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Turbo-Krebs durch Covid-19-Impfung – Ein isländischer Zeuge berichtet | Hrafn Margeirsson

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Der Isländer Hrafn Margeirsson berichtet in diesem Video, wie er seine Tochter durch „Turbokrebs“ verlor, nachdem sie die Covid-Impfung erhalten hatte. In seinem Zeugenbericht spricht er darüber, wie die Impfungen dem isländischen Volk angepriesen wurden, und welche Folgen dies für seine Tochter hatte. Niemand der damals Verantwortlichen wurde bis heute zur Rechenschaft gezogen.

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Intro-Ausschnitt:

„Im August war sie bereits so geschwächt, dass sie nicht mehr arbeiten konnte. Sie kehrte nach Reykjavík zurück und begab sich in die Notaufnahme des Landspítali. Dort wurden endlich Blutuntersuchungen durchgeführt – und die Ergebnisse schrien buchstäblich nach Krebs.“

Es ist erfreulich, heute hier so viele Menschen versammelt zu sehen. Gleichzeitig ist es zutiefst bedauerlich, dass dieses Treffen überhaupt nötig ist. Mein Name ist Hrafn Margeirsson, und ich möchte kurz meine eigenen Erfahrungen mit den COVID-Impfungen und deren Folgen schildern. Ich persönlich habe kaum Grund zur Beschwerde. Ich hatte keine Nebenwirkungen durch diese Impfungen, und das aus einem ganz einfachen Grund: Ich habe sie glücklicherweise nie erhalten. Das lag nicht an vorgefasster Sturheit oder ideologischer Ablehnung. Ich war wie viele andere. Ich saß wie gebannt vor den ersten Informationsveranstaltungen des Zivilschutzes mit dem mittlerweile berühmten Trio, dem später noch weitere glänzende Redner beitraten, die ihre Weisheiten über die Nation ergossen.

Doch als diese Pressekonferenzen häufiger wurden und ich sie kritischer betrachten konnte, kamen sie mir zunehmend seltsam vor. Ich hatte das Gefühl, dass die Redner die Fragen im Voraus erhalten hatten. Anwesende Journalisten versicherten mir später, dass dies nicht der Fall gewesen sei. Dennoch kam es dem sehr nahe – den Reportern war offenbar nur eine Frage gestattet, und sie durften keine Nachfragen stellen. Infolgedessen konnten die Beamten im Grunde so antworten, wie es ihnen beliebte, ohne jemals ihre Behauptungen begründen zu müssen.

Dann trafen die Medikamente, die die Welt retten sollten, in Island ein. Ich erinnere mich noch sehr gut an die erste Lieferung. Der staatliche Sender RÚV war vor Ort, um darüber zu berichten. Es handelte sich um zwei kleine Kisten, die jeweils etwa 12 bis 15 Kilo wogen. Sie waren effektvoll auf einer großen Frachtpalette platziert worden, und dann transportierte ein riesiger Gabelstapler die Palette unter Polizeieskorte durch ein Lagerhaus. Ich erinnere mich noch, dass ich dachte: „Was für ein absurdes Theater ist das denn? Was genau wollen sie uns da eigentlich verkaufen?“

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Dann begann die Impfkampagne in der Laugardalshöll-Arena. Auch RÚV war ständig dort und interviewte immer wieder dieselbe außergewöhnlich fröhliche Krankenschwester, die fast jedes Mal lächelte und lachte. Alles war wunderbar, alles war positiv, alles lief reibungslos. Im Hintergrund erklangen lautstark Freddie Mercurys größte Rockhymnen. Es sollte sich alles erhebend und aufregend anfühlen. Aber für mich roch das nach schlecht ausgearbeiteter Propaganda.

Und es war nicht für jeden ein Vergnügen. Bald tauchten Berichte von Menschen auf, die kurz nach Erhalt der Impfungen schwer erkrankten. Glücklicherweise erholten sich viele wieder – die meisten jedenfalls, aber sicherlich nicht alle.

