ℹ️ Andere Sprachen und Downloads: www.kla.tv/40603
Überall droht die Ausartung von Krisenherden bis hin zu einem gigantischen, globalen 3. ten Weltkrieg. Doch was können wir gegen diesen drohenden Krieg tun? Verschiedenste Teilnehmer des A-WEF´s geben Antwort auf diese drängende Frage! Denn es ist an der Zeit, dass eine gewaltige Friedensbewegung aufsteht und sich gegen den Krieg stellt. Nun zeigen sich erste Knospen eines “Anti-Kriegs-Frühlings”! Ein Männerchor aus Süddeutschland hat sich vor kurzem gebildet und mit dem Lied “Nicht in unserem Namen” ein gewaltiges Zeichen gegen den Krieg gesetzt und bereits über 3 Millionen Menschen erreicht. Überall auf Spaziergängen wird dieses Lied mittlerweile gesungen - so auch vor kurzem auf einer Friedenskundgebung in Stuttgart. Unsere Sendung zeigt auch Ausschnitte des Auftrittes dieses Männerchores mit Vätern und Söhnen aus Süddeutschland.
Die Krisenherde in dieser Welt nehmen dramatisch zu. Die aktuelle Kriegsauseinandersetzung zwischen USA/Israel und dem Iran könnte eskalieren. Aber auch Pulverfässer, z. B. in Venezuela oder in Gaza können jederzeit einen weltweiten Flächenbrand auslösen.
Seit 2014 besteht in der Ukraine, mitten in Europa, ein Dauerkrisenherd. Vor über 4 Jahren eskalierte dieser Ukraine-Konflikt und wurde zu einem heißen Krieg, dessen Ende nicht absehbar ist. Die Gefahr einer direkten Auseinandersetzung zwischen Russland und der NATO steigt von Tag zu Tag. Noch nie war die Gefahr eines Flächenbrandes und somit eines 3. Weltkrieges so real wie in diesen Tagen.
Intuitiv spüren die Menschen jetzt mehr und mehr diese Gefahr und erkennen, dass sie aktiv etwas gegen diese reale Kriegsgefahr tun müssen. Auch auf dem A-WEF im vergangenen November in Prag stand die Frage im Mittelpunkt: Wie können wir einen drohenden Krieg verhindern? Hier auszugsweise einige Antworten der Teilnehmer
Auszüge aus dem Interview vom AWEF:
[Kla.TV:] Was ist deine persönliche Meinung, wie man so einen Krieg verhindern könnte?
[Michelle Gollan:] Immer positiv denken, immer mit anderen Menschen ins Gespräch kommen. Und vor allem: Seid stolz auf eure Werte, seid stolz auf die Person, die ihr seid und tragt das auch nach außen hin. Wenn wir uns alle verstecken und nur im Kleinen und im kleinen Kreis und nur zuhause, dann verändern wir hier gar nichts.
[Elsa Mitmannsgruber:] Was ich heute schon gesagt habe und öfters erwähnt habe, es wäre ganz wichtig, Gemeinschaften und Gruppen zu bilden. Das ist wirklich was, was jeder einfach machen kann, was auch Spaß macht, die Gemeinschaft… Und da kleine Aktionen zu starten, da ist jeder gefragt, sofort Gemeinschaften zu bilden und gemeinsame kleine Aktionen zu starten. Das kann sein, Flyer zu verteilen, Kerzen aufzustellen, sich gemeinsam auszumachen, irgendeinen Konzern zu boykottieren oder auf Bargeldzahlung zu bestehen…
[Erich Hambach:] Ich bin tendenziell eher für etwas anstatt gegen etwas und so würde ich den Zuschauern empfehlen, seid einfach für Frieden und überlegt euch vor der eigenen Haustür, in eurem eigenen Netzwerk, was könnt ihr tun.
[Frank Höfer:] Lasst euch nicht alles von den Massenmedien erzählen, hinterfragt, was dort kommt. Schaut vor allen Dingen auch andere Meinungen, alternative Medien und unterstützt diese unbedingt, wenn ihr feststellt für euch, dass diese Arbeit wertvoll ist.
[Gerald Hauser:] Also, auf die Straßen gehen, den Systempolitikern anständig Feuer unterm Hintern machen und sagen: Hört auf mit diesem Wahnsinn. Niemand möchte einen Krieg, außer ihr paar da oben, bekriegt euch selber.
