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25 Jahre 9/11-Forschung auf den Punkt: Diese Fragen sind unbeantwortet geblieben (Interview mit Richard Gage)

ℹ️ Andere Sprachen und Downloads: www.kla.tv/42387

Zum 25. Mal jährt sich der Einsturz der drei World-Trade-Center-Türme in New York (11.9.2001). Seither lebt die Weltbevölkerung unter verstärkten Überwachungsmaßnahmen, Machtbefugnissen der US- Regierung und einem Vierteljahrhundert blutiger Kriege gegen die Länder des Nahen Ostens, der zum Tod von Millionen unschuldiger Zivilisten geführt hat. Wird die Welt jemals wieder Frieden finden? Die Suche nach einer Antwort führt zurück zu den damaligen Ereignissen: Richard Gage, US-Architekt, gibt im Interview mit Kla.TV einen Überblick über die Erkenntnisse aus 25 Jahren unabhängiger 9/11-Analysen. Sein Fazit: Eine völlig neue Untersuchung durch das Volk ist notwendiger denn je!

www.kla.tv/42387

Konferenz in New York „Turning the Tide 9/11 - 25 Years later“ https://turningthetide911.org/talks

Webseiten von Richard Gage
https://richardgage911.org/
https://911c2c.org/

Architekten & Ingenieure für die 9/11-Wahrheit
https://www.ae911truth.org/languages/german [DE]
https://www.ae911truth.org/ [ENG]

Flyer für die persönliche Verbreitung: 🤝
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Die Drahtzieher hinter 9/11: www.kla.tv/26964

[Teaser:]

“Es ist sehr aufregend für mich hier zu sein.” 9/11
“Man hörte Explosionen wie „Babooooooom“.”
“Wir gingen die Treppe herunter und kamen in den 8. Stock: Eine große Explosion.”
Larry A. Silverstein, WTC Pächter - “Wo waren Sie am 11. September?”
25 Jahre Nachforschungen
“Ääähm, wissen Sie ähm, ich war daheim. Äähhhm.”
mit Architekt Richard Gage
US-Patriot Act
Afghanistan, Irak
Drohnenkrieg, Folter
Kla.tv-Interview

[Intro/Kla.TV:]

In diesem Jahr jährt sich zum 25. Mal der Einsturz der drei World-Trade-Center-Türme in New York am 11. September. Wir blicken zurück auf 25 Jahre Krieg gegen den Terror – oder besser gesagt: Terror gegen unschuldige Menschen auf Kosten unschuldiger westlicher Steuerzahler – dies alles von den System-Medien schöngeredet. Im heutigen Interview wollen wir uns daher eingehend mit der wenig bekannten Geschichte dessen befassen, was am 11. September tatsächlich geschah, und es ist mir eine große Ehre, einen wirklich berühmten Herrn begrüßen zu dürfen, der seit nunmehr zwei Jahrzehnten für seine Recherchen und Aufklärungsarbeit zum 11. September bekannt ist. Bitte begrüßen Sie mit mir den Architekten Richard Gage aus der San-Francisco-Bay-Gegend, Mitglied des American Institute of Architects und Gründer sowie ehemaliger CEO von „Architects and Engineers for 9/11 Truth“. Er setzt sich gemeinsam mit seiner mutigen Frau Gail unter www.richardgage911.org für eine neue Untersuchung zu dem Einsturz des World-Trade-

Centers ein. Richard, vielen Dank, dass Sie heute bei uns sind.

[Richard Gage:] Danke, Daniel. Es ist mir eine Ehre, hier bei Euch zu sein.

[Kla.TV:] Es ist wirklich eine Ehre, Sie mit Ihrer 20-jährigen Erfahrung in diesem Thema bei uns zu haben. Und ich habe gesehen, dass Sie Pläne für den 25. Jahrestag des 11. September in diesem Jahr haben. Könnten Sie uns bitte erzählen, was ansteht und was Sie vorhaben?

[Richard Gage:] Ja, das ist spannend! Wie Sie bereits erwähnt haben: Nach zwei Jahrzehnten in der 9/11-Wahrheitsbewegung haben ich und andere vom 10. bis zum 13. September in New York City eine unglaubliche Konferenz mit 40 Referenten auf die Beine gestellt. Ich hoffe also, dass Sie alle dabei sein können. Es wird auch live gestreamt, Daniel.

[Kla.TV:] Okay, cool! Und ich wollte noch erwähnen, dass Sie, wie ich gesehen habe, auch letztes Jahr eine solche Veranstaltung hatten. Und alle Vorträge der letztjährigen Veranstaltung sind online und sogar kostenlos verfügbar, was ich für eine sehr gute Sache halte, damit sich jeder bilden, darin vertiefen und sehen kann, was diese Whistleblower und Redner zu sagen haben. Wir werden also auf jeden Fall unter diesem Video alle Links einfügen, damit jeder zu diesen Konferenzen findet.

[Richard Gage:] Genau! Aber ich wollte Ihnen noch erzählen, was ich selbst auf der Konferenz vorstellen werde – angefangen mit dem Gebäude 7.

Die meisten Menschen wissen nämlich nicht, dass es ein 47-stöckiger Wolkenkratzer war! Die meisten Architekten und Ingenieure wissen nicht einmal, dass an diesem Tag dieser dritte Turm eingestürzt ist! Soll ich Ihnen also davon erzählen?

[Kla.TV:] Sehr gerne. Ja auf jeden Fall! Bitte zeigen Sie uns alle Beweise, die Sie heute für uns mitgebracht haben!

[Richard Gage:] Okay, das wäre also das größte Gebäude in den meisten unserer Bundesstaaten. Aber wenn man es sich ansieht, wirkt es neben den Twin Towers geradezu winzig. Zum Zeitpunkt ihrer Errichtung waren die Twin Towers ja die höchsten Gebäude der Welt. Gebäude 7 war etwa 110 Yards – in etwa ein Fussballfeld – vom Nordturm entfernt. Und es stürzte um ca. 17 Uhr, genau um 17:20 Uhr nachmittags ein. Es hat zwar ein wenig Schaden davongetragen, als die Türme einstürzten, aber das war kein Faktor für den Einsturz des Gebäudes, zumindest kein wesentlicher. Schauen wir uns diesen Einsturz einmal an. Hier sehen wir Gebäude 7. Das östliche Penthouse oben links stürzt als Erstes in einem isolierten Vorgang ein, und sieben Sekunden später macht das gesamte Gebäude das, was Sie hier sehen! Gerade nach unten, gleichmäßig und symmetrisch, fällt es in weniger als sieben Sekunden auf seine eigene Grundfläche. Wie lässt sich das also erklären?

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[Kla.TV:] Wow.

[Richard Gage:] Ja, wow! Sehen Sie: Hier ist Shyam Sunder vom NIST, dem National Institute of Standards and Technology, der versucht, dies weg zu erklären.

[Video:] „Wir haben festgestellt, dass unkontrollierte Gebäudebrände ein außergewöhnliches Ereignis verursacht haben. Der Einsturz des World Trade Center 7 war in erster Linie auf das Feuer zurückzuführen.“ Brände. Okay, nun, dann sollten wir uns diese Brände einmal genauer ansehen. Nun, hier sehen wir die schlimmsten Brände, die wir in diesem Gebäude hatten. Es sind relativ wenige, sie sind klein und über das gesamte Gebäude verteilt. Und sie waren in dem für das NIST [NIST = National Institute of Standards and Technology, eine US-amerikanische technische Bundesbehörde des Handelsministeriums] relevanten Bereich im 12. Stock bereits ausgebrannt. Etwa eine Stunde, bevor das Gebäude überhaupt einstürzte, waren sie in diesem Bereich bereits ausgebrannt. Aber wissen Sie, wir haben noch nie ein brandgeschütztes Gebäude mit Stahlskelett durch einen Brand verloren. Das ist noch nie vorgekommen – weder vor dem 11. September noch danach, auch wenn wir in solchen Gebäuden mit viel heißeren, größeren und länger andauernden Bränden konfrontiert sind.

Was wir also in New York und auf unserer Website unter richardgage911.org tun werden, ist herauszufinden, was dieses Gebäude wirklich zum Einsturz gebracht hat.

Wir werden es mit einer bekannten kontrollierten Sprengung vergleichen – mit einer ganzen Reihe davon. Gibt es irgendwelche Ähnlichkeiten? Und gibt es genügend Ähnlichkeiten, um eine Untersuchung zum möglichen Einsatz von Sprengstoff zu rechtfertigen? Vor allem, da ein Brand - die offizielle Ursache für den Einsturz dieses Gebäudes – noch nie ein feuer-geschütztes Gebäude mit Stahlskelett zum Einsturz gebracht hat.

[Kla.TV:] Das ist interessant, ja.

[Richard Gage:] Ja, ich meine, das ist für mich wirklich ein Aha-Erlebnis. Das sind die Merkmale einer typischen kontrollierten Sprengung.

Und wir beginnen mit Merkmal Nummer eins: Gibt es einen plötzlichen Beginn der Zerstörung? Nun, hören Sie sich an, wie Dan Rather beschreibt, wie er den Einsturz dieses Gebäudes beobachtet hat.

[Video:] “Und was Sie hier sehen, sind Aufnahmen aus der Vogelperspektive. ... Nun zeigen wir Ihnen ein Video vom Einsturz selbst. Wir schalten nun zu den Aufnahmen vom Einsturz dieses Gebäudes. …. Ja,einfach unglaublich erstaunlich, unglaublich … suchen Sie sich ein Wort aus! Zum dritten Mal heute erinnert es an jene Bilder, die wir alle schon viel zu oft im Fernsehen gesehen haben, als ein Gebäude absichtlich durch gut platziertes Dynamit gesprengt wurde, um es zum Einsturz zu bringen.“

[Richard Gage:] Moment mal, was war das, Dan? Absichtlich zerstört!?

[Kla.TV:] Der Clip, das sind wirklich sehr viele verschiedene Blickwinkel.

[Richard Gage:] Wissen Sie, es gibt insgesamt etwa elf Videos.

[Kla.TV:] Wow.

[Richard Gage:] …„Absichtlich durch geschickt platziertes Dynamit zerstört, um es zum Einsturz zu bringen.“ Nun, das hat er seit dem 11. September nie gesagt. Tatsächlich haben wir das – bis auf zwei Ausnahmen – im Fernsehen nie gesehen, wie dieses Gebäude einstürzte. Es ist, als wollten sie es einfach unter den Teppich kehren. Das hier ist das dritt-schwerwiegendste strukturelle Versagen in der modernen Geschichte, und die meisten Architekten und Ingenieure wissen überhaupt nichts davon. Es hätte das am gründlichsten untersuchte strukturelle Versagen aller Zeiten sein müssen!

[Kla.TV:] Stimmt.

[Richard Gage:] Haben wir es also mit einem senkrechten, symmetrischen Einsturz zu tun? Man muss sich das auch von der West Street aus ansehen. Ja, ziemlich senkrecht und symmetrisch. Wie macht man das? Man muss alle Kernsäulen innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde nacheinander zerstören, eine Sekunde später die Außensäulen. Und das muss auf jeder Etage wiederholt werden, zeitlich perfekt abgestimmt. Wie erreichen Brände diese Präzision? Das tun sie nicht. Wäre das Gebäude an der nordöstlichen Ecke beschädigt, wie es das NIST [NIST = National Institute of Standards and Technology, eine US-amerikanische technische Bundesbehörde des Handelsministeriums] angibt, wird es umkippen. Und genau das passiert hier. So etwas will man auf keinen Fall erleben!

Und wie schnell es stürzt es ein?! Nun, wir schauen uns Merkmal Nummer vier an. Es stürzt mit der Beschleunigung eines freien Falls ein. Wie schnell ist das? Das ist so, als würde eine Bowlingkugel vom Himmel fallen. Die nimmt mit jeder Sekunde an Geschwindigkeit zu. Das ist die Definition von Beschleunigung. Wie funktioniert das? Die Bowlingkugel hat keinen Widerstand unter sich. Dieses Gebäude hatte 40.000 Tonnen Baustahl unter sich, der es daran hinderte, sich zu bewegen. Das bedeutet, dass keine einzige dieser Säulen während dieser Phase des freien Falls Widerstand leistete. Das NIST räumte schließlich auch ein, dass das Gebäude ein Drittel seiner sieben Sekunden dauernden Fallzeit im freien Fall zurücklegte.

[Kla.TV]:

Wow.

[Richard Gage:] Werden diese Brände das also bewirken? Nein. Was könnte es dann sein? Nun, wir suchen nach Hinweisen wie Explosionsgeräuschen, die typisch für kontrollierte Sprengungen sind. Sie werden vom NIST geleugnet, aber hier sind sie.

[Video:] „Wir beobachteten das Gebäude gerade, weil es in Flammen stand – die unteren Stockwerke brannten, und wir hörten dieses Geräusch, das wie ein Donnerschlag klang. Wir drehten uns um und waren schockiert, als wir sahen, dass das Gebäude … nun ja, es sah aus, als würde eine Schockwelle durch das Gebäude rasen, alle Fenster barsten, es war erschreckend, und etwa eine Sekunde später stürzte das unterste Stockwerk ein, und das Gebäude folgte danach. Und wir sahen, wie das Gebäude bis auf den Boden

einstürzte …“

[Richard Gage:]

Was?! Ein Geräusch wie ein Donnerschlag, eine Schockwelle, die durch das Gebäude raste, die Fenster, die zerbarsten, und dann das Einstürzen des Gebäudes. Das NIST sagt uns: Ach, wenn Sie Explosionen gehört haben, dann ist das das Geräusch des einstürzenden Gebäudes. Nein! Die Reihenfolge ist hier ganz eindeutig. Was sagt Kevin McPadden, ein ehemaliger Sanitäter der US-Luftwaffe dazu?

[Video:] „Man hörte Explosionen, so wie ‚baboooom‘! Es war ein ganz deutlicher Ton, nicht wie bei einer Kompression – ‚boom, boom, boom‘ –, als würden Stockwerke nachgeben und einstürzen. Das war baboooom‘ – und man spürte ein Grollen im Boden, fast so, als wolle man sich irgendwo festhalten! Das – da wusste ich, dass es eine Explosion war. Daran gab es für mich keinen Zweifel.“

[Richard Gage:] Und Bill Rizzotti, ein Augenzeuge.

[Video:] „Ich stand etwa zwei Häuserblocks entfernt und plötzlich sah ich nur noch einen großen Blitz, und ich habe gesehen, wie das Gebäude einstürzte, und ich habe nur noch gesehen, wie die Leute überall hinrannten – es war chaotisch …“.

[Richard Gage:] Ein heller Blitz und dann der Einsturz des Gebäudes. Was sagt Feuerwehrhauptmann Richard Patterson dazu?

[Video:] Auch 1-7 ist eingestürzt … und es gab eine Reihe von Druckwellen-Explosionen“

[Gage:] Und der Ersthelfer Patrick Dillon?

[Video:] „Ich erinnere mich, dass ich das gespürt habe – wie Güterzüge unter der Erde, die den Boden erschütterten, sogar mich erschütterten. Da … sahen wir alle, wie Gebäude 7 in der Mitte zusammenbrach. Ganz oben – es knickte ein. Es knickte ein und stürzte dann ab“…

[Richard Gage:] Und Richard Rotanz, Leiter des New Yorker Amtes für Katastrophenschutz. Was hat er in dem Gebäude erlebt?

[Video:] „Dann musste er in dieses Gebäude gehen, um die Lage zu beurteilen.“

„Man konnte das Gebäude über uns knarren hören, man konnte hören, wie Dinge herunterfielen, man konnte das Feuer brennen hören, man konnte sehen, wie Säulen einfach aus den oberen Stockwerken herunterhingen … klaffende Löcher in den Decken über uns. Da war eine Aufzugkabine, die aus ihrem Schacht herausgeschleudert worden war und im Flur lag.“

[Richard Gage:] Moment mal, eine Aufzugkabine, die aus ihrem Schacht gerissen wurde und den Flur hinunterflog, 30 oder 40 Fuß? Was kann so etwas bewirken? Können Bürobrände das bewirken? Wir glauben nicht. Gähnende Löcher über ihm, aus denen Säulen baumelten? Nein, das sind gewaltige Explosionen tief im Inneren des Gebäudes, was von zwei Herren bestätigt wird: Barry Jennings, der zusammen mit Michael Hess, dem Anwalt von Bürgermeister Giuliani, zu einer Krisensitzung gerufen worden war – sie hatten nicht bemerkt, dass das gesamte Gebäude evakuiert worden war, weil sie zu spät ankamen –, aber sie bahnten sich ihren Weg bis in den 23. Stock, und dort war niemand mehr. Also tätigten sie einige Anrufe und man sagte ihnen: „Geht raus von dort!“ Das ist ihre Erfahrung auf dem Weg nach unten.

[Video:] „Wir kamen im 8. Stock an und gingen zu einer Seite des Gebäudes – die andere Seite war weg. Die erste Explosion hörte ich, als ich auf dem Treppenabsatz stand, nachdem wir es bis in den 6. Stock geschafft hatten. Dann schafften wir es zurück in den 8. Stock. Ich hörte noch weitere Explosionen.

Interviewer: Wie klangen diese? Antwort: Wie ein Knall. Wie eine Explosion.

Interviewer: Und mehr als, eine? Antwort: Ja! … Wir begannen, die Treppe hinunterzugehen; wir schafften es bis in den 8. Stock, eine große Explosion schleuderte uns zurück in den 8. Stock. Als wir nach draußen kamen, kam ein Polizist auf mich zu und sagte: ‚Sie müssen weglaufen. Wir haben weitere Informationen über Bomben, also müssen Sie weglaufen!‘

[Richard Gage:]

Informationen über Bomben? Bomben wie diese, die am späten Vormittag des 11. September in der Nähe von Gebäude 7 zu hören waren.

[Video:] Ja, hier ist einer der Jungs – er kann dir sagen, dass es mir gut geht, okay? Ja, warte mal. Willst du deine Mutter anrufen oder so?“ [Geräusch einer Explosion im Hintergrund]

[Richard Gage:] Da stürzt kein Gebäude ein. Das ist das Geräusch einer Explosion. Und was hat dieser Experte zum Thema kontrollierte Sprengung gesagt?

[Video:] Danny Jowenko ist der Experte dafür in Europa …

Was hat er gesagt?

Danny: Das ist eine kontrollierte Sprengung. Ganz sicher. Es wurde implodiert. Das ist ein Auftrag, der von einem Expertenteam ausgeführt wurde.

[Richard Gage:] Ein Auftrag, der von einem Expertenteam ausgeführt wurde. Nun, es gibt drei Dutzend Bauingenieure, die die Petition bei „AE for 9-11 Truth“ [AE for 9/11 Truth = Architekten und Ingenieure für die Wahrheit zum 11.September] unterzeichnet haben, die eine neue Untersuchung fordern. Darunter zum Beispiel Kamal Obeid, der sagt, dass ein lokales Versagen in einem Stahlskelettgebäude keinen katastrophalen Einsturz wie bei einem Kartenhaus verursachen kann, ohne dass gleichzeitig mehrere seiner Säulen an Schlüsselstellen innerhalb des Gebäudes auf systematische Weise versagen.

Und so wurde dies an der University of Alaska untersucht. Sie erstellten einen Bericht. Einer der führenden forensischen Bauingenieure des Landes führte eine Finite-Elemente-Analyse durch – mit welchem Ergebnis? Dass das Feuer nicht den Einsturz dieses Gebäudes verursacht hat. Die Temperaturen waren nicht hoch genug, um eine Schwächung des Stahlskeletts zu bewirken. Die thermische Ausdehnung führte nicht zu einem Verlust der Abstützung für die Balken und Träger. Der Einsturz von World Trade Center 7 war ein globales Versagen, das was beinhaltete? Das nahezu gleichzeitige Versagen aller Säulen im Gebäude. Kein fortschreitender Einsturz, wie vom NIST [NIST = National Institute of Standards and Technology, eine US-amerikanische technische Bundesbehörde des Handelsministeriums] behauptet.

Dies entzog dem NIST-Bericht die Grundlage. Wir müssen uns also fragen: Was könnte dieses Gebäude wirklich zum Einsturz gebracht haben? Denn die Universität von Alaska hat zwar vier Jahre lang daran geforscht, ist dabei jedoch nicht über den Fachbereich ihrer Bauingenieure hinausgegangen. Nein. Die Metallurgie ist aber ein wichtiger Aspekt dessen, was mit dem Stahl geschah, und die FEMA selbst – die Federal Emergency Management Agency – liefert in ihrem Anhang C eine metallurgische Untersuchung des Stahls. Diese wurde 2002 erstellt, doch das NIST hat diese Informationen verworfen, als es die Untersuchung übernahm! Aber was wurde da festgestellt? Bislang noch nie beobachtete eutektische Reaktionen, die zu intergranularem Schmelzen führten und in der Lage waren, massive Stahlträger in Schweizer Käse zu verwandeln. So wie wir es an diesem Stück Stahl aus dem World Trade Center 7 sehen. Und wie wir sehen, auf Rasierklingenschärfe ausgedünnt: Fünf Achtel Zoll sind bei diesem Stück Stahl aus den Twin Towers einfach weg erodiert. Wir haben also Folgendes: Feuer bewirkt so etwas nicht bei Stahl. Deshalb bauen wir die höheren Wolkenkratzer aus Stahl. Stahl schmilzt oder korrodiert nicht. Außerdem ist er mit Feuerschutz versehen, was ihm eine noch viel größere Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuer verleiht. Schnelle Oxidation, Sulfidierung, flüssiges Eisen – das ist geschmolzenes Eisen. Das sind 3.000 Grad Celsius, etwa die Hälfte davon, 1.500 Grad Celsius. Entschuldigung, 3000 Grad Fahrenheit, die Hälfte davon sind etwa 1500 Grad Celsius. Flüssiges Eisen, ein heißer Korrosionsangriff auf den Stahl. All dies wurde aus dem Bericht gestrichen, als das NIST ihn übernahm. Aber wir können die Temperatur dieses Materials bestimmen, das aus dem Baggergreifer fällt. Wir können seine Temperatur anhand seiner Farbe erkennen. Wir überschreiten 1370 Grad Celsius.

[Kla.TV:] Wow!

[Richard Gage:] Diese Temperaturen lassen sich nicht erklären, weshalb das NIST sie gänzlich leugnet. Sie gehen einfach nicht darauf ein. Sie behaupten, so etwas könne gar nicht passieren, aber hier ist es zu sehen, und zwar in vielen verschiedenen Formen, einschließlich der Spuren von gezündeten Brandbomben – all das befindet sich im Staub des World Trade Centers, und es gibt noch viel mehr, wofür ich hier keine Zeit habe, es Ihnen zu präsentieren. Wir untersuchen den Staub jedoch auf Spuren von nicht gezündetem Thermit, denn Thermit ist ein Brandstoff, der vom Militär verwendet wird, um Stahl wie mit einem heißen Messer durch Butter zu schneiden. Es erzeugt Temperaturen von 1.500 bis 2.500 Grad Celsius. Das ist also etwas, wonach es sich zu suchen lohnt. Und dieses Team aus acht internationalen Wissenschaftlern untersuchte den Staub – von Fluss zu Fluss quer durch Lower Manhattan. Und was fanden sie? Diese rotgrauen Splitter – sie dachten zunächst, es sei Farbe. Doch im Gegensatz zu Farbe werden sie von einem Magneten angezogen. Das bedeutet also, dass sie einen hohen Eisengehalt haben. Sie dachten: „Wow, schauen wir uns das doch mal mit energiedispersiver Röntgenspektroskopie an.“ Das taten sie und fanden dabei Maxima bei Aluminium und Eisenoxid (Fe) – das ist das charakteristische Merkmal von Thermit. Was hat das in all der Farbe zu suchen? Sie intensivierten ihre Bemühungen. Sie vergrößerten die Probe mit einem Elektronenmikroskop um das 50.000-Fache und was fanden sie? Partikel im Nanobereich aus Eisenoxidkristallen und Aluminiumplättchen, die tausendmal kleiner sind als der Durchmesser eines menschlichen Haares. Das ist Nanotechnologie. Es wurde also ein Brandstoff entwickelt, der durch Wärmeeinwirkung noch explosiver wird. Denn wenn dieses Material so klein ist, nimmt das Oberflächenvolumen exponentiell zu. Und es kommt zu enormen chemischen Reaktionen. Zudem ist es in einer Matrix aus Sauerstoff, Siliziumdioxid, Kohlenstoff und organischem Material eingebettet, die sich bei hochenergetischen Sprengstoffen rasch ausdehnt und alles umwirft. Es handelt sich also um einen hybriden pyrotechnischen Sprengstoff. Tatsächlich lautet die Schlussfolgerung, dass es sich bei der roten Schicht um aktives, nicht verbrauchtes Thermit-Material handelt, das Nanotechnologie enthält. Es ist ein hochenergetisches pyrotechnisches oder explosives Material. Dies ist in einem 25-seitigen Artikel im „Bentham Open Chemical Physics Journal“ dokumentiert. Und im Jahr 2009 haben wir ihn an jedes Mitglied des Kongresses, an die Medien und an Wissenschaftler überall weitergegeben. Wir haben alle wesentlichen Merkmale einer kontrollierten Sprengung in Gebäude 7 festgestellt und haben damit 3.600 Architekten und Ingenieure davon überzeugt, eine neue Untersuchung der Zerstörung zu fordern. Viele von ihnen treten in unserer laufenden Filmreihe auf. Wir sind bei Folge 6 von „9/11 Crime Scene to Courtroom“, einer beispiellosen Filmreihe, die die handfesten Beweise für die Verbrechen des 11. September vor einer Anklagejury vorbringt. Sehen Sie selbst:

[Video:] Egal, wie unwahrscheinlich die Schlussfolgerung auch erscheinen mag: Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das, was übrigbleibt – so unwahrscheinlich es auch sein mag, die Wahrheit sein. Wir lassen in dem Film die 60 Beweisstücke zu den WTC-Ereignissen vom 11. September für sich sprechen. Diese sind in der Petition des Anwaltskomitees an die Grand Jury [Grand Jury = Geschworenengericht] enthalten und wurden bereits dem US-Staatsanwalt in Manhattan vorgelegt, um sie einer speziellen Strafjury zu präsentieren. Diese historische Untersuchung läuft noch, und auch Sie können dabei eine Rolle spielen. Ja, Sie können uns helfen, die wahren Täter vor Gericht zu bringen. In dieser Filmreihe bringen wir zwei Dutzend Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet zusammen. Sie haben jedes Szenario ignoriert, bei dem Brandbomben eine Rolle spielen. Bei Abbrucharbeiten bringt man auf jeder Etage Sprengladungen an … Mit anderen Worten: Alle inneren Säulen über acht Stockwerke stürzten ein – sie gingen im Grunde auf einmal verloren … Ich konnte etwas erkennen, das aussah wie geschmolzene Lava aus einem Science-Fiction-Film … Und er hielt inne und sagte: ‚Das wird um ca. 5 Uhr einstürzen.‘ Wir werden diese Beweisvorlagen nicht nur für unsere Einreichungen beim Geschworenengericht filmen, sondern auch als Präsentationen für Sie. Wir laden Sie ein, in jeder Folge als virtuelle Anklagejury zu fungieren.“

[Richard Gage:] Und tatsächlich können Sie Teil dieser Filmreihe sein.

[Kla.TV:] Toll, dass Sie das so aufgreifen, das ist so cool.

[Richard Gage:] Ist das nicht spannend? Ich meine … Ohne die Beteiligung aller könnten wir das nicht schaffen. Und jeder kann die Filmreihe mitproduzieren.

Ich möchte euch dazu ermutigen, die Seite zu besuchen und euch alle Folgen anzusehen. Schaut euch als Erstes einmal 911C2C.org an – das ist 9-1-1, Buchstabe C, Ziffer 2, Buchstabe C, Punkt Org. Und seht euch an, was es dort gibt. Die ersten sechs Folgen handeln von Gebäude 7. In der zweiten Staffel beschäftigen wir uns nun mit den Beweisen für extreme Hitze. All das ist auch auf IMDB, einer Internet-Filmdatenbank zu finden. Dort könnt ihr es euch auch ansehen. Wir haben also über die Konferenz gesprochen. Aber auf der Konferenz werde ich auch die Beweise zu den Zwillingstürmen präsentieren. Denn wenn Gebäude 7 eine kontrollierte Sprengung war, müssen wir uns ganz klar fragen: Ist es möglich, dass auch die Zwillingstürme mit Sprengladungen versehen worden sind, nicht wahr?

[Kla.TV:] Ja

[Richard Gage:] Also, schauen Sie es sich an. Wir sehen nach oben und außen geschwungene Rauchfahnen, eine Feuerwerksgeometrie, frei fliegende Stahlbauteile, die dicke weiße Rauchwolken hinter sich herziehen – seitlich ausgestoßen, mit Geschwindigkeiten von 85 Meilen pro Stunde, und bis zu 600 Fuß in alle Richtungen fliegend. Das sind etwa 200 Meter. Warum ziehen sie dicke weiße Rauchwolken hinter sich her? Stahl ist unter Bürobrandbedingungen nicht brennbar – ebenso wenig unter Einwirkung von Kerosin. Es gibt keine Erklärung für diese dichten weißen Rauchwolken außer dem Thermit, das geschmolzenes Eisen erzeugt, eines der wichtigsten Nebenprodukte. Das andere sind dichte weisse Rauchwolken aus Aluminiumoxid-Asche. Das ist die einzige Erklärung dafür. Wir müssen also fragen und prüfen, ob es neben – oder zusätzlich zu dem bereits genannten – noch weitere Merkmale einer kontrollierten Sprengung bei den Twin Towers gibt.

[Kla.TV:] Unbedingt.

[Richard Gage:] Ja! Uns wird zum Beispiel erzählt, der obere Teil des Turms habe den Rest des Gebäudes bis auf den Boden niedergerammt. Nun, ist das wirklich der Fall? Wir machen es für alle einfacher. Schauen Sie sich die untere rote Linie hier an, die den Aufprallpunkt des Flugzeugs zeigt. Der obere Teil drückt den unteren Teil nicht bis auf den Boden, sondern er schiebt sich in sich selbst zusammen. Er zerstört sich selbst. Richtig?

[Kla.TV:] Stimmt.

[Richard Gage:] Stimmt’s?! In den ersten drei Sekunden ist nichts mehr davon übrig. Und wenn es – wenn es da wäre, würdet ihr es sehen. Auf keinem der Fotos oder Videos ist zu sehen, dass der obere Teil den Rest des Gebäudes nach unten drückt. Nach drei Sekunden ist er verschwunden. Wäre er da gewesen, hätte er diese wenigen verbliebenen Kernsäulen, die noch ein dutzend Sekunden lang 900 Fuß in die Höhe ragten, zermalmt. Aber nein, sie fallen von selbst. Sie wurden also nicht vom oberen Teil zermalmt. Schaut euch das an … Nun, wir werden es vergleichen: das World Trade Center Eins auf der linken Seite mit einem Vulkanausbruch auf der rechten Seite. Das ist eine bessere Analogie, oder? Nach oben und außen fliegende Staubfahnen, eine Geometrie wie bei Feuerwerk, frei fliegende feste, geschmolzene Objekte, gefolgt von dicken weißen Rauchwolken. Das ist weder auf der linken noch auf der rechten Seite ein Gebäudeeinsturz. Gehen wir also tiefer darauf ein. Gibt es strukturierte Explosionen und Lichtblitze, die von Zeugen gesehen und gehört wurden? Ja! Es stellt sich heraus, dass 156 Ersthelfer davon berichten, Explosionen gesehen und gehört zu haben. Das wurde erst 2005 veröffentlicht, vier Jahre nach dem 11. September, weil die Stadt New York von der New York Times verklagt wurde und all diese mündlichen Berichte veröffentlichen musste: 12.000 Seiten mit Zeugenaussagen, die von Professor Graham McQueen ausgewertet wurden. Hier sind nur einige davon: „Wir spürten, wie der Boden bebte. Man konnte sehen, wie die Türme schwankten. Und dann stürzte er einfach ein.“ Immer wieder wird man diese Abfolge von Ereignissen hören. Sie hören etwas. Sie sehen etwas. Sie spüren etwas, noch bevor die Türme überhaupt einstürzen. „Plötzlich fing der Boden unter uns einfach an zu beben – fing an zu beben. Es fühlte sich an, als würde ein Zug unter meinen Füßen vorbeifahren. Das Nächste, was wir wissen: Wir schauen auf und der Turm stürzt ein.“ „Es hat mir regelrecht die Knochen durchgeschüttelt.“Kurz bevor der erste Turm einstürzte, erinnere ich mich, dass ich spürte, wie der Boden bebte. Ich hörte ein schreckliches Geräusch, und dann flogen plötzlich überall Trümmer herum.“ „Ich sah Blitz, Blitz, Blitz im unteren Bereich des Gebäudes. Weißt du, so wie wenn man ein Gebäude abreißt.“ „… Ich sah eine Reihe kurzer Lichtblitze, die aus dem Inneren des Gebäudes zwischen den Stockwerken 10 und 15 kamen.“ Er sah etwa sechs dieser kurzen Blitze, begleitet von „einem knisternden Geräusch“, bevor der Turm einstürzte! Ich sah Blitze im unteren BereichIch sah Blitz, Blitz, Blitz, und dann sah es so aus, als würde das Gebäude einstürzen.“ „Ganz oben kam es zu einer Explosion, gleichzeitig von allen vier Seiten; Material schoss horizontal heraus, und dann schien es eine kurze Verzögerung zu geben, bevor man den Beginn des Einsturzes sehen konnte.“ Wie genau muss es dieser Feuerwehrchef noch beschreiben? Er ist ein sachverständiger Zeuge! „Es gab eine Explosion im Südturm. Ich habe beobachtet, wie eine Etage nach der anderen in Mitleidenschaft gezogen wurde … und als es etwa im fünften Stock passierte, dachte ich, es sei eine Bombe, weil es wie eine synchronisierte, absichtliche Aktion aussah.“ Okay.

[Kla.TV:] Wow!

[Richard Gage:] Nun, kommen wir zu Merkmal Nummer drei. Gibt es einen senkrechten, symmetrischen Einsturz? Nun, der Südturm beginnt zunächst zu kippen. Und er kippt um etwa 20 Grad. Es gibt asymmetrische Schäden durch die Flugzeuge und die Brände sowie asymmetrische Schäden an diesem Teil des Gebäudes, der abfällt. Wie um alles in der Welt kommt es dann zu vollkommen symmetrischen Schäden rund um jede Seite des Gebäudes, genau wie es die Feuerwehrleute beschrieben haben? Das ergibt keinen Sinn. Das ist keine Folge der asymmetrischen Schäden. Aber schauen wir uns die vordere Ecke dieser Explosionen an und fragen wir uns bei diesem in Dauerschleife abgespielten Video: Wie viele Explosionen sehen Sie? Ich sehe etwa ein Dutzend – unabhängig voneinander – Sprengsätze, die wohl vorab platziert worden sein müssen, an der äußeren, tragenden Stahlkonstruktion.

[Kla.TV:] Wow!

[Richard Gage:] Und das verrät es. Man kann jede einzelne davon fast Etage für Etage sehen, synchron zeitlich abgestimmt über die gesamte Höhe des Gebäudes. Und zusammen ergeben sie ein Dröhnen, das man hört. Aber es gibt zahlreiche Zeugen, die auch „Pop, Pop, Pop“ gehört haben, so wie Sie es zuvor gehört haben. Und dann müssen wir fragen: Gibt es Sprengauswürfe? Diese werden in der Abrissbranche als „Squibs“ bezeichnet, und sie treten bereits 20 Stockwerke, ja sogar 40 Stockwerke unterhalb der Zerstörungszone auf. Auch diese werden in der offiziellen Darstellung in keiner Weise berücksichtigt, selbst 60 Stockwerke tiefer nicht. Offensichtlich zeitlich falsch abgestimmte Explosionen! Diese werden einfach komplett ignoriert. Auf der linken Seite des Südturms, als dieser beginnt, sich nach rechts zu neigen, sind ein Dutzend davon zu sehen. Man kann sie sehr deutlich erkennen. Sie zerstören die Steifigkeit dieses oberen Abschnitts, sodass er nicht in einem Stück auf den Boden fallen kann. Er verliert seine Fähigkeit, seinen Drehimpuls aufrechtzuerhalten. Was ist also mit diesen Stahlprofilen? Sie werden bis zu 600 Fuß weit weggeschleudert. Vier- und acht Tonnen schwere Stahlbauteile, die weggeschleudert werden und die 600 Fuß entfernten Winter Gardens zerstören, im World Financial Building landen, sich in die umliegenden Wolkenkratzer bohren und das Deutsche-Bank-Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite zerstören. Es musste Stück für Stück abgerissen werden. Und das sind diese Träger. Sie sind riesig und gigantisch, und dennoch werden sie durch eine gewaltige Kraft seitlich 600 Fuß weit geschleudert! Sehen Sie sich diesen Herrn an, der auf dieses Stück klettert.

[Kla.TV:] Wow.

[Richard Gage:] Und sie fliegen frei durch die Luft. Das ist nicht wie eine Banane, die geschält wird. Das sind frei fliegende vier bis acht Tonnen schwere Stahlträger, und dieser hier ist kurz davor, Gebäude 7 zu treffen! Moment mal, das schauen wir uns nochmal an… Was für eine Rauchschwade zieht es hinter sich her? Noch einmal: Nein, Kerosin und Bürobrände können Stahl nicht schmelzen. Und Stahl ist unter diesen Bedingungen nicht brennbar. Worüber reden wir hier also? Das ist Aluminiumoxid-Asche, das andere Nebenprodukt von Thermit, zusätzlich zu geschmolzenem Eisen. Und das wird tatsächlich auf Gebäude 7 treffen und ein wenig Schaden anrichten.

[Kla.TV:] Nun, es gab offenbar einige explosive Dokumente in diesem World Trade Center, oder?

Sie schleuderten die acht Tonnen schweren Stahlkonstruktionen einfach die Straße hinunter, 600 Fuß weit. Ich meine, das ergibt doch keinen Sinn, oder?

[Richard Gage:] Nun, da war genug Energie vorhanden, um eine 200-Pfund-Kanonenkugel drei Meilen weit zu schleudern!

[Kla.TV:] Wow!

[Richard Gage:] Und von hier werden jede Menge solcher Kanonenkugeln herausgeschossen. Ich meine, Hunderte davon! Und sie werden außerhalb des Grundrisses des Turms weggeschleudert. Man sieht, dass Gebäude 7 auf der Nordseite getroffen wurde; das World Financial Center auf der Westseite. Die Frage, die sich nun stellt, ist entscheidend und muss von jedem gestellt – und beantwortet werden! Wenn hunderttausend Tonnen Stahlkonstruktion in jedem Gebäude weit außerhalb des Grundrisses des Turms verteilt werden, was bringt dann das Gebäude zum Einsturz? Es steht doch nicht als Gewicht zur Verfügung, um das Gebäude zu zerstören, nicht wahr? Das ist ein Drittel des Gewichts des Gebäudes, das nicht mehr zur Verfügung steht, um es zu zerstören. Vielleicht war es Beton. Nun, schauen wir mal nach, denn wir suchen nach Beton am Fuß jedes dieser Türme. Wir sprechen hier von vier Zoll und acht Zoll dickem Beton, der auf Metalltrassen gegossen wurde, die von leichten Stahlfachwerken getragen wurden. Ein Acre groß! Jeder einzelne davon! 110 davon. Aber wir finden nicht einmal 50 davon. Wir finden nicht einmal 10. Wir finden keinen einzigen Acre großen Boden. Wir finden weder einen halben Acre noch einen Viertel-Acre noch einen Sechzehntel-Acre.

[Kla.TV:] Wow.

[Richard Gage:] Sie wurden pulverisiert. Und ich meine, bei einem echten Gravitationskollaps würde man doch gestapelte Betonböden erwarten. Oder?

[Kla.TV:] Wie lautet die offizielle Erklärung für das Verschwinden des Betons?

[Richard Gage:] Oh, diese Frage wird nicht beantwortet.

[Kla.TV:] Wird das einfach ignoriert?

[Richard Gage:] Ja, fast alle Beweise, über die wir heute sprechen, werden ignoriert. Ich meine, wenn man sich das Erdbeben in Myanmar ansieht, das dieses 33-stöckige Gebäude in Bangkok zerstört hat, sieht man gestapelte Betonböden!

[Kla.TV :] Ja. Stimmt.

[Richard Gage:] Und das war nur ein 33-stöckiges Gebäude, und es hat einen Trümmerhaufen von der Höhe eines 10-stöckigen Gebäudes hinterlassen, der etwa ein Drittel seiner Höhe ausmacht! Im Gegensatz dazu die Twin Towers auf der linken Seite: Dort haben wir die dreifache Höhe des Gebäudes, und es entstand nur ein Trümmerhaufen von der Höhe eines sechs- oder vierstöckigen Gebäudes, und nichts davon sind Plattenstapel oder Beton. Das können wir sehen. Wir haben also ein echtes Problem mit dieser Geschichte. Schaut euch die Männer unten rechts an. Man sieht, wie hoch das ist – wir sprechen hier von neun, zehn Stockwerken. Der Beton fehlt also! Nun, wo ist er hin? Oh! Da ist er ja. Er wurde in der Luft pulverisiert. 90.000 Tonnen Beton in diesem Gebäude wurden pulverisiert, bevor es fiel, seine kinetische Energie entfaltete und auf dem Boden zerschellte. Alle Fotos und Videos zeigen genau das. Nun, was kann 90.000 Tonnen Beton pulverisieren? Nun, hochenergetische Sprengstoffe können das. Es stellt sich heraus, dass auch Hitze das bewirken kann. Beton wird bei 900 Grad Celsius pulverisiert. Was übrig bleibt, sind pulverisierte, zersetzte Hydratprodukte [Hydratprodukt = Beton der bereits mit Wasser reagiert hat]. Nun, ob es nun Sprengstoff ist oder Hitze – Thermit erzeugt Temperaturen von über 2.000 Grad Celsius. Wir haben hier also ein Problem. 90.000 Tonnen Beton fehlen, verteilt über ganz Lower Manhattan. Wie man sieht, sind diese Wolken einfach von Fluss zu Fluss über Lower Manhattan getrieben, und bildeten eine neun Zentimeter dicke Schicht. Wenn das stimmt, was bringt dann das Gebäude zum Einsturz? Denn es ist nicht der Beton. Wir haben keine sich stapelnden Platten, die die Masse liefern, um das darunterliegende Gebäude zu zermalmen. Das ist ein weiteres Drittel des Gewichts des Gebäudes!

[Kla.TV:] Richtig

[Richard Gage:] Jeder einzelne der Türme, nicht wahr? Es war also nicht der Stahl und ist jetzt offensichtlich auch nicht der Beton! Beides ist nicht vorhanden, um das Gebäude zu zerdrücken! Und genau das ist die gesamte Theorie des NIST. Diese Theorie stammt übrigens von Zdenek Bazant von der Northwestern University, der all dieses Gewicht in seiner äußerst schwer verständlichen und irreführenden Abhandlung verwendet hat. Und diese Arbeit wurde nur zwei Tage nach dem 11. September veröffentlicht. Der Rest von uns ist völlig außer sich. Wir denken: Oh mein Gott. Wer hat uns das angetan? Wann kommt das nächste Flugzeug? Nicht dieser Herr. Er verfasste die Facharbeit, die zur zentralen theoretischen Grundlage für die Theorie des Säulenversagens des NIST wurde. Und doch ist sie ein völliger Betrug, weil all dieses Gewicht nicht da war, mit dem er gerechnet hat. Wir brauchen also eine neue Untersuchung. Wir haben alle Merkmale einer kontrollierten Sprengung. Was bedeutet das für Gebäude 7 und die Zwillingstürme, die drei Hochhäuser am World Trade Center? Was sind die Konsequenzen dieser Beweise, Daniel? Darüber müssen wir sprechen. Denn es ist ziemlich leicht zu verstehen, nicht wahr? Ich meine, schon ein Siebtklässler kann nachvollziehen, was wir gerade durchgesprochen haben. Das ist keine hochkomplexe Architektur- oder Ingenieurwissenschaft.

[Kla.TV:] Absolut.

[Richard Gage:]

Und die Auswirkungen sind verheerend. Denn wir wurden hinters Licht geführt, wir wurden weltweit betrogen, wie Sie in Ihrer Einleitung erwähnt haben. Das wurde – und wird – in einem 6,5 Billionen Dollar teuren globalen Krieg gegen den Terror genutzt. Und es hat die US-Wirtschaft und auch viele andere Volkswirtschaften ausgeblutet und uns in zwei große Kriege verwickelt. Der längste Krieg in der Geschichte der USA in Afghanistan, 14 Jahre! Was uns nicht besonders gutgetan hat. Die Leute, die dort waren, haben teilweise sehr davon profitiert! Zum Beispiel stammen 90 % des weltweiten Opium-Angebots aus Afghanistan. Und unter unserem Schutz wurde es geerntet und der Export stieg, nachdem die Taliban vertrieben worden waren, sprunghaft auf 6,5 Tonnen Opium pro Jahr an. Wo also werden wir unsere rote Linie ziehen? Ich meine, warten wir auf den nächsten 11. September, die nächste False-Flag-Operation? Nein, das wollt ihr nicht. Wir müssen die Wahrheit über den 11. September sagen, denn – ich werde allen, die es noch nicht wissen, einen Hinweis geben: Covid, mit einer vorgetäuschten Krankheit und einer vorgetäuschten Lösung für diese vorgetäuschte Krankheit, die für uns vorab inszeniert wurde, war eine Operation unter falscher Flagge, ebenso wie Gaza am 7. Oktober 2023. Wann werden wir endlich aufwachen, ihr Menschen auf der ganzen Welt, und diesen Manipulationen der Regierungen, diesen Verbrechen des „Deep State“ gegen die Demokratie ein Ende setzen? Wir werden unser Bestes tun, hier in New York, um all diese Redner auch zu den anderen Themen zusammenzubringen.

[Kla.TV:] Perfekt. Nun, danke, dass Sie das noch einmal so aufgeschlüsselt haben, Richard – ich denke, das ist etwas, womit sich jeder näher befassen sollte, und Sie haben meisterhaft all diese Beweise in so kurzer Zeit zusammengefasst. Ich habe noch eine letzte Frage, die ich Ihnen zu dieser ganzen Sache unbedingt stellen möchte.
Wenn wir uns das anschauen, wenn wir all die Beweise betrachten, die auf eine groß angelegte Operation mit enormem Planungs- und Vorbereitungsaufwand hindeuten: Gibt es Hinweise oder Beweise dafür, wie das geplant wurde und wie hoch die Drahtzieher in der Hierarchie gestanden haben müssen, um so etwas durchzuziehen?

[Richard Gage:] Nun, es gibt viele, die solche Dinge untersucht haben.

[Kla.TV:] Ja.

[Richard Gage:] Kevin Ryan zum Beispiel hat ein Buch mit dem Titel „Another 19 Suspects“ zu Deutsch „19 andere Verdächtige“ geschrieben, in dem es um weitere Verdächtige neben den Sündenböcken geht, von denen uns erzählt wird, dass sie in den Flugzeugen saßen und diese gesteuert haben. Und Christopher Bollyn hat ein Buch mit dem Titel „Solving 9/11“, zu Deutsch: „9/11 Aufklären“, verfasst, das sich mit ausländischen Einflüssen bei der Planung und Durchführung der Anschläge vom 11. September befasst. Ich habe keine – ich bin nicht vorbereitet, irgendwelche Vermutungen, die ich vielleicht habe, zu untermauern. Aber sicherlich waren die höchsten Regierungsebenen daran beteiligt. Wer kann NORAD [NORAD = North American Aerospace Defense Command] außer Gefecht setzen, sodass Kampfflugzeuge vom östlichen Korridor der Vereinigten Staaten abgezogen wurden, sodass dieser am 11. September schutzlos war? Und wer kann Luftübungen inszenieren? 41 an der Zahl. Viele davon dauerten bis zum Aufprall des letzten Flugzeugs auf das Pentagon – oder was auch immer das Pentagon getroffen hat. Auch darüber gibt es Fragen und Diskussionen.

[Kla.TV:] Und wer kann alle Mainstream-Medien anweisen, gleichzeitig dieselbe Darstellung zu verbreiten und viel zu früh über Gebäude 7 zu berichten? Und wer kann den Wissenschaftler informieren, der zwei Tage nach den Ereignissen diese Studie veröffentlichte? Ich meine, es klingt wirklich nach einer Absprache, die sich über viele, viele Bereiche und Institutionen erstreckte, über viele, viele Fachgebiete, von der Bildung bis hin, wie Sie sagen, zur Regierung, zum Militär und zu den Medien. Und das nicht nur in Amerika, oder? Meiner Meinung nach war es ein internationaler Betrug, wie Sie es zuvor genannt haben. Ich weiß nicht, wie Sie darüber denken?

[Richard Gage:] Ja, den meisten Menschen wurde Sand in die Augen gestreut. Ich meine, das hat mir am meisten Angst gemacht: das Ausmaß der Täuschung. Dass alle Medien, die großen Mainstream-Medien auf der ganzen Welt, wie Sie gesagt haben, das Thema aufgegriffen und die Angst verbreitet haben, die Kriegstrommel geschlagen haben und die offizielle Darstellung nachgeplappert haben. Ich habe ihnen das Ganze ja komplett abgekauft. Bis 2006, als ich David Ray Griffin im Radio hörte, der inzwischen 14 Bücher zum Thema der Wahrheit über den 11. September geschrieben hat. Ich war einfach geschockt, und am nächsten Abend sah ich ihn im Grand Lake Theater. Mann, da gingen mir erst richtig die Augen auf, und es war unangenehm. Ich hatte das Gefühl, meine Welt wird auf den Kopf gestellt. Ich meine, ich war ein fahnenschwingender Reagan-Republikaner. Ich wollte in Afghanistan und im Irak einmarschieren und diese Mistkerle schnappen, die uns das angetan hatten. Was für ein böses Erwachen.

[Kla.TV:] Wow! Nun unsere Zeit ist um und um das Ganze abzurunden: wo können die Leute Ihre Arbeit finden? Und was raten Sie dem Durchschnittsbürger heutzutage? Ich meine, wir hatten den 11. September. Wir hatten, wie Sie gerade erwähnt haben, COVID, wir hatten den 7. Oktober – all das folgt einem ähnlichen Muster wie der 11. September. Wie können wir so etwas in Zukunft verhindern? Haben Sie einen Rat für den Durchschnittsbürger?

[Richard Gage:] Ja, wir dürfen diese Informationen nicht für uns behalten. Wir müssen sie mit anderen teilen. Und die Aussagen von 3.600 Architekten und Ingenieuren weitergeben – diese Petitionen findet ihr auf unserer Website: www.richardgage911.org. Teilt die Website „Architects & Engineers for 9/11 Truth“, www.ae911truth.org Es gibt viele solcher Websites, die die Wahrheit verbreiten. Und ich ermutige jeden, sie an jeden Architekten und Ingenieur weiterzugeben, den Sie finden können, sowie an alle anderen, die Sie kennen. Es ist die Öffentlichkeit, die wir aufrütteln müssen. Sich an die Regierung und die Mainstream-Medien zu wenden, war bisher eine unmögliche Aufgabe – sie scheinen vollständig gekapert zu sein. Allerdings haben wir einen mutigen – zumindest einen mutigen Senator: Ron Johnson, der angeboten hat, Anhörungen zu diesen Informationen abzuhalten, die ich ihm persönlich 90 Minuten lang vorgestellt habe. Und er hat die Situation verstanden. Wir stellen gerade einen umfangreichen Bericht für ihn im Rahmen des Projekts „9/11 Truth and Accountability“ [„9/11 Truth and Accountability“= „Wahrheit und Rechenschaftspflicht im Fall 9/11“] zusammen.

[Kla.TV:] Nun, Richard Gage, vielen Dank, dass Sie bei uns waren. Danke, dass Sie uns daran teilhaben lassen. Danke natürlich auch, dass Sie es Ron Johnson mitgeteilt haben. Aber ich denke, wenn Hunderttausend unserer Zuschauer dies an weitere Hundert oder Zweihunderttausend weitergeben, wird das eine enorme Wirkung haben – viel mehr, als ein einzelner Politiker bewirken kann, denke ich. …wenn wir uns zusammentun und diese Dinge weitergeben, genau wie Sie es gesagt haben. Also noch einmal vielen Dank, dass Sie bei uns waren und dies mit uns geteilt haben.

[Richard Gage:] Gern geschehen. Danke, Daniel.

[Kla.TV:] Und viel Erfolg bei Ihrer Konferenz.

[Richard Gage:] Oh ja. Seid alle dabei und verfolgt den Live-Stream.

[Kla.TV:] Vielen Dank!

[Outro:]

- War es bloß ein Zufall, dass WTC-Pächter Larry Silverstein genau am 11. September zu dieser Tageszeit nicht wie üblich in den Türmen anwesend war? Und warum hat er diese Tatsache so offen in den Mainstream-Medien erzählt?

- Wie konnte die BBC live im Fernsehen den Einsturz von WTC 7 ankündigen, 20 Minuten bevor es tatsächlich einstürzte?

- Warum haben mehr als 3.600 Architekten und Ingenieure die Petition auf AE911Truth.org unterzeichnet, in der eine neue Untersuchung zum Einsturz des WTC am 11. September gefordert wird?

- Warum sieht der Einsturz der Türme eher wie ein Vulkanausbruch aus als wie ein Gebäudeeinsturz, mit sich nach oben und außen ausbreitenden Fontänen, einer Geometrie wie bei einem Feuerwerk und frei fliegenden festen, schmelzenden Stahlträgern, die dicke weiße Rauchwolken hinter sich herziehen?

- Warum gibt es 156 Zeugen unter den Ersthelfern, die Explosionen gesehen, gehört oder gespürt haben – viele davon, BEVOR die Türme überhaupt einstürzten?

- Warum behauptete das NIST, es gäbe „keine Zeugen von Explosionen“, obwohl es insgesamt mind. 200 öffentlich zugängliche Zeugenaussagen gab?

- Warum berichteten 36 lokale Reporter am Tag des 11. September über die Zerstörung des WTC als ein durch Explosionen ausgelöstes Ereignis, wobei die meisten von ihnen tatsächliche Zeugen von Explosionen waren?

Warum änderten die nationalen Mainstream-Medien die Darstellung am nächsten Tag in einen „durch Feuer verursachten Einsturz“?

- Warum war der Einsturz so präzise symmetrisch, über die gesamte Höhe jeder Seite jedes Turms hinweg?

- Könnte die weltweit größte Aufzugsmodernisierung in den neun Monaten vor dem 11. September den Zugang zu den Kernsäulen und -trägern ermöglicht haben?

- Warum wurden 99 % des WTC-Baustahls bereits zwei Wochen nach dem 11. September auf Lastkähne verladen und zum Recycling nach China verschifft, bevor Bauingenieure und Metallurgen ihn untersuchen und eine ordnungsgemäße forensische Untersuchung durchführen konnten?

- Was wäre, wenn George Bush und andere wussten, was passieren würde, und diese Szene doch inszeniert wurde?

- Wer war der Drehbuchautor und Regisseur dieses False-Flag-Ereignisses?

Lasst uns weiterhin vereint Antworten auf diese relevanten Fragen einfordern, bis wir endlich die ganze Wahrheit erfahren!

Autor: dag.

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Quellen:

Creative Commons Lizenzen
https://www.creativecommons.org/licenses/

Richard Gage‘s Webseiten:
https://911c2c.org/
https://richardgage911.org/

„Turning the Tide 9/11 25 Years later“ in New York:
https://turningthetide911.org/

Vorträge der 9/11 Konferenz 2025:
https://turningthetide911.org/talks/

„Architects & Engineers for 9/11 Truth“, unterschriebene Petition von über 3.600 Architekten und Ingenieuren:
https://www.ae911truth.org/
https://www.ae911truth.org/signatures/#/AE

Ausschnitt des Interviews mit Larry Silverstein:
www.youtube.com/watch?v=sVKiu9Su6Ls

9/11 Nachforschungen über die ACE Elevator Company:
https://aneta.org/911experiments_com/AceElevator/

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