Ich erinnere mich an einen Bericht von RÚV über einen älteren Mann, ich glaube aus Mosfellsbær, dessen Frau erst wenige Tage zuvor eine Impfung erhalten hatte. Sie erkrankte fast sofort schwer und starb noch in der Nacht.

In meiner Naivität dachte ich, die Kampagne würde sofort gestoppt und eine Untersuchung eingeleitet werden. Aber nichts dergleichen geschah. Die Impfungen wurden fortgesetzt, als ob nichts geschehen wäre, und die Geschichte wurde nie weiterverfolgt.

Ich erinnere mich auch an einen weiteren Bericht über eine 19-jährige Frau in der Blüte ihres Lebens, die am Tag nach einer Injektion von der Hüfte abwärts gelähmt war und ins Landesspital eingeliefert werden musste. Auch diese Geschichte verschwand ohne weitere Berichterstattung, und bis heute weiß ich nicht, ob sie sich wieder erholt hat.

Etwa zur gleichen Zeit sah ich Berichte in dänischen Medien, dass Dänemark den AstraZeneca-Impfstoff aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen, die dort und anderswo beobachtet worden waren, vom Markt genommen hatte. Doch genau zu diesem Zeitpunkt hatte Island noch 70.000 AstraZeneca-Dosen auf Lager – und jede einzelne davon wurde verabreicht.

Dann folgte ein, meiner Ansicht nach höchst bemerkenswerter Bericht, der im März 2021 in der Zeitschrift Mannlíf veröffentlicht wurde. Der Journalist Trausti Hafsteinsson berichtete, dass Alma Möller, [Alma Dagbjört Möller ist eine isländische Medizinerin und Politikerin] die damalige Direktorin des isländischen Gesundheitsamtes und eine der stärksten Befürworterinnen einer landesweiten Impfkampagne, persönlich interveniert hatte, um ihrer eigenen Schwiegermutter, einer Bewohnerin des Pflegeheims Sóltún, die Impfung zu ersparen.

Der Sohn dieser älteren Dame ist Torfi Fjalar Jónasson, ein Kardiologe und der Ehemann Alma Möllers. Was wusste dieses Ärztepaar damals, das andere nicht wussten? Sie wurden noch nie genötigt, diese Frage zu beantworten. In der Finanzwelt stellt die Nutzung vertraulicher Insiderinformationen eine Straftat dar.

Da ich selbst schon immer gesund war, ging ich davon aus, dass ich mich, sollte ich mich mit dem Virus infizieren, höchstwahrscheinlich von selbst wieder erholen würde. Deshalb entschied ich mich gegen eine Impfung. Ich ging überall hin. Ich habe mir nie die Hände desinfiziert. Ich habe Ladenregale, Einkaufswagen, Geländer, Fahrstuhlknöpfe und Tastaturen angefasst. Ich habe ohne Bedenken Hände geschüttelt, Menschen umarmt und diejenigen geküsst, die das willkommen hießen. Ich habe mich nie testen lassen, war nie in Quarantäne und habe so gut wie keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen, außer dort eine Maske zu tragen, wo es unbedingt erforderlich war. Und die Folgen haben mich nun wirklich eingeholt. Bis heute weiß ich noch nicht einmal, ob ich mich überhaupt jemals mit COVID angesteckt habe. Das sollte eigentlich die Seuche sein, die uns haufenweise in Massengräbern begraben würde.

Aber nicht jeder hatte so viel Glück. Mitte Juni 2021 erhielt meine Tochter – gerade achtzehn geworden – eine COVID-Gift-Impfung von Pfizer, gefolgt von einer zweiten drei Wochen später. Die Chargennummern waren FC2336 und FE2090. Untersuchungen zufolge enthielten diese Chargen Spuren von E. coli-Verunreinigungen und des krebserregenden SV40-Promotors; Substanzen, die in Laborexperimenten verwendet werden, um bei Ratten und anderen Versuchstieren Krebs auszulösen.

Sie war immer vollkommen gesund gewesen, sie trainierte intensiv Sport und trat auