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Rechtsexperte Ralf Ludwig, Medizinexperte Professor Sucharit Bhakdi und viele weitere weisen fundiert politisches, juristisches, wissenschaftliches und mediales Fehlverhalten während der Corona-Pandemie nach. Nun haben dies zwar die „hohen Herren“ zur Kenntnis nehmen müssen, aber wird es auch Konsequenzen haben? Denn wenn „alles beim Alten“ bleibt, spricht das nicht für einen gigantischen Filz, ja einen Zirkelschluss aus Politik, Justiz, Wissenschaft und Medien – das meint, wo letztlich einer den anderen deckt?
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Seit einigen Wochen finden im Bundestag und in verschiedenen Landtagen Enquete-Kommissionen statt zu „Lehren aus der Coronapandemie zur Analyse und Aufarbeitung staatlicher Maßnahmen“, so auch am 26. Juni 2026 in Brandenburg. Im Folgenden sehen Sie hierzu, stellvertretend für viele andere Anhörungen, einige brisante Ausschnitte von Rechtsanwalt Ralf Ludwig, geladener Experte in Rechtsfragen, und Professor Sucharit Bhakdi als Medizinexperte. In allen Anhörungen wird fundiert politisches, juristisches, wissenschaftliches und mediales Fehlverhalten nachgewiesen. Nun haben dies zwar die „hohen Herren“ zur Kenntnis nehmen müssen, aber wird es auch Konsequenzen geben? Genau dies gilt es genauestens zu beobachten. Denn wenn „alles beim Alten“ bleibt, spricht das nicht für einen gigantischen Filz, einen Zirkelschluss aus Politik, Justiz, Wissenschaft und Medien – wo letztlich einer den anderen deckt?
[RA Ralf Ludwig]
„Frau Vorsitzende, meine Damen und Herren, vielen Dank für die Einladung. Ich möchte mit einem Bild beginnen, das auf den ersten Blick nichts mit Corona zu tun hat – der Flugsicherheit. Stellen wir uns vor, mehrere Flugzeuge stürzen ab, und schnell setzt sich die Erklärung durch, sie hätten zu wenig Schub gehabt. Dann kommt ein neues Kerosin auf den Markt, präsentiert als technische Revolution, die mehr Sicherheit und Schutz für die ganze Flotte bringen soll. In einer echten Sicherheitskultur wäre das nicht der Moment für Euphorie, sondern für eine ernsthafte Prüfung. Niemand würde sagen, die Lage ist ernst, also lassen wir die Checklisten weg. Im Gegenteil, je ernster die Lage, desto strenger muss das Verfahren sein. Und wenn ein Flugzeug abgestürzt ist, dann überprüft die Unfallbehörde bis ins kleinste Detail, wo welche Fehler lagen, wo sich an Handbücher, Checklisten, Standardprozesse gehalten wurde und wo nicht. Und wenn nein, mit welcher Begründung wurde davon abgewichen?
Diesen Maßstab sollten wir auch an die Pandemiepolitik legen. Deutschland war Anfang 2020 nicht ohne Plan. Der nationale Pandemieplan, im März 2020 um eine Bedrohungslage mit neuartigem Coronavirus ergänzt, beschreibt Strukturen, Maßnahmen und Empfehlungen zur Vorbereitung auf eine Pandemie und zu ihrer Bewältigung. Er sollte helfen, die Ausbreitung eines neuen Virus zu verlangsamen und Erkrankungen und Todesfälle zu verringern. Die später flächendeckend ergriffenen Maßnahmen gegenüber der Öffentlichkeit waren darin gerade nicht vorgesehen. Dennoch wurden in den Ministerpräsidenten-Konferenzen bei der Bundeskanzlerin Maßnahmen beschlossen, die von diesem Plan abwichen. Erstaunlich war, rechtfertigen mussten sich diejenigen, die die Einhaltung des Planes einforderten, und nicht diejenigen, die Abweichungen davon hätten begründen müssen. Übertragen auf die Flugsicherheit heißt das, wer von einem bestehenden Notfallplan oder Handbuch abweicht, muss die Abweichung mit guten Argumenten offen begründen und dokumentieren.
Wie die geleakten RKI-Protokolle gezeigt haben und wie hier in dieser Kommission auch schon vorgetragen, waren diese Begründungen zumeist politisch motiviert und damit nicht mit guten Argumenten getroffen. Heute geht es aber nicht um Masken oder Lockdowns, sondern um die Impfung.
Wie wird ein neuartiger Impfstoff zugelassen? Eine Standardzulassung ist der Normalfall. Vor der Zulassung soll ein weitgehend vollständiges Dossier vorliegen – Qualität, Herstellung, Zusammensetzung, Kontrolle, Stabilität, nicht-klinische Sicherheit, klinische Wirksamkeit, klinische Sicherheit, Pharmakoviliganz [ Pharmakoviliganz = Überwachung der Arzneimittelsicherheit bez. Nebenwirkungen ] und Risikomanagement. Die Behörde darf nur zulassen, wenn die Nutzen-Risiko-Bilanz positiv ist.
Dann gibt es die sogenannte bedingte Zulassung. Die bedingte Zulassung ist ein gesetzlicher Ausnahmeweg. Sie erlaubt eine frühere Zulassung, obwohl noch nicht alle Daten vollständig vorliegen. Voraussetzung für eine bedingte Zulassung sind aber insbesondere eine positive Nutzen-Risiko-Bilanz, ein ungedeckter medizinischer Bedarf, die voraussichtliche Nachlieferbarkeit fehlender Daten und ein Sofortnutzen, der die Risiken der Datenlücken überwiegt.
Comirnaty und auch die anderen Impfstoffe erhielten zunächst eine solche bedingte Zulassung.
Für Schwangere, Stillende, Immunsupprimierte und weitere Sondergruppen gab es nur begrenzte oder keine direkten Daten. Man hat für die Studie der Wirksamkeit einen anderen Impfstoff verwendet als denjenigen, bei dem Verteilung, Abbau und Ausscheidung im Körper überprüft wurden. Bewertet wurden Vergleichs- und Ersatzdaten. Der finale klinische Studienbericht der zentralen Studie lag ebenfalls nicht vor. Kritisch ist, dass bei dem Zulassungsverfahren an vielen Stellen von dem gesetzlich vorgesehenen Prozedere abgewichen wurde, beziehungsweise Ausnahmen zugelassen worden sind. Politik und Öffentlichkeit und später der impfende Arzt hätten berücksichtigen müssen, dass die Zulassung zunächst bedingt war und wesentliche Fragen wie etwa Dauer des Schutzes, Transmission [ Transmission = Übertragung ] , Fremdschutz usw. nicht abschließend beantwortet waren.
Für die rechtliche und politische Bewertung ist daher nicht nur entscheidend, dass die STIKO eine Empfehlung ausgesprochen hat. Entscheidend ist, ob der Weg dorthin tragfähig dokumentiert ist. Richtige Fragen, systematische Literatursuche, GRADE-Bewertung [ GRADE = Bewertungssystem, um die Qualität und Vertrauenswürdigkeit der wissenschaftlichen Belege einzuschätzen ] , offene Darstellung, niedrige Evidenz und nachvollziehbare Begründung der Empfehlung. Mehrere sicherheitsrelevante Endpunkte wurden im GRADE-Profil nur mit „very low“, also „sehr niedrig“, bewertet – etwa Abort, Totgeburt und Frühgeburt. Wenn die Empfehlung auch fetale und neonatale Sicherheit erfassen sollte, hätte sichtbar geprüft werden müssen, ob Impfstoffbestandteile, Lipid-Nanopartikel, mRNA- oder Spike-Proteine die Plazenta erreichen oder passieren können.
Es sind also Checklisten nicht eingehalten worden. Dennoch behauptet die STIKO bis heute, dass es für Schwangere keine Sicherheitsbedenken gibt.
Trotz all der aufgezeigten Mängel, der fehlenden sauberen Anwendung der Prozesse, der fehlenden Studienlage und der regelmäßig geäußerten Sicherheitsbedenken, heute auch vorgetragen von Herrn Prof. Dr. Bhakdi, empfiehlt das Land Brandenburg noch heute die Impfung von Schwangeren mit mRNA-Impfstoffen – noch heute.
Die Verantwortung für die Menschen liegt nicht bei der EMA, nicht bei der STIKO, sondern beim Gesundheitsministerium hier in Brandenburg und am Ende bei jedem impfenden Arzt. Wer den Start freigibt, darf sich zwar auf Fachstellen stützen, wenn aber konkrete Hinweise auf Sicherheitsbedenken bestehen, ist er selbst in der Verantwortung, das Flugzeug am Boden zu halten.
Vielen Dank.“
Die STIKO hat inzwischen zwar die Impfempfehlung für gesunde Schwangere zurückgenommen, aber die grundsätzliche Warnung vor den zum Teil verheerenden Konsequenzen der mRNA-Injektionen blieb bislang aus.
[Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Professor für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene (im Ruhestand), Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie]
„Guten Morgen, meine Damen und Herren. Ich wurde nach dem Krieg in Washington, Amerika, geboren. Mein Vater war Diplomat an der dortigen Botschaft. In den folgenden Jahrzehnten wurde mein Vater Botschafter Thailands in der Schweiz, Nordafrika und in Benelux. Ich verbrachte meine Schuljahre in Bern, Kairo und Bangkok und kam 1963 zum Medizinstudium nach Bonn. Die Promotion erfolgte 1970. Danach ging ich in die Forschung am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg. Es folgte Mitarbeit am Institut für medizinische Mikrobiologie der Universität Gießen zur Habilitation [Habilitation = höchste Qualifikation durch hervorragende wissenschaftliche Arbeit] und zu einer Professur. 1985 erhielt ich den Ruf auf die Leitung des Mikrobiologischen Instituts an der Universität Kopenhagen. 1990 folgte ich dem Ruf auf die Leitung des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Mainz.
Dort in Mainz entstand eine enge Zusammenarbeit mit der Staatskanzlei und dem Landtag. Im Gefolge der SARS-Pandemie haben wir vor 23 Jahren eine zweitägige Informationsveranstaltung für die allgemeine Bevölkerung gestaltet. Das Programm ist übrigens in meiner Autobiografie wiedergegeben. Mitten in der Stadt trafen sich Ministerpräsident Kurt Beck und Mitglieder des Landtags mit uns zusammen, um Fragen rund um das Thema „Drohende Infektionen der Zukunft“ zu diskutieren. Für alle war die Veranstaltung ungemein gewinnbringend. Zwei Jahre später erhielt ich den Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz. Heute, 23 Jahre später, bin ich zum zweiten Mal mitten im Kreis von Landtagsabgeordneten. Ich erhoffe mir nichts Sehnlicheres, als dass unsere Zusammenarbeit ähnliche Früchte tragen wird.
Meine Damen und Herren, es gibt Dokumente, die vor dem Gericht Gottes bezeugen werden:
Erstens, die Corona-Pandemie wurde Jahre vor 2020 erdacht und erfunden, Ablauf und Maßnahmen waren geplant. [Fundierte Nachweise im Abspann]
Der Höhepunkt war die Zulassung der genbasierten Impfstoffe und ihre Verabreichung an die Weltbevölkerung.
Zweitens, der Impfstoff von BioNTech bahnte den Weg. Er wurde als wirksamer und sicherer Retter in der apokalyptischen Not gepriesen. Der Impfstoff wurde nie auf Wirksamkeit und Sicherheit getestet. Beweise für die Wirksamkeit, die den Zulassungsbehörden vorgelegt wurden, waren schlicht erfunden und erlogen. Das Robert-Koch-Institut hat im Protokoll vom 27. April 2020 bezeugt: Das Massen-Menschen-Experiment war von vornherein fest geplant.
Drittens, die amerikanische Notzulassung und das Gegenstück bedingter Zulassung bei uns gestattet zwar den Einsatz von nicht streng geprüften Substanzen, aber in keiner Instanz ist erlaubt, was in der Corona-Krise angefangen wurde, die Injektion von Substanzen mit dokumentiert gefährlicher Giftwirkung an gesunde Menschen.
Viertens, wer weiß noch nicht von dem historischen Auftritt von Bill Gates, der in Anwesenheit von Merkel verkündete: „Wir werden sieben Milliarden Weltbürger mit der Impfung schützen“ – vor was? Vor dem selbst erschaffenen Gespenst. Wenn aber nicht schützen, für was denn sonst? Die schlichte Antwort: für Macht und Geld – unendlich viel Geld, das uns genommen wird und in die Taschen der Meisterplaner fließt.
Nun aber ist die Stunde der Wende gekommen, meine Damen und Herren. Wisset nämlich alle: mRNA-Impfstoffe müssen umhüllt werden, damit sie in unserem Körper auf die Reise zu unseren Zellen geschickt werden können. Sie würden sonst durch Enzyme zerstört werden. Die Schutzhülle enthält künstliche, von Menschenhand gemachte Substanzen, deren Verwendung an gesunden Menschen, aus medizinischen Gründen, vor 2020 verboten war.
Jetzt halten Sie sich fest. Vor zwei Jahren wurde entdeckt, dass diese Substanzen eine tödliche Eigenschaft besitzen. Die gleiche Eigenschaft, die Bakterien bei einer Blutvergiftung aufweisen. Was passiert?
Eine feuerwerkartige Aktivierung des Immunsystems. Eine Explosion von Entzündungsherden überall, wo die Milliarden von Päckchen hingeraten. Und sie geraten überall hin, denn für sie gibt es keine Schranken. Blut-Hirn-Schranke, Plazenta-Schranke existieren für sie nicht. Aber Milliarden von Entzündungsherden, also Hirnentzündung, Herzentzündung, Leber, Lunge, Niere, Schäden – Schäden überall, im Herzen und Hirn irreparabel. Und das geschieht schon, bevor der Gen-Impfstoff in die Zellen kommt und dort seine eigene ungeheuerliche Wirkung entfaltet.
Meine Damen und Herren, diese Entdeckung hätte zum sofortigen Verbot dieser sogenannten Impfstoffe führen müssen! Blutvergiftung dulden bei einer Impfung? Was wäre das? Was war das? Was ist das jetzt noch, hier und heute? Ein Kapitalverbrechen, meine Damen und Herren.
Wisset weiter: BioNTech hat Mitte 2020 einen sauberen Impfstoff hergestellt, der die vorgeschriebene klinische Prüfung als wirksam und sicher bestand und im Dezember 2020 die bedingte Zulassung erhielt. Die verbindliche Vorbestellung von Hunderten Millionen Impfstoffdosen durch von der Leyen kam aber deutlich davor, nämlich schon im November, und zwar am Anfang November 2020. In kluger Voraussicht wurde das Herstellungsverfahren unter der Hand modifiziert, und zwar schon im Oktober 2020. Das ursprüngliche Verfahren war nämlich sehr kostenintensiv, das modifizierte hingegen spottbillig. Auf Deutsch, es wurde ein anderes Produkt geliefert und verabreicht als das Produkt, das in den klinischen Prüfungen getestet wurde.
Das, meine Damen und Herren, ist Betrug. Es geht dabei nicht nur um Milliarden, also einen Riesenbetrug. Es ging und geht bis zum heutigen Tag um Menschenleben!
Hört jetzt genau hin. Im heimlich geänderten Verfahren wurden und werden genmanipulierte Bakterien, Minichromosomen, sogenannte Plasmide, verwendet. Ihr Einsatz erzeugte aber ein unlösbares Problem, nämlich, es war und ist im Produktionsprozess unmöglich, die Bakterien-Chromosomen aus dem Impfstoff wieder vollständig zu entfernen. Infolgedessen sind in den letzten drei Jahren Reste dieser Chromosomen in verschiedenen Labors untersucht und in unterschiedlichen Impfstoffchargen gefunden worden.
Und wisset, wissenschaftliche Befunde sind erhoben worden:
Erstens, die bakteriellen Chromosomenreste können in menschliche Chromosomen eingebaut werden und Krebs erzeugen.
Zweitens, die Impfung wirft Sand ins Getriebe der gesamten Genom-Maschinerie. Es läuft nichts mehr rund in den betroffenen Zellen. Das Ergebnis für Gesundheit und Leben kann alles sein, was der Teufel will.
Drittens, das verimpfte fremde Gen verweilt lange im Körper. Meine Damen und Herren, das Genom ist die Gesamtheit aller Gene. Jede Änderung dieser Gesamtheit ist eine genetische Modifikation – Geimpfte sind also lange Zeit genmodifiziert.
Viertens, die Impfung löst Selbstangriffe und Selbstzerstörung in allen Organen von Kopf bis Fuß aus.
Fünftens, der Impfstoff gerät über die Plazenta auf das Kind im Mutterleib.
Meine Damen und Herren, mRNA-Impfstoffe sind die gefährlichsten medizinischen Wirkstoffe, die jemals von Menschenhand geschaffen wurden! Ihre Vermarktung beruhte und beruht auf der Lieferung eines Produktes, das sich von der Substanz unterscheidet, die in den klinischen Studien überhaupt getestet wurde. Unglaublich, kein auf dem Markt befindlicher mRNA-Impfstoff ist überhaupt jemals in einer ordentlichen klinischen Studie geprüft worden. Die unabdingbare Voraussetzung für eine Zulassung ist einfach nicht existent.
Wie könnte das alles sein? Meine Damen und Herren, die Corona-Impfung ist das größte Medizinverbrechen aller Zeiten! Wer steckt dahinter? Sicher keiner von uns hier. Keiner hat die Wahrheit überhaupt erahnen können. Die Antwort kam nämlich erst vorige Woche aus den obersten Etagen des US-Geheimdienstes:
Virus und Impfstoff sind in Biowaffenlabors von China und den USA entwickelt worden. Ja, Sie hören richtig. Und die Haupttäter und Mittäter sind namentlich bekannt. Natürlich ist keiner von uns dabei. Nein, wir sind alle die Opfer, wir alle – Opfer des ersten ungeheuerlichen Biowaffenangriffs auf die Menschheit.
Meine Damen und Herren, 1989 ging eine Bewegung von Leipzig aus, die zum größten Wunder der damaligen Zeit führte. Ich habe aus der Entfernung das erlebt und vor Dankbarkeit geweint.
Liebe Freunde, lasst uns nun gemeinsam den Weg antreten, den Blick auf ein Ziel gerichtet, nämlich die Wiedervereinigung der Menschen. Ich danke dem Schicksal, heute in Potsdam mit Ihnen dabei sein zu dürfen. Seien Sie gesegnet und auf Wiedersehen.“
Tiefschürfende Konsequenzen blieben nach diesen eindrücklichen Beweisführungen von Ralf Ludwig, Professor Bhakdi und vielen weiteren bisher aus.
Es gibt bislang weder einschneidende Folgen für Politiker, die mit ihren Entscheidungen in der Corona-Zeit mitverantwortlich waren für viel Leid durch gravierende Impfschäden, wirtschaftliche Schäden bis zur Insolvenz von kleinen Betrieben usw., noch gibt es eine aufklärende Berichterstattung in den sogenannten Leitmedien. Ganz im Gegenteil, jubelten zum Beispiel das Deutsche Ärzteblatt am 2. Juli 2026 und der Deutschlandfunk am 4. Juli 2026 mRNA-Impfstoffe sogar noch hoch. Angeblich bieten sie einen wirksamen Schutz vor Infektionen, schweren Verläufen und Tod.
Wenn trotz vieler klarer Stellungnahmen in den Anhörungen der Enquete-Kommissionen weder Medien noch Politik oder die Justiz aktiv werden, erhärtet sich der Verdacht, dass es zwischen diesen Bereichen einen Filz gibt und sich vor unseren Augen ein Zirkelschluss enthüllt.
Autor: hm.
Quellen:
Corona-Aufarbeitung: Klartext im Landtag
Mit Prof. Dr. Bhakdi, RA Ralf Ludwig und Dr. Jahn
www.infotakt.kla.tv/p/corona-aufarbeitung-klartext-im-landtag
12. (öffentliche) Sitzung der Enquete-Kommission 8/1
„Lehren aus der Coronapandemie zur Analyse und Aufarbeitung staatlicher Maßnahmen sowie zur Stärkung der Krisenresilienz des Landes Brandenburg“
Fachgespräch zu „Lehren aus der Coronapandemie – Grundlagen der Impfprävention, Impfkampagne, einrichtungsbezogenen Impfpflicht und G-Regeln“
in Verbindung damit: „Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus Sicht der Städte, Gemeinden und Ämter”
www.landtag.brandenburg.de/de/49018
Mitschnitt des kompletten Livestream auf Bittel.TV
www.rumble.com/v7buhuc-bittel-tv.html?e9s=src_v1_cbl%2Csrc_v1_upp_a
Interview von Claudia Jaworski:
Fakten vor Studien! 2+2 bleibt 4
Interview zur erstmaligen Anhörung von Prof. Dr. Bhakdi
[Hier erläutert Prof. Dr. Bhakdi im Nachgang einige Aussagen genauer]
Dr. Helmut Sterz im Deutschen Bundestag www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw12-pa-enquete-corona-1151444
Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe deckt gravierende Mängel bei den Sicherheitstests der mRNA-Injektionen auf | Dr. Sterz im Interview
Buch: mRNA-Impfungen – Das größte Verbrechen gegen die Menschheit
Sucharit Bhakdi & Helmut Sterz (Hrsg.), Hans Christophers, Claus Köhnlein, Karina Reiß, Jens Wernicke
www.amazon.de/mRNA-Impfungen-gr%C3%B6%C3%9Fte-organisierte-Verbrechen-Menschheit/dp/3989921622
Mehr als 800 Studien zu Imfpschäden:
www.vetopedia.org/de/impfschaden
Neue Studienbeweise:
mRNA bleibt Jahre im Menschen:
www.vetopedia.org/de/impfstudien/953
Turbokrebs:
www.vetopedia.org/de/impfstudien/955
mRNA geht durch die Plazenta:
www.vetopedia.org/de/impfstudien/954
50 kommentierte Studien zu den Nebenwirkungen und Problemen genbasierter COVID-19-modRNA-Impfstoffe vor
www.mwgfd.org/2026/07/wissenschaft-statt-narrativ-mwgfd-konfrontiert-ema-mit-den-fakten/
Belege, dass Corona im Voraus geplant wurde:
Moderna plante schon frühzeitig: Video ab Min 3:49:40
www.youtube.com/watch?v=cMmZzTMhyqI
Heiko Schöning sagte bereits 2019 eine große Pandemie voraus
Plandemie-Beweis-Video erster Güte
Vorwissen: Die Bill & Melinda Gates Foundation investierte im September 2019, also vor der Ausbreitung der Corona-Pandemie, rund 55 Millionen US-Dollar in das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech […], wobei die Gesamtsumme nach Vereinbarung bis auf 100 Millionen US-Dollar steigen konnte.