[Rolf Kron:] Meine Devise ist es eben, zu kämpfen und Gesicht zu zeigen, auf die Straße zu gehen. Weil hier geht es ja um nichts Geringeres als um eine gesunde, saubere, gute Zukunft für unsere Kinder. Dafür ist es mir wert mein Gesicht immer wieder auf die Straße zu bewegen und auch klar Position zu beziehen und zu sagen: Nein gegen diesen Krieg und Ja für den Frieden. Wir müssen friedenstauglich werden und nicht kriegstauglich.
[Gerhard Wisnewski:] Es gibt keinen Krieg ohne Personal. Und es ist ja so, aus Sicht der Politiker sollen wir ja das Personal werden. Also wir sollen ja, vielleicht nicht ich persönlich, aber jüngere Leute, die Panzer zur Front fahren, damit sie da zerstört werden können. Darum geht es ja eigentlich, dass das ganze Rüstungsgut wieder vernichtet wird, damit man neues braucht. Sie brauchen einfach Hilfspersonal. Wir wollen dieses Personal nicht sein. Das ist etwas, was jeder persönlich für sich klären kann, ob er da mitmachen will oder nicht. Natürlich wird man Zwangsmittel versuchen, aber es gibt da auch viele Möglichkeiten sich dagegen zu wehren. Ich spreche nur an – Kriegsdienstverweigerung. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten.
[Hendrik Sodekamp:] Ganz wichtig ist es, selber aktiv zu werden und die aufklärerischen Medien, wie z.B. Kla.TV unterstützen, weil jedes Medium, das gegen den Krieg ist, muss gestärkt werden und deshalb tätig werden.
[Prof. Anselm Lenz:] Gemeinsam sind wir die rote Linie gegen Zensur, gegen die Schredderung des Grundrechtskataloges, wie es in der Bundesrepublik Deutschland in den ersten 20 Artikeln abgefasst ist – die Unabschaffbaren. Das sind gute Texte, auf die sollten wir uns berufen. Auch auf das Widerstandsrecht, wenn es nicht anders geht – Artikel 20, Absatz 4. Nach Meinung vieler Verfassungsjuristen ist dieser Artikel permanent ausgelöst, und das vollumfänglich …
[Lars Hünich:] Solange die Leute für Frieden sind, müssen wir zusammenarbeiten. Das zweite, auch das war heute genannt worden, fand ich eine super Initiative von Markus Bönig, Kriegsdienstblocker.de. Das ist wichtig. Wer da nicht hingehen will, meldet sich da. Stell dir vor, es ist Krieg und keiner hin. Ihr habt die Chance.
[Markus Bönig:] Also mit Angst sind wir immer falsch beraten. Also bitte, mal komplett aus der Angst raus, ob da jetzt ein Weltkrieg kommt oder nicht, das ist nicht die Motivation. Die Motivation ist, dass wir alle Menschen von Gott gleich gemacht sind, gleich wertvoll sind und niemand von uns das Recht hat irgendeinen aus irgendeinem Grund umzubringen.
[Ronald Weikl:] Wir haben nicht das Geld auf unserer Seite, aber die Wahrheit und das wird uns unterstützen. Meine Empfehlung an jeden von euch zuhause, bringt euch ein. Jeder kann seinen Beitrag leisten, jeder kann sich einbringen. Diskutiert am Arbeitsplatz, in eurem Familienkreis. Darum lasst euch nicht diesen Narrativen unterordnen, dass es hier nur einen Aggressor gibt, der einen Angriffskrieg geführt hat. Sprecht aus, was ihr wirklich wahrnehmt.
[Stefan Magnet:] Aber jeder kann etwas. Jeder kann Flugzettel verteilen. Jeder kann Aufkleber kleben. Jeder kann in seinem Verwandten- und Familienumfeld oder bei der Arbeit oder am Stammtisch ganz klar sagen, worum es jetzt geht. Die Mächtigen wollen ihre Verbrechen vertuschen, indem sie in einen Krieg flüchten, und sie wollen uns dazu verheizen, wie immer. Wir sind jetzt die Figuren auf dem Schachbrett, die soll man einfach über die Klippe springen lassen. Wir müssen sagen NEIN…[...] Wer jetzt noch nichts tut, muss sich nachher die Frage gefallen lassen, warum er nichts getan hat, wenn es nicht mehr möglich ist.
Auch Lieder können eine unglaubliche Signalwirkung für den Frieden haben. Dies hat insbesondere ein Lied eines Männerchores mit Vätern und Söhnen aus Süddeutschland unter Beweis gestellt.
Die bekannte Rechtsanwältin Beate Bahner postete zu diesem Anti-Kriegslied: „Dieses Lied hat das Potenzial, Krieg zu verhindern, wenn es zu einer Massenbewegung wird! Singen wir es GEMEINSAM, bis Millionen Menschen in den Chor einstimmen!“
Weil zahlreiche Zuschauer nach den Noten des Liedes angefragt hatten, veröffentlichte kla.tv die Noten dieses durchbruchgewaltigen Antikriegsliedes auf der kla.tv-Homepage!
Seither wurde dieses Anti-Kriegslied auf unzähligen Kundgebungen gemeinsam von den Teilnehmern gesungen. Dieses Lied verbreitete sich wie ein Lauffeuer und erreichte bereits ca. 3 Millionen Aufrufe! Diese Aufrufzahlen belegen eindrucksvoll, dass die Menschen sich nach Frieden sehnen!
Der renommierte Schweizer Historiker Daniele Ganser sieht durch dieses Anti-Kriegslied sogar eine neue Friedensbewegung am Erwachen!
„Gibt es gar keine Friedensbewegung mehr? Das werde ich oft gefragt. Meine Antwort: Doch, es gibt sie weiterhin…Hier haben sich Männer aus Deutschland zu einem Chor zusammengefunden und sagen klar: Nicht in unserem Namen! Wir werden keine Waffen tragen! Wir ziehen nicht in euren Krieg!
Diese neue Anti-Kriegsbewegung zeigte sich auch am 7. März 2026 in Stuttgart auf einer Friedenskundgebung von „Baden-Württemberg steht auf. Zu dieser Friedensdemonstration war auch der Männerchor aus Süddeutschland eingeladen und unterstützte das Anliegen der Organisatoren!
[Marc, Organisator der Demonstration:] „Also die Message ist ganz klar von unserer Seite aus, dass wir für einen absoluten Frieden sind. Wenn dann Medien nach außen hin nur noch Leute einladen in Talkshows, wo nur noch Kriegssüchtigkeit sprechen und Wehrpflicht und mehr Waffen und und und und, dann ist was falsch.“
[Petra, Mitwirkende im Orgateam:] Also meine Vision war wirklich, dass wir für den Frieden auf die Straße gehen, dass wir wachrütteln. Ich sage ja auch immer, ich gehe für die Wahrheit auf die Straße und mir ist ein besonderes Anliegen, dass die Wahrheit auch gesagt wird. Wenn wir keinen Frieden mehr haben, dann brauchen wir nicht mehr auf die Straße gehen.“
Jetzt ist die Zeit, für den Frieden aufzustehen und die Stimme laut zu erheben! Wenn nicht jetzt – Wann dann? Reihen auch Sie sich ein in diese unaufhaltsame Bewegung! Werden Sie auf verschiedene Art aktiv, wie die vielen Stimmen namhafter Aufklärer auf dem A-WEF vorgeschlagen haben.
Wecken Sie auch Ihre Mitmenschen auf, indem Sie dieses Video in Ihrem Freundeskreis bekannt machen.
Für den Frieden ist es nie zu spät! Wir danken Ihnen für jedes aktive Einstehen für den Frieden in dieser Welt!
Autor: svw.
Sehen Sie dazu auch dieses Lied:
♫ Nicht in unsrem Namen ♫ – von Vätern und Söhnen aus Süddeutschland
Für dieses Lied haben sich Männer aus Süddeutschland zusammengetan, die sich für Friede und gegen Krieg aussprechen. “Nicht in unserem Namen!” Es sind Söhne und Väter mit einem schallenden Ruf nach einer lebenswerten Welt. Lassen auch Sie sich packen von diesem Herzensschrei, der alle Völker als Brüder und Schwestern vereint. Dieses Lied hat das Potenzial, Krieg zu verhindern, wenn es zu einer Massenbewegung wird! Singen wir es GEMEINSAM, bis Millionen Menschen in den Chor einstimmen!
Hier zum Song auf Spotify [hier klicken]
A-WEF 2025 in Prag – Kla.TV war dabei
https://www.kla.tv/39568









