Personen war die Wahrscheinlichkeit, diese Diagnose zu erhalten, bei termingerecht geborenen und geimpften Kindern 2,7-mal höher als bei ungeimpften.
Okay, um diese Art von Forschung in der etablierten wissenschaftlichen oder medizinischen Fachliteratur veröffentlichen zu können, brauchen wir Kontakte. Das ist ein sehr, sehr schwieriger Prozess. Wir nennen das Kontaktsport. Dieser Fachartikel wurde erstmals zur Veröffentlichung in einer Zeitschrift namens „Frontiers in Public Health“ angenommen. Sobald er angenommen war und nur die Zusammenfassung des Artikels veröffentlicht wurde, schlug sie hohe Wellen. Es gab 80.000 Downloads allein von der Zusammenfassung am ersten Wochenende, an- dem diese Arbeit auf der Website der Zeitschrift vorgestellt wurde. Letztendlich, wurde die Arbeit an dem Nachmittag, am Montagnachmittag nach dem Wochenende, von „Frontiers in Pediatrics“ entfernt. Sie sagten: „Wir haben den Artikel nicht zurückgezogen. Wir waren mit dem Review noch nicht fertig. Ja, das stimmt. Wir waren mit der Überprüfung noch nicht fertig. Und wir haben ihn noch einmal überprüft. Und dieses Mal haben wir beschlossen, den Artikel abzulehnen.“ Glücklicherweise wurde dieser Artikel erneut veröffentlicht. Er wurde in einer unabhängigeren Fachzeitschrift veröffentlicht. Aber der gesamte Prozess endete damit, dass der Erstautor, Anthony Mawson, zu diesem Zeitpunkt von seiner Universität suspendiert wurde.
Wenigstens wurde die Studie also veröffentlicht. Nun kam ich 2020 mit dem Medizinjournalisten Neil Miller zusammen, und wir hatten diese Studie bereits Anfang 2018 begonnen. Wir untersuchten Kinder, die in ihrem ersten Lebensjahr geimpft wurden, im Vergleich zu Kindern, die in ihrem ersten Lebensjahr nicht geimpft wurden. Wir betrachteten also zu diesem Zeitpunkt nur Säuglingsimpfungen, was etwa 24 Impfungen ausmacht - den Unterschied zwischen den beiden Gruppen. Aber wie bei der Mawson-Studie waren die meisten unserer geimpften Kinder nicht vollständig geimpft. Im Durchschnitt erhielten sie also 8 bis 9 Impfungen im 1. Lebensjahr. Wenn man nur das 1. Lebensjahr betrachtet, in dem besonders intensiv geimpft wird, mit bis zu 6 oder 7 Impfungen auf einmal, dort waren Entwicklungsverzögerungen doppelt so häufig, und Asthma trat in der geimpften Gruppe 4,5-mal häufiger auf als in der ungeimpften Gruppe. Beachten Sie, dass diese roten Balken nur teilweise geimpfte Kinder darstellen. Auch Ohrentzündungen traten in der geimpften Gruppe doppelt so häufig auf wie in der ungeimpften.
Und als wir uns dann mit Magen-Darm-Erkrankungen befassten, haben wir etwas beobachtet, was Entwicklungsverzögerungen sehr ähnlich war. Das fand ich sehr interessant: Geimpfte Kinder hatten 2,5-mal so viele Magen-Darm-Erkrankungen wie
ungeimpfte Kinder. Es war wirklich schwer, diesen wissenschaftlichen Artikel zu veröffentlichen.
Okay, also reichten wir diesen Artikel bei fünf verschiedenen renommierten medizinischen Fachzeitschriften mit Peer-Review ein. Man würde also meinen, dass zumindest eine der Zeitschriften sie prüfen würde und sie nicht einfach pauschal ablehnen würde. Aber bezeichnenderweise lehnten sie die Arbeit innerhalb von 24 Stunden nach Einreichung ab. Tatsächlich schrieb ein Gutachter: „Brian Hooker ist ein Impfgegner, Punkt, ich lehne diesen Fachartikel ab.“ Es war also ein Angriff auf mich, kein Angriff auf die Arbeit. Schließlich fanden wir die Zeitschrift „SAGE Open Medicine“. Und normalerweise prüfen wissenschaftliche Zeitschriften einen Artikel einmal und nehmen ihn dann an oder lehnen ihn ab. Okay, in diesem Fall gab es vier verschiedene Gutachter, die den Artikel über einen Zeitraum von 11 Monaten dreimal separat prüften und jedes Mal Kommentare abgaben. Die Geburt dieses Artikels dauerte also länger als eine Schwangerschaft. Der Artikel wurde schließlich von SAGE angenommen und im Mai 2020 veröffentlicht, gerade rechtzeitig zur Pandemie. Und er wurde etwa 300.000 Mal aufgerufen oder heruntergeladen. Es ist ein sehr, sehr beliebter Artikel. Etwa alle fünf bis sechs Monate erhalte ich eine E-Mail von der Zeitschrift, in der sich jemand über den Artikel beschwert und fordert, dass er entfernt werden muss. Bis jetzt, sechs Jahre später, halten sie immer noch an uns fest.
Das war ein wichtiger Meilenstein, denn es handelt sich nicht nur um einen wichtigen Artikel in einer wichtigen Zeitschrift, sondern die Zeitschrift wurde auch in der National Library of Medicine des US-amerikanischen National Institutes of Health indexiert – Impfbefürworter, Wissenschaftler, Führungskräfte, Ärzte, wer auch immer, versuchen immer wieder das zu entfernen. Wir ließen uns nicht beirren, begannen eine neue Studie, die 2021 veröffentlicht wurde. Wir vergrößerten unsere Kohorte – also die Gruppe der untersuchten Kinder – auf das Doppelte der ursprünglichen Studie. Nun vergleichen wir vollständig geimpfte Patienten, die den Impfplan befolgt haben, mit vollständig ungeimpften Patienten, und wenn wir das tun, werden unsere roten Balken größer. Man betrachtet also Allergien, Magen-Darm-Erkrankungen, Asthma, Autismus, ADHS und chronische Ohrenentzündungen. Einige dieser Unterschiede: Chronische Ohrenentzündungen sind in der geimpften Gruppe, der vollständig geimpften Gruppe, fast 28-mal häufiger als in der ungeimpften Gruppe. ADHS: Eines von zehn Kindern in den Vereinigten Staaten hat eine ADHS-Diagnose, 20-mal häufiger in der geimpften als in der ungeimpften Gruppe.
Wir haben auch einige interessante Erkenntnisse über Autismus gewonnen. Als wir uns die Kinder ansahen, die gestillt wurden oder nicht, und geimpft wurden oder nicht, stellten wir etwas sehr, sehr Interessantes fest. Das geringste Risiko bestand bei ungeimpften Kindern. Dies galt für alle Impfungen, unabhängig davon, ob sie vor oder nach dem ersten Geburtstag verabreicht wurden. Sie erhielten also überhaupt keine Impfungen. Wenn sie gestillt wurden, war ihr Risiko am geringsten. Bei den ungeimpften Kindern, die jedoch mit der Flasche oder mit Säuglingsnahrung gefüttert wurden, war die Wahrscheinlichkeit, eine Autismusdiagnose zu erhalten, 2,5-mal höher. Wenn sie geimpft und gestillt wurden – also das Gegenteil – war die Wahrscheinlichkeit, eine Autismusdiagnose zu erhalten, 6,7-mal höher. Und schließlich schnitten diejenigen am schlechtesten ab – mit einem 12,5-fachen Risiko – die geimpft waren. Das sind vollständig geimpfte Kinder, die nicht gestillt wurden. Und wir haben „gestillt“ definiert: Damit ein Kind als gestillt gilt, musste es über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten regelmäßig Muttermilch erhalten haben. Vor seinem zweiten Geburtstag.
Ich weiß natürlich, dass Kinder manchmal in schwierige Situationen hineingeboren werden. Ich habe Verständnis dafür, was die Möglichkeit betrifft, konsequent zu stillen. Außerdem wollen wir einen Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern und die Geburt berücksichtigen, ob es eine normale Geburt war oder ein Kaiserschnitt. Auch hier ist mir klar, dass es bestimmte Notfallsituationen gibt, in denen es sehr, sehr schwierig ist. Es ist eine sehr schwierige Entscheidung für eine Familie, sich für eine Kaiserschnittgeburt zu entscheiden. Das Wichtigste für die Gesundheit ist, ein gesundes, lebendes Kind zu haben. Das verstehe ich vollkommen. Aber das geringste Risiko besteht wieder bei den ungeimpften Kindern mit normaler Geburt. Bei einem Kaiserschnitt ist die Wahrscheinlichkeit für eine Autismus-Diagnose 4,6-mal höher. Und das ist die Hygienehypothese. Bei einer vaginalen Geburt findet eine umfangreiche Besiedlung mit lebenswichtigen Mikroben statt. Bei einem Kaiserschnitt werden diese nicht wieder aufgefüllt. Es hat sich also gezeigt, dass dies sehr, sehr wichtig ist. Es gibt Alternativen bei einem Kaiserschnitt, um ein ungeborenes Kind zu besiedeln. Bei einer umgekehrten Situation, wenn das Kind mit einer normalen Geburt geimpft wird –, dann sahen wir ein 9,2-mal höheres Risiko. Und dann das Schlimmste, eines der schlimmsten Ergebnisse, das wir in der Studie sahen, wie bei meinem Sohn: geimpft und per Kaiserschnitt geboren, mit einem 18,7-mal höheren Risiko.
Dieser spezielle Fachartikel wurde 2021 im „Journal of Translational Science“ veröffentlicht. Ich möchte auf einige andere Publikationen eingehen, bevor ich auf meine eigene Forschung zurückkomme. Dies sind die Ergebnisse einer Studie von James Lyons-Weiler und Dr. Paul Thomas. Sie wurde 2020 veröffentlicht. Und man sieht etwas sehr, sehr Ähnliches. Sie untersuchten die tatsächlichen Arztbesuche. Wie viele Arztbesuche hatten diese Kinder in Dr. Thomas’ Praxis, als sie geimpft waren (rot) im Vergleich zu ungeimpften (blau)? Und wurden bei diesen Arztbesuchen diese bestimmten Erkrankungen diagnostiziert? Und wieder sahen wir etwas sehr, sehr Ähnliches. Aber Sie bemerken, dass Autismus fehlt. Und tatsächlich gab es in Dr. Thomas’ Praxis, da diese roten Balken typischerweise teilweise geimpft waren, nicht genug autistische Kinder, um Statistiken zu erstellen. Die Autismusrate in seiner Praxis lag bei etwa 1 zu 250.
Diese Forschung zu veröffentlichen ist gefährlich. Es ist sehr, sehr schwierig. In diesem speziellen Fall wurde der Fachartikel 2020 in einer sehr renommierten Fachzeitschrift, dem „International Journal of Environmental Research and Public Health“, veröffentlicht. Fast sofort, nachdem der Fachartikel abgedruckt und veröffentlicht wurde, wurde Dr. Paul Thomas die ärztliche Zulassung entzogen. Es war eine sofortige Suspendierung, er konnte im Bundesstaat Oregon nicht mehr als Arzt tätig sein. Darauf folgte eine einzige anonyme Beschwerde an die Zeitschrift. Der Fachartikel wurde 2021 entfernt. Ich war einer der ursprünglichen Gutachter der Arbeit. Die Zeitung rief mich an und sagte: „Oh, wir haben überlegt, den Artikel zu entfernen. Wir befürchten, dass er aus der Praxis eines einzelnen Arztes stammt. Und wir glauben, dass sich ungeimpfte Kinder zu sehr von geimpften Kindern unterscheiden, um eine gültige Studie durchzuführen.“ Und sie stecken diese Kinder, diese Erwachsenen, die Menschen, die die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen in Frage stellen, in eine Schublade. Sie sagen: Du bist anders, du bist seltsam, du gehst seltener zum Arzt, du bleibst zu Hause, wenn du eine Hirnblutung hast. Solche absurden Behauptungen geben sie von sich, um diese Art von Studie zu diskreditieren. Genau das haben sie getan. Also rief mich die Zeitschrift an und ich sagte: „Hallo. Wissen Sie, ich habe die Studie überprüft. Ich stehe hinter meinem Review und ich weiß zufällig, dass Dr. Thomas’ Patienten sehr, sehr zufrieden mit ihm sind.“ Da ging es um Unterschiede im gesundheitsbewussten Verhalten, was bedeutet, dass ungeimpfte Kinder nicht zum Arzt gehen, was definitiv nicht der Fall war. -
Dr. Thomas’ Zulassung wurde also mit sehr strengen Auflagen wiederhergestellt. Er durfte nicht über Impfstoffe sprechen. Man nahm ihm seine Rechte aus dem ersten Verfassungszusatz. Er durfte nur bestimmte Patienten behandeln und nicht an wichtigen Entscheidungen mitwirken. Er hat eine Bundesklage gegen die Ärztekammer von Oregon eingereicht. Ich wünsche ihm dafür viel Erfolg.
Damals war ich sehr, sehr stolz darauf, dass Dr. Lyons-Weiler, der Forscher und Erstautor dieser Publikation, zurückschlug. Er führte tatsächlich gemeinsam mit einem anderen Arzt eine Analyse von denselben Daten durch und zeigte, dass Eltern, die eine Einverständniserklärung erhielten und klare Antworten von ihrem Kinderarzt, Dr. Thomas, bekamen, tatsächlich gerne zum Arzt gingen. Stellen Sie sich das vor: Man bekommt klare Antworten, also geht man wieder hin. Und so haben sie die Praxis in drei Gruppen aufgeteilt: hohe, mittlere und niedrige Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen. Bei hoher Inanspruchnahme gehen sie oft zum Arzt. Bei niedriger Inanspruchnahme gehen sie nicht so oft zum Arzt. Und dann gibt es noch die Gruppe dazwischen. Die geimpfte Gruppe ist also die blaue Linie bzw. die blaue Kurve. Und die ungeimpfte Gruppe ist die gelbe Linie. Ich entschuldige mich für die schlechte Lesbarkeit der Folie. Und sie stellten fest, dass die ungeimpften Kinder durchweg häufiger ihren Arzt aufsuchten, unabhängig davon, ob sie eine hohe oder mittlere Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen hatten. Und bei der niedrigsten Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen war es genauso. Mit anderen Worten: Ungeimpfte Kinder gehen nicht seltener zum Arzt, wenn sie ihren Arzt aufsuchen und klare Antworten erhalten. Sie wollen ihr Baby untersuchen lassen. Sie vertrauen ihrem Arzt. Sie haben eine gute Beziehung. Und deshalb gehen sie mindestens genauso oft wie üblich.
Nun möchte ich auf eine Studie eingehen, die 2022 von den Centers for Disease Control veröffentlicht wurde. Es wurde tatsächlich ein Zusammenhang zwischen dem in Impfstoffen enthaltenen Aluminiumsalz-Adjuvans und anhaltendem Asthma entdeckt. Es wurden Impfungen vor dem 24. Lebensmonat untersucht und dann Asthma, das zwischen 24 Monaten und fünf Jahren diagnostiziert wurde. Dabei fand man heraus, wenn das Kind Ekzeme hatte - Ekzeme sind ein Anzeichen für eine Autoimmunkrankheit. Wenn also das Kind Ekzeme hatte und die höchstmögliche Aluminiumdosis in Impfstoffen erhielt, war das Asthmarisiko um 63 Prozent höher. Das wird als frühkindliches oder kindliches Asthma bezeichnet. Es wird sehr sehr früh diagnostiziert und nicht in einer bestimmten Zeitspanne. Das ist ein weiteres Anzeichen für eine Autoimmunkrankheit. Wenn sie Ekzeme hatten, war ihr Risiko höher, besonders wenn sie die höchste Impfstoffdosis erhielten. Aber die CDC wird niemals eine Kontrollgruppe mit Null-Exposition einbeziehen, also stellt sich heraus, dass der bläuliche Balken hier einen hohen Aluminiumgehalt darstellt, und der orangefarbene Balken nur etwas weniger Aluminium enthält. Das ist Betrug, das nennt man Betrug; sie hätten eine Null-Expositions-Gruppe einbeziehen müssen; wir würden dort einen viel deutlicheren Unterschied sehen, wenn sie wirklich eine kontrollierte Studie durchgeführt hätten. Wenn sie nun Kinder ohne Ekzeme angeschaut hätten, hätten diese immer noch ein höheres Asthmarisiko gehabt.
Wenn man ein Kind hat, das etwas wie Ekzeme zeigt – etwas, das offensichtlich autoimmun ist –, ist es sinnvoll, auf den Impfplan zu verzichten oder ihn zu verschieben. Diese Kinder wurden vor dem 24. Lebensmonat geimpft, und die Ergebnisse führten zu mehr Asthma. Wenn man diese Studie noch einmal aufschlüsselt: die ersten zwei Lebensjahre – es war ein monumentales Zugeständnis – die CDC stellt sich nie auf die Seite derjenigen, die sagen, dass Impfstoffe irgendetwas außer Glück und Sonnenschein verursachen. Sie räumten jedoch ein, dass es sich bei dem hartnäckigen Asthma um drei Diagnosen von schwerem Asthma im Alter zwischen zwei und fünf Jahren handelte. Sie haben es also eingeräumt. Es war seltsamerweise Dr. Frank DiStefano – er ist ein interessanter Forscher – er hat mitgeholfen, den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus zu vertuschen, was zu dem Film „Vaxxed“ führte. Er war auch an der Vertuschung bezüglich der Vietnam-Veteranen und der Patientenakten beteiligt. Er hatte also eine Vorgeschichte, in der er es vielleicht nicht ganz so genau mit der Wahrheit genommen hatte, aber er veröffentlichte seine Arbeit und ging anschließend in den Ruhestand. Das war also sein letztes Wort.
Okay, seid ihr bereit für noch mehr Balkendiagramme? Jetzt kommt es ganz direkt, das hier sind die harten Fakten, das echte, heftige hinsichtlich der Studien im Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften. Ich möchte einen sehr, sehr krassen Kontrast aufzeigen, und das mache ich aus gutem Grund. Ich möchte, dass die Leute wirklich verstehen, dass diese Art von Analyse – die Analyse, die nur von unabhängigen Forschern durchgeführt wird – nicht von staatlich finanzierten Universitäten stammt und auch nicht direkt vom CDC oder den National Institutes of Health. Das sind unabhängige Wissenschaftler, und das ist das Ergebnis ihrer Arbeit. Und wenn wir das veröffentlichen, haben wir nichts zu gewinnen, im Gegenteil, wir können unseren Lebensunterhalt verlieren, angeklagt werden, Ärztezulassungen verlieren und so weiter und so fort. In vielerlei Hinsicht macht es mir also keine Freude, das Ausmaß des Schadens aufzuzeigen und dabei auch noch meinen Lebensunterhalt und das Wohlergehen meiner Familie zu riskieren. Aber wenn man sich die Studie von Dr. Mawson ansieht, der erneut die Florida-Medicaid-Datenbank herangezogen hat: Es geht um Autismus-Erkrankungen, das hyperkinetische Syndrom, ADHS, Epilepsie, Anfälle, Lernstörungen, Enzephalopathie, Zuckungen und mindestens eine der vier genannten neurologischen Entwicklungsstörungen. Die Risiken liegen also zwischen über 2 %, über 2,5 % bis hin zu fast 7 % für Lernstörungen.
Weiterhin hat er gleichzeitig Frühgeburten untersucht, und all diese Risiken steigen – bei Frühgeburten sehen wir also eine höhere Rate. Daraufhin haben wir bei Children’s Health Defense unsere Bemühungen verstärkt. Wir arbeiten direkt mit wunderbaren, anonym bleibenden Medizinern zusammen, die in ihren Praxen sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Kinder behandeln. Nach letzter Zählung haben wir zehn verschiedene Ärzte, von denen wir anonymisierte Daten verwendet haben – das sind alles sehr, sehr sichere Arztpraxen, wir bewahren die Daten sehr, sehr sicher auf und geben niemals etwas preis, das die Patienten identifizieren könnte. Und wir haben gesehen, wie diese Zahl auf jetzt über – das ist veraltet – gewachsen ist; wir haben jetzt über 100.000 Patienten. Eigentlich müssten wir das gar nicht tun, denn die CDC verfügt über eine eigene Datenbank, die nicht 100.000, sondern drei Millionen Kinder umfasst. Aber sie geben diese Daten nicht frei, sie geben sie nicht einmal – und ich sage das nur ungern – sie geben diese Daten nicht einmal an Minister Kennedy weiter, sie versuchen ständig, sie zu verbergen. An verschiedenen Orten und hinter verschiedenen rechtlichen Hindernissen, aber in dieser Kohorte haben wir 4.000 völlig ungeimpfte Patienten, und wir haben sie von der Geburt an über einen Mindestzeitraum von vier Jahren begleitet. Die älteren Kinder in dieser Gruppe sind zwischen 13 und 15 Jahre alt. Das jüngste Alter ist vier Jahre, weil wir Diagnosen unter Entwicklungsverzögerungen, Autismus, Tics, was auch immer, haben wollen. Der Rest der Gruppe sind hauptsächlich teilweise geimpfte Kinder. Das war die Grundlage für meine früheren Veröffentlichungen, aber wir haben die Gruppe vergrößert und werden sie weiter vergrößern.
Weiterhin hat er gleichzeitig Frühgeburten untersucht, und all diese Risiken steigen – bei Frühgeburten sehen wir also eine höhere Rate. Daraufhin haben wir bei Children’s Health Defense unsere Bemühungen verstärkt. Wir arbeiten direkt mit wunderbaren, anonym bleibenden Medizinern zusammen, die in ihren Praxen sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Kinder behandeln. Nach letzter Zählung haben wir zehn verschiedene Ärzte, von denen wir anonymisierte Daten verwendet haben – das sind alles sehr, sehr sichere Arztpraxen, wir bewahren die Daten sehr, sehr sicher auf und geben niemals etwas preis, das die Patienten identifizieren könnte. Und wir haben gesehen, wie diese Zahl auf jetzt über – das ist veraltet – gewachsen ist; wir haben jetzt über 100.000 Patienten. Eigentlich müssten wir das gar nicht tun, denn die CDC verfügt über eine eigene Datenbank, die nicht 100.000, sondern drei Millionen Kinder umfasst. Aber sie geben diese Daten nicht frei, sie geben sie nicht einmal – und ich sage das nur ungern – sie geben diese Daten nicht einmal an Minister Kennedy weiter, sie versuchen ständig, sie zu verbergen. An verschiedenen Orten und hinter verschiedenen rechtlichen Hindernissen, aber in dieser Kohorte haben wir 4.000 völlig ungeimpfte Patienten, und wir haben sie von der Geburt an über einen Mindestzeitraum von vier Jahren begleitet. Die älteren Kinder in dieser Gruppe sind zwischen 13 und 15 Jahre alt. Das jüngste Alter ist vier Jahre, weil wir Diagnosen unter Entwicklungsverzögerungen, Autismus, Tics, was auch immer, haben wollen. Der Rest der Gruppe sind hauptsächlich teilweise geimpfte Kinder. Das war die Grundlage für meine früheren Veröffentlichungen, aber wir haben die Gruppe vergrößert und werden sie weiter vergrößern.
Also, nur um es Ihnen zu zeigen: Das ist brandaktuell, diese Arbeit wird gerade veröffentlicht. Wir haben uns neurologische Entwicklungsstörungen angesehen, wir haben uns Autoimmunerkrankungen angesehen, jetzt schauen wir uns Infektionen an. Denn Impfstoffe sollen Sie gesund erhalten, sie sollen Infektionen verhindern. Aber wir sahen in dieser Kohorte, dass diese wiederkehrenden Infektionen als mindestens drei verschiedene Diagnosen – über einen Zeitraum von 12 Monaten – definiert wurden, in denen das Kind in dieser Kinderarztpraxis registriert war: Ohrenentzündungen, Atemwegserkrankungen, Streptokokken-Infektionen – all das war viel, viel häufiger. Und wenn wir uns dann die Anzahl der verabreichten Impfungen ansahen – wir fügten die Ungeimpften hinzu – und zwar im ersten Lebensjahr, ein bis drei Impfungen, im ersten Lebensjahr, vier bis sechs, sechs bis neun und dann zehn oder mehr. Und was man sieht, ist, dass es den Ungeimpften insgesamt und in fast jedem Fall viel besser geht. Es sind also einfach gesündere Kinder. Es gibt einen niedrigeren Wert bei zehn oder mehr Impfungen für Atemwegserkrankungen, und das würde ich wirklich darauf zurückführen, dass das passiert, wenn man ein gesundes Kind impft, einfach weiter impft. Wir nennen das den „Healthy Vaccinee Effekt“. Und solche Informationen sehen wir typischerweise. Wir nehmen diese Informationen nicht auf die leichte Schulter. Und ich möchte auch meine Bereitschaft zum Ausdruck bringen: Wenn Impfstoffe gewinnen, wenn Impfstoffe ein besseres Ergebnis liefern, wollen wir ihnen jeden Vertrauensbonus geben. Es ist nur unsere Pflicht, sicherzustellen, dass wir absolut fair sind und dass wir in unseren Veröffentlichungen absolut die Wahrheit zeigen.
Insgesamt ist es also sehr, sehr deutlich, wenn wir geimpfte und ungeimpfte Kinder vergleichen. Die geimpften Kinder leiden in irgendeiner Form. Wir wissen nicht, um welche spezifische Störung es sich handeln könnte. Aber wir wissen auch, dass die Technologie und die Werkzeuge verfügbar sind , um diese besonderen Impfschäden vorherzusehen. Ich werde hier ein paar Folien überspringen, um direkt zum Fazit zu kommen. Sie [Erklärung: ungeimpfte Kinder] weisen also weniger Entwicklungsverzögerungen und neurologische Diagnosen auf. Sie leiden seltener an Asthma, Ohrenentzündungen, Autoimmunerkrankungen und Allergien, Atemwegsinfektionen sowie Streptokokken-Infektionen und sind insgesamt gesünder. Das ist also eindeutig. Wir betreiben hier kein Täuschungsmanöver, und wir stützen uns auf 11 unabhängige Studien, die sehr, sehr ähnliche Ergebnisse zeigen. Ich habe Ihnen die Ergebnisse von Anthony Mawson, Children’s Health Defense, sowie von James Lyons-Weiler und Paul Thomas gezeigt. Das sind also nur drei der Forschungsgruppen, die diese Art von Studien durchführen, und wir beobachten durchwegs … diese Art von Effekt, und das ist, wie Sie wissen, offensichtlich eine sehr persönliche Angelegenheit für mich, und es ist eine sehr persönliche Angelegenheit für viele Menschen, die für Children’s Health Defense arbeiten und die Organisation unterstützen. Aber noch einmal: Es geht uns nicht darum, den Menschen vorzuschreiben, was sie tun sollen. Wir wollen die Menschen aufklären und sicherstellen, dass sie die richtigen Mittel zur Hand haben, um eine fundierte Entscheidung über jeglichen Eingriff zu treffen, insbesondere über Eingriffe in der frühen Kindheit und in diesen sehr, sehr sensiblen Entwicklungsphasen. Vielen Dank.
Autor: sak.
Vaxxed vs. Un-Vaxxed – Impfschäden von der Pharmaindustrie zensiert (Veranstaltung mit Dr. Brian Hooker, Mary Holland und Dr. Maria Hubmer-Mogg)
www.kla.tv/41438








