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Ist in den mRNA-Corona-Spritzen gesundheitsschädliche Nanotechnologie enthalten? Diese Frage ist bis heute nicht definitiv geklärt. Frau Dr. Ute Krüger hat mögliche Hinweise dazu gefunden. Zwei Jahre nach Erstveröffentlichung des histopathologischen Atlas „Geimpft – gestorben“ berichtet Frau Dr. Ute Krüger über Erfolge und Ignoranz der vorhandenen Fakten! Obwohl unmissverständlich belegt ist, wie schädlich die mRNA-Gen-Injektionen für den Menschen sind, ist die Pharmaindustrie weiter dabei, neue mRNA-Gen-Injektionen auf den Markt zu bringen!
Hier geht‘s zu den von Dr. Ute Krüger erwähnten Links:
Geimpft – gestorben
Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden
www.histo-atlas.com
Die freie Enzyklopädie der Gegenstimmen
www.vetopedia.org
21. AZK – Dr. Ana Maria Mihalcea: „Selbstorganisierende Nanotechnologie im Blut“ mit Ausweg aus dem Drama – von Ivo Sasek
www.kla.tv/38454
Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.
www.MWGFD.org
Active Health Institute
https://active-health.se/de/
[Moderator]
Hallo Frau Krüger.
[Frau Dr. Krüger]
Hallo, vielen herzlichen Dank für die Einladung zu dem Gespräch.
[Moderator]
Gerne, danke, dass Sie da sind. Es gab vermehrt aggressiv wachsende Brusttumore nach den mRNA-Injektionen. Und Sie waren die erste Pathologin, die diese als Turbokrebs bezeichnet hat. Sie haben den Begriff geprägt. Aber Turbokrebs tritt ja nicht nur bei Patienten auf, die an Brustkrebs erkrankten und die Corona-mRNA-Geninjektion erhalten haben. Könnten Sie uns bitte noch mal kurz erklären, was Turbokrebs bedeutet?
[Frau Dr. Krüger]
Sehr gerne. Turbokrebs ist also kein wissenschaftlicher Begriff, sondern es bezeichnet mehr die Tumoreigenschaften. Das heißt, wie schnell die Tumoren wachsen, wie groß sie dementsprechend sind. Und dieser sogenannte Turbokrebs kann in allen Organen auftreten im Körper. Also nicht nur in der Brust, sondern es kann überall auftreten. Und im Mikroskop ist es so zu sehen, dass die Tumorzellen viel größer sind, und viel mehr Tumorzellen in Teilung sind. Es gibt also eine Spezialfärbung in der Pathologie, und die zeigt die proliferative [Wachstum] Aktivität, also zeigt, wie viele von diesen Tumorzellen in Teilung sind. Und das sind eben ganz viele bei diesem Turbokrebs.
[Moderator]
Frau Dr. Krüger, Ihnen ist es auch zu verdanken, dass wir heute einen histopathologischen Atlas vorliegen haben. Dieser beweist auf höchstem wissenschaftlichen Niveau die Gewebeschäden bei Menschen, die durch die Corona-mRNA-Geninjektionen entstehen. Uns und die Zuschauer würde natürlich dabei auch sehr interessieren, wie es weitergegangen ist nach der Veröffentlichung des Atlas in 2024, und was Ihr Buch auch international ausgelöst hat. Ihr Buch ist ja in der Zwischenzeit auch in weiteren Sprachen übersetzt worden.
[Frau Dr. Krüger]
Also dieses Buch hier: „Geimpft – gestorben“, ist das weltweit erste Buch zu diesem Thema. [www.histo-atlas.com] Und es sind also histopathologische, das heißt also krankhafte Gewebeveränderungen zu sehen, die beweisen, dass die Menschen nach diesen Corona-mRNA-Geninjektionen gestorben sind. Und es ist seit ungefähr zwei Jahren auf dem Markt. Und im deutschsprachigen Raum ist es mittlerweile ein Bestseller. Die vierte überarbeitete Auflage ist ausverkauft, und die fünfte Auflage ist jetzt im Druck. Vor einem Jahr wurde es ins Englische übersetzt und auch ins Schwedische. Und jetzt ist es ins Französische und Spanische übersetzt und ist gerade im Druck in diesen beiden Sprachen. Und ich danke allen Sponsoren recht herzlich, denn ohne sie wäre es nicht möglich gewesen, diese Arbeit durchzuführen. Und ich möchte mit diesem Buch weltweit so viele Menschen wie möglich erreichen, und deswegen habe ich die großen Weltsprachen gewählt. Die Schwedische Übersetzung habe ich mehr gewählt, weil ich natürlich seit gut 20 Jahren in Schweden lebe. Also ein englisches Exemplar ging zum Beispiel auch an den amerikanischen Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Junior. Und international erhalte ich viele Einladungen zu Kongressen oder Interviews. Also bisher habe ich Interviews mit Gesprächspartnern in Australien, den USA, Italien, der Schweiz, Island, Österreich, Deutschland, Tschechien und natürlich auch Schweden geführt. Und in diesem Jahr war ich mit Vorträgen in Deutschland, Tschechien, Island und werde noch einmal nach Tschechien fahren, nach Ungarn und im Spätherbst auch wieder nach Österreich. Also Wien, Salzburg und Krems sind angedacht. Und auch nach Deutschland, hier sind Frankfurt/Oder, Leipzig und Dresden nochmal angedacht. Und diese aktuellen Vorträge sind auf der Internetseite zu sehen von diesem Atlas.
Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass von der Seite der Behörden, nicht nur in Deutschland, sondern eben auch international, viel mehr geschieht. Denn diese hochgefährlichen Corona-mRNA-Geninjektionen müssen sofort vom Markt genommen werden: einerseits mit den Beweisen aus diesem Buch. Das zeigt also, dass es hochgefährliche Stoffe sind. Und andererseits haben wir seit Sommer 2024 Kenntnisse von diesen sogenannten RKI-Protokollen. Also das Robert-Koch-Institut musste diese Protokolle freigeben. Und diese zeigen eindeutig, dass es sich nicht um medizinische Indikationen handelt, also medizinische Basis, sondern dass es rein politische Beschlüsse sind. Und das eben ohne jegliche medizinische Basis. Und ich bin übrigens auch der Meinung, dass dieses Buch, in jedem Bücherschrank erscheinen sollte, weil das ein Geschichtsdokument ist. Und alles, was auf Papier gedruckt ist, kann man nicht einfach wegwischen. Im Internet kann man viel fälschen. Aber deswegen denke ich, es ist wichtig, dass es ein Geschichtsdokument ist.
[Moderator]
Ja, sehr gut. Danke, dass Sie da so vorwärts gehen. Jetzt haben Sie ja diese äußerst wichtigen Erkenntnisse auch in Form des Atlas rausgebracht. Wie haben denn eigentlich die Ärzte und Pathologen darauf reagiert? Und noch eine andere Frage: generell die Schulmedizin? Jetzt haben Sie diese Beweise gebracht, dass eben diese Corona-mRNA-Geninjektionen massiv schädlich sind für Menschen. Und was hat die Schulmedizin dazu geantwortet? Wie haben die dort reagiert?
[Frau Dr. Krüger]
Ja, ich habe das Buch also an zum Beispiel Pathologenkollegen geschickt, wie auch an meinen ehemaligen Chef im Krankenhaus in Kalmar, in der Pathologie, und habe aber nie eine Rückmeldung erhalten. Und ehemalige Pathologenkollegen habe ich auch zu meinen Vorträgen eingeladen, zum Beispiel in Deutschland, aber es kam niemand. Und die Pressemitteilung zum Erscheinen dieses Buches ging auch an die Deutsche Gesellschaft für Pathologie und hier in Schweden auch an die Schwedische Gesellschaft für Pathologie. Aber auch hier kam nie eine Rückmeldung. Was allerdings positiv ist, es gibt also im deutschsprachigen Raum einzelne Hausärzte, die das Buch im Wartezimmer auslegen in ihrer Praxis. Und das ist natürlich ein Fortschritt. Dann können die Patienten nämlich sehen: Aha, okay, jetzt ist hier was, was interessant ist. Also, dass die Information auch rausgeht.
[Moderator]
Ja, also das muss man wirklich nochmal darstellen, klar sagen auch. Sie haben das wirklich bewiesen, dass es diese massiven Schäden gibt, aber die Schulmedizin zeigt kein Interesse daran. Diese ganze Industrie, die Politik, die Pharmaindustrie, die macht einfach weiter, als ob nichts gewesen wäre.
[Frau Dr. Krüger]
Richtig. Und hierbei sieht man eindeutig, dass es sich um keine medizinische Indikation handelt, sondern es geht einfach rein ums Geldverdienen.
[Moderator]
Okay, ja. Vielleicht können Sie unseren Zuschauern und uns auch nochmal erklären, warum sind denn die mRNA-Impfungen; warum kann man dort nicht mehr von einer Impfung sprechen, sondern warum muss man jetzt da von einer mRNA-Geninjektion sprechen? Was ist daran so schädlich?
[Frau Dr. Krüger]
Also, bei einer Impfung gibt man Impfstoffe, also sogenannte Vakzine, mit dem Ziel, den Organismus gegen eine Infektionskrankheit zu immunisieren. Das heißt also, dass der Organismus erkennt, okay, hier ist eine Krankheit, hier müssen wir jetzt sofort reagieren. Und diese Corona-RNA-Geninjektionen schützen weder vor der Corona-Erkrankung, noch schützen sie vor schweren Verläufen, wie uns immer in den Medien erzählt wurde. Und es ist also keine Impfung. Und man spricht also von einer mRNA-Geninjektion oder genauer gesagt von einer Mod-RNA-Geninjektion, denn die RNA wurde modifiziert. Also, dass sie länger hält. Das ist eigentlich das, was sie auszeichnet. Und es werden gesunde Körperzellen umprogrammiert, dieses Spike-Protein zu produzieren. Und es gibt keinen Ausschalter hier. Also, wir wissen nicht, wie lange der Körper dieses Spike-Protein produziert. Und zudem ist auch noch wichtig, dass in diesen Geninjektionen Plasmid-DNA enthalten war. Das ist also Bakterien DNA, also Restmoleküle aus dem Herstellungsprozess, wie uns erzählt wurde. Das weiß ich nicht, ob das so ist. Und es besteht damit die Gefahr, dass diese Bakterien-DNA in unser Erbgut, in unser Genom integriert wird. Und das handelt sich hier in meinen Augen um eine Gen-Therapie.
[Moderator]
Krass, ja. Sie haben ja auch zu der Corona-Zeit uns erzählt, dass Sie eine Impfcharge der Corona-mRNA-Geninjektion im Dunkelfeld im Mikroskop untersucht haben. Und dazu haben Sie uns heute auch ein paar Bilder mitgebracht. Dankeschön. Die werden Sie gleich zeigen. Was haben Sie denn genau dort entdeckt und was können Sie uns dazu sagen?
[Frau Dr. Krüger]
Ja, es war also so, dass vor drei oder vier Jahren meine Kollegin aus den USA, Dr. Ana Maria Mihalcea, Bilder gezeigt hat, was sie in diesen sogenannten Impfstoffen gefunden hat. Und sie hat es auch in Bildern gezeigt in ihrem Vortrag vom Juli 2025, also genau vor einem Jahr, selbstorganisierende Nanotechnologie im Blut. [https://www.anti-zensur.info/azk21/selbstorganisierende-nanotechnologie] Und ich kann immer nicht so richtig glauben, wenn ich mir irgendwas in den Medien anschaue, sondern ich möchte es ganz gerne selber sehen. Und dann habe ich also mir also selbst einen dieser sogenannten Corona-Impfstoffe im Dunkelfeld-Mikroskop angeschaut und zeige Ihnen auch gerne hier ein paar Bilder. Also Sie sehen hier mein Dunkelfeld-Mikroskop, in dem ich normalerweise Lebendblut untersuche, um zu sehen, welche Dysbalancen im Körper des Menschen zu finden sind. Dunkelfeld daher, weil hier ein bisschen eine andere Technik verwendet wird, also es ist ein anderer Kondensor hier unten drunter, der also das Licht brechen lässt und dementsprechend, man sieht hier im Hintergrund, das sind die Blutzellen, die roten Blutzellen und da wird dann also an der Kante, an der Membran, wird das Licht gebrochen, deswegen sind die so hell hier. Und deswegen heißt es Dunkelfeld. Und ich habe mir also eine Geninjektion von Comirnaty angeschaut, das ist dieses Fläschchen hier. Hier sieht man also die Batchnummer 1F1052A. Und ich habe das Blut über drei Tage lang beobachtet. Und jetzt kommen mal ein paar Bilder aus dem Mikroskop. Also hier, so sah das gleich zu Anfang aus, das ist so eine nadelförmige Struktur. Ich denke, Sie können das sehen hier, dass das eine richtige Spitze ist hier. Und dieses Gebilde ist gut 0,1 mm groß. Und wenn man sich überlegt, was normalerweise in solchen Stoffen enthalten sein sollte, dann sollte man nicht solche Materialien hier sehen. Wenn man sich das Nächste anschaut, das ist auch sehr interessant, da sieht man dieses kleine Gebilde hier. Und dann so fast antennenartig diesen Anhang hier. Und das war nach knapp drei Stunden. Dann ein weiteres Bild nach etwa sieben Stunden. Also es war letztendlich von Anfang an schon so, dass es also ganz doll geglitzert hat in diesem Dunkelfeld. Und es war eine starke Bewegung hier. Das heißt, es war auch schwierig, scharfe Bilder zu bekommen. Und man sieht also hier diese kleinen, man sieht immer so einen kleinen Strich und dann einen Punkt dran. Strich, Punkt. Und an manchen Stellen haben die sich schon zusammengesetzt. Strich, Punkt, Strich, Punkt. Also das sieht so aus wie antennenartige Strukturen. Hier auch. Hier sieht man das auch in dem Bereich. Und dann, dann gab es auch ganz abstrakte Gebilde. Das war hier nach sieben Stunden. Also das sieht für mich nicht aus wie irgendwas, was normalerweise in einem Impfstoff vorhanden sein soll. Das sieht für mich aus wie so ein kleiner Roboter. Und das war, wenn man das jetzt umrechnet in Millimeter, ist es also knapp 0,02 Millimeter groß. Und dann auch hier, das war nach acht Stunden stark leuchtendes Material. So was hier. Das muss sich um Metalle handeln. Denn alles, was so stark leuchtet, das ist also nichts Organisches. Und das ist also auch sehr interessant zu sehen. Und man sieht auch hier immer wieder diese kleinen Strukturen, die überall im Hintergrund zu sehen sind, die sich dann eben zu anderen Gebilden zusammengesetzt haben. Und da das also ein bisschen, hier sieht man das zum Beispiel auch mit diesen antennenartigen Strukturen. Dass die sich also hier zusammensetzen. Strich Punkt, Strich Punkt. Das ist hier auch nochmal ganz gut zu sehen.
Und dann habe ich nach 27 Stunden mal diese Zeichnung angefertigt, weil es wirklich schwierig war, aufgrund der starken Bewegung im Mikroskop, gute Bilder zu bekommen. Und wenn ich das so sehe, dann muss ich sagen, es ähnelt eher einem Schrotthaufen als einer Impfflüssigkeit. Und hier sieht man also wieder diese zusammengesetzten Teile. Hier diese einzelnen Teile. Dann hier diese kleinen, wie chipartigen Strukturen, die sich dann eben zu anderen Strukturen zusammensetzen. Oder auch hier. Und dann sind hier auch diese Kullern. Ich denke, das sind die Lipid-Nanopartikel. Und dann sind hier noch Sachen, die kann ich gar nicht zuordnen. Das weiß ich nicht, was das ist. Auch hier. Das sind also Sachen, und so was habe ich auch im Lebendblut gefunden, diese Strukturen hier. Also es ist ja nicht so, dass ich das nur in der Impfflüssigkeit gefunden habe in der sogenannten, sondern es gibt es auch bei den Menschen, die diese Flüssigkeiten gespritzt bekommen haben. Und dann ist im Sicherheitsdatenblatt von Corminaty angegeben, dass es sich bei diesen Stoffen um eine Expositionsklasse fünf handelt. Also das heißt, das ist ein sehr hohes toxisches Potenzial, also sehr gesundheitsschädlich und giftig. Es gibt insgesamt sechs Klassen. Und wenn man jetzt dieses Ergebnis, also das Sicherheitsdatenblatt der KI gibt und sagt, sie soll mal ein Bild erstellen, wie denn die Menschen aussehen sollen, die anderen diese Spritze verabreichen gegen Corona, dann kommt dieses Bild dabei raus. Und da frage ich Sie, wenn der Arzt so ausgesehen hätte, wer hätte sich denn noch diese Spritze geben lassen?
[Moderator]
Krass, krass, krass. Danke für die Arbeit, Frau Dr. Krüger. Also wir können sagen, obwohl wirklich glasklar belegt ist, wie schädlich die mRNA-Injektionen für den Menschen sind, ist die Pharmaindustrie trotzdem weiter dabei, neue mRNA-Gen-Injektionen auf den Markt zu bringen. Das ist ja wirklich eigentlich ein Skandal. Das kommt auf die Menschen zu. Was empfehlen Sie denn unseren Zuschauern oder wenn man damit konfrontiert wird, wie kann man sich dagegen zur Wehr setzen? Was würden Sie dort empfehlen?
[Frau Dr. Krüger]
Also ich würde empfehlen, informieren Sie sich selbst. Lesen Sie selbst im Internet nach. Und je mehr man nachfragt, desto mehr Antworten bekommt man. Die Frage, die am meisten brennend ist – sind diese Stoffe effektiv, also wirksam und sicher? Und das ist hier nicht der Fall. Und das wussten sowohl die Hersteller dieser Flüssigkeiten als auch die Politiker, ich glaube seit November 2020. Es war also von Anfang an klar, dass es weder effektiv noch sicher ist. Und trotzdem kommen die auf den Markt. Und zahlreichen Menschen wird dieses auch appliziert. Dann würde ich Ihnen raten, fragen Sie Ihren Arzt, ob es eine unabhängige Doppelblind-Studie gibt. Das heißt unabhängig, nicht jetzt von der Pharmaindustrie durchgeführt, sondern von jemand Unabhängigem. Und Doppelblind-Studie bedeutet eine Studie, in der weder die Teilnehmer, also die Teilnehmer der Kontrollgruppe, noch der Versuchsgruppe wissen, welcher Gruppe sie zugeordnet sind. Und auch der Versuchsleiter weiß das nicht. Und sollte es eine solche geben, was ich nicht glaube, schauen Sie sich das Ergebnis genau an. Also wir müssen wirklich in die Selbstwirksamkeit kommen. Wir können nicht nur immer wieder Informationen bekommen und dann sagen, okay, jetzt ist das so. Sondern glauben Sie nicht blind, zum Beispiel Politikern, Medien oder Ärzten. Und auch das, was ich sage, schauen Sie im Internet nach, schauen Sie nach Dr. Ana Maria Mihalcea, schauen Sie auf ihre Seite, was sie publiziert hat. Das ist sehr wichtig. Und dann würde ich Ihnen raten, wenn Sie vorsichtig mit allen Produkten für die Werbung gemacht wird umgehen, stellen Sie wirklich alles infrage und hören Sie auf Ihre Intuition und folgen Sie Ihrem Herzen. Und dann gibt es auch zahlreiche gute, informative Internetseiten, wie zum Beispiel die vom MWGFD. [MWGFD.org] Das ist also der Verein für Mediziner und Wissenschaftler, für Gesundheit, Freiheit und Demokratie. Der hat eine super Internetseite, da gibt es auch eine Therapeutenvermittlung für Geschädigte nach diesen Spritzen. Oder auch die Seite Vetopedia. [vetopedia.org]
[Moderator]
Ja. Ja, danke Frau Dr. Krüger auch dafür, für die Tipps. Jetzt würde uns natürlich auch nochmal interessieren, wie ist es bei Ihnen ganz persönlich weitergegangen?
[Frau Dr. Krüger]
Ja, also ich hatte ja 25 Jahre lang in der Pathologie gearbeitet und habe im Herbst 2023 gekündigt, da ich nicht mehr Teil dieses Gesundheitssystems sein konnte, weil es offensichtlich nicht in erster Linie zum Wohle der Menschen agiert. Und ich bin Arzt geworden, weil ich Menschen helfen möchte. Und nach zahlreichen Weiterbildungen und zwei Jahren in einer eigenen Privatarztpraxis habe ich nun einen Wissenschaftsverein zur Förderung der Gesundheitspflege gegründet. Das ist das Active Health Institute. [Active Health Institute, mehr Informationen auf der Internetseite www.active-health.se] Und in diesem gibt es verschiedene Projekte, an denen die Mitglieder in diesem Verein teilnehmen können. Zum Beispiel das mit dem Dunkelfeld heißt: Sein Blut lügt nicht. Und da kann man sich dann anschauen, was man im Blut findet, welche Sachen würde ich empfehlen für die Menschen, dass sie wieder in ihre Gesundheit kommen. Dass ihr Körper wieder in die Balance kommt. Und jetzt kann ich meinem Herzen folgen.
[Moderator]
Sehr schön, das freut uns auch für Sie. Ja, Frau Dr. Krüger, dann danken wir Ihnen nochmal ganz herzlich für die wunderbare Arbeit, die Sie leisten. Bleiben Sie dran. Wir bleiben auch dran, dass diese Sachen wirklich auch auffliegen und dass diese schädliche mRNA-Injektion, dass das gestoppt wird. Das muss wirklich gestoppt werden. Und wir geben auch unseren Teil dazu. Alles Gute für Sie und bis bald mal wieder.
[Frau Dr. Krüger]
Vielen herzlichen Dank
Autor: ch
Sehen Sie auch unsere Sendung zum Thema:
21. AZK – Dr. Ana Maria Mihalcea: „Selbstorganisierende Nanotechnologie im Blut“ mit Ausweg aus dem Drama – von Ivo Sasek
Frau Dr. Ana Maria Mihalcea warnt in ihrem Referat an der 21. AZK vor der transhumanistischen Agenda. Durch die Verschmelzung des Menschen mit der Technologie sollen neue Organismen – sogenannte Transhumane – geschaffen werden. Nach einem Dokument der Europäischen Kommission würden bis zum Jahr 2050 genetisch „verbesserte“ Menschen sogar die Mehrheit bilden – erreicht durch eingepflanzte bzw. eingeimpfte technologische Implantate. Frau Dr. Mihalcea liefert Beweise für diese Nanotechnologie, welche in den COVID-19-Impfstoffen, im Blut sowie im Geoengineering-Niederschlag gefunden wurden. All dies klingt wie ein schlechter Film. Doch hören Sie, wie AZK-Gründer Ivo Sasek die scheinbar ausweglose Situation in eine mutmachende Botschaft verwandelt.









