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Stopp WLAN an Schulen – 12 unterschlagene Fakten

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WLAN an Schulen ist ein unmerklicher Begleiter unserer Kinder geworden, welcher jedoch gravierende und höchst alarmierende Folgen mit sich bringt. Obwohl zahlreiche Studien die Schädlichkeit dieser Strahlen bei Erwachsenen und besonders verstärkt bei Kindern belegen, wird die Wirtschaftlichkeit über die Gesundheit gestellt. Die Kinder brauchen besonders in der Kindergarten- und Schulzeit aufgrund der großen Entwicklungsfortschritte und Wachstumsprozesse umso mehr Schutz.

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Dem Thema „WLAN an Schulen“ hat sich der Elternrat und die Schule Wolfhalden im Kanton Appenzell, Schweiz gestellt und Herrn Dominik Rollé für einen Vortrag eingeladen. Hier in Kürze die 12 wichtigsten Punkte, warum das WLAN an Schulen gestoppt werden muss:

  1. Die Patentanmeldung der Swisscom zu WLAN erwähnt Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko

Bei der Bestrahlung menschlicher Blutzellen mit elektromagnetischen Feldern wurde eine Schädigung der Erbsubstanz nachgewiesen. Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko.“
(Zitat aus einer Patentanmeldung zu WLAN, Swisscom AG, 2003)

  1. Die Strahlenverordnung wurde zugunsten der Telekommunikationswirtschaft formuliert

Altbundesrat Moritz Leuenberger sagte an einer Delegiertenversammlung der SP Schaffhausen (2004):
So wurde verlangt, dass wir die NIS-Verordnung, das ist die Strahlenverordnung, so zu formulieren hätten, dass sich die Fernmeldegesellschaft frei entwickeln könne.“
Das Schweizerische Bundesgericht hat im Jahr 2000 bereits gesagt, Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung sind nicht nach medizinischen Gesichtspunkten festzulegen, sondern nach wirtschaftlicher Tragbarkeit und technischer Machbarkeit.

  1. Die REFLEX-Studie hat gezeigt, dass nichtionisierende Strahlung (z.B. WLAN) die Erbsubstanz schädigt

Es wurde das Elektronenraster-Mikroskop-Bild der DNS untersucht nach einer 24- Stunden-Exposition mit einem normalen Handy mit 1.600 MHz. Der verwendete Strahlungswert lag weit unter dem erlaubten Maximum. Das Bild zeigte Zellstrangbrüche in der DNS wie nach einer Bestrahlung mit 1.600 Röntgenbildern.

  1. Die thermische Eindringtiefe ist bei einem Kind viel tiefer als bei einem Erwachsenen

Bei einem Fünfjährigen dringt ein Signal viel tiefer ins Gehirn ein als bei einem Zehnjährigen oder bei einem Erwachsenen.

  1. Professor Dr. med. Karl Hecht [Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt-, Raumfahrtmediziner] hat herausgefunden, dass EMF-Funkwellen [EMF= elektromagnetische Felder] die Myelinmarkscheiden [Isolierschicht der Nervenzellen, die eine schnelle Leitfähigkeit ermöglichen] der Nerven langsam abbauen

Zitat von Professor Karl Hecht: „Die Strahlung von Radar, Mobilfunk – da ist 5G und 2G und alle dazwischen auch dabei, auch WLAN – kann die Isolation der Nerven langsam abbauen. Dann liegen die Nerven sprichwörtlich blank.“

  1. Gepulste Wellen [elektromagnetische Wellen, die mit kurzen Intervallen (Pulsen) und kurzen Pausen ausgestrahlt werden, typisch für WLAN] greifen tief in biologische Prozesse ein

Ein Zitat von Prof. Dr. W. Ross Adey. „Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.“
In der Gentechnik werden gepulste Mikrowellen geringer Intensität eingesetzt, um Gene einzuschleusen und gezielt Zellen zu verändern.

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  1. George Carlo [Jurist und Epidemiologe] fand in der größten
    amerikanischen Mobilfunkstudie eine eindeutige Erhöhung der Tumorrate bei der Nutzung von Mobilfunktelefonen

  2. Dunkelfeldmikroskop zeigt schon nach kurzem Handygespräch Blutveränderung

Deutsche Gymnasiasten haben eine Dunkelfeldmikroskop-Anlage gemietet und nach der Handynutzung Blut aus dem Ohr untersucht. Nach nur zwei Minuten Handygespräch klebten viele rote Blutkörperchen aneinander, statt sich frei zu bewegen. Selbst das Blut des Probanden, der zwei Meter entfernt vom Handy stand, zeigte denselben Effekt.

  1. Die WHO hat die Handystrahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft

Das ist die gleiche Gefahrenstufe wie Pestizide, DDT, Chloroform, Schwermetalle. Wenn man WLAN in Schulen nutzt, könnte man die Schüler im Biologieunterricht auch mit DDT oder mit Pestiziden arbeiten lassen, welche die WHO gleich einstuft wie Handystrahlung.

  1. Gemäß Baubiologen und Umweltmedizin sind mehr als 100 Mikrowatt pro Quadratmeter zu viel

Der Gesetzgeber erlaubt 60.000 Mikrowatt pro Quadratmeter. Das ist das 600-fache!

  1. Die ICNIRP [Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung] bestimmt die Grenzwerte, ihr gehören nur Personen an, die der Mobilfunkindustrie nahestehen.

Das ist vergleichbar mit dem Autorennfahrverein, der die Höchstgeschwindigkeit innerorts festlegen darf.
Das bernische Verwaltungsgericht meint dazu: Die Bevölkerung hat kein Anrecht auf ein Nullrisiko. Grenzwerte dienen lediglich dazu, die Schäden in vertretbaren Grenzen zu halten.“ (Urteil BE1998.00045-K3, 08.02.2000) Wie viele Krebsfälle oder andere Folgeerkrankungen es braucht, die vertretbar oder nicht mehr vertretbar sind, das wird nicht definiert.

  1. Diplom-Biologin Isabel Wilke hat im Elektrosmog-Report während 30 Jahren über 100 Studien zusammengefasst, die Schäden zeigen

Aufgrund dieser Datenlage warnen 180 Ärzte und Wissenschaftler vor Gesundheitsschäden durch nichtionisierende Strahlung.

Nach diesen 12 gravierenden Fakten stellt sich die Frage:
Warum wird hochrangigsten Wissenschaftlern konsequent der Mund verboten und deren Arbeit der Vergeblichkeit preisgegeben? Und warum finden all diese Studien keinen Eingang in unseren Regierungen? Warum ebenso wenig in der öffentlichen Meinungsbildung, in TV, Radio, Presse und dergleichen?

Dominik Rollé bezeichnet schlussfolgernd WLAN als eine Ursache von Lernschwierigkeiten und Aggressionen bei Schülern, was er auch mit Beispielen aus der Praxis belegt! Eltern und Lehrer sind aufgefordert, die Schulleitungen und Schulbehörden vor Ort über die Fakten zu informieren und zum Handeln anzuregen! Den vollständigen Vortrag finden Sie unter eingeblendetem Link www.kla.tv/39826. Und vertiefte Einblicke bietet auch der Film „das digitale Dilemma“ von Klaus Scheidsteger www.kla.tv/40053.

Wir schließen mit einem Zitat von Dominik Rollé:
Es geht doch nicht, dass wir einfach die Augen schließen. Und ich komme deshalb jetzt auf diesen Punkt, weshalb WLANs nicht in Schulen und auch nicht zu Hause aufgebaut werden sollten. Das erste ist der Kinderschutz.

Autor: af

Den vollständigen Vortrag finden Sie hier:
www.kla.tv/41145

„Das digitale Dilemma“ von Klaus Scheidsteger unter:
www.kla.tv/40053

Quellen:

Creative Commons Lizenzen
https://www.creativecommons.org/licenses/

WLAN an Schulen – Ursache von Lernblockaden und erhöhter Aggression! Vortrag von Dominik Rollé“
www.kla.tv/39826

Das digitale Dilemma“ von Klaus Scheidsteger www.kla.tv/40053

zu 1:
https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&newsid=693
https://patentscope.wipo.int/search/en/detail.jsf?docId=WO2004075583

zu 2:
https://www.vereinwir.ch/wp-content/uploads/2021/08/5G_Prasentation_2021_Christian-Oesch_FBS_Saanen_ohneSAP.pdf

zu 3:
https://www.emf.ethz.ch/fileadmin/redaktion/public/downloads/3_angebot/wissensvermittlung/komment_infobl_broch/Reflex_Kommentar.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/REFLEX-Studie

zu 4:
https://ehtrust.org/science/scientific-imaging-cell-phone-wi-fi-radiation-exposures-human-body/

zu 5:
https://profdrkarlhecht.de/wp-content/uploads/2019/03/KI_FB_2019_Hecht_Gesundheitssch%C3%A4digende-Effekte-Smartphone-Radar-5G-WLAN_web.pdf

zu 6:
https://www.elektrosmognews.de/Zitate/inhalt.html

zu 7:
https://whistleblower-net.de/pdf/vortrag_carlo.pdf

zu 8:
https://beyondmatter.com/blogs/studien/dfa

zu 9:
https://www.iarc.who.int/wp-content/uploads/2018/07/pr208_E.pdf

zu 10:
https://www.baubiologie.de/downloads/SBM-2024-RICHTWERTE.pdf

zu 11:
https://www.elektrosensibel-ehs.de/grenzwerte/
https://schutz-vor-strahlung.ch/news/ein-experte-im-dienst-der-mobilfunkfirmen/

zu 12:
https://www.emfdata.org/de/elektrosmogreport?&page=1

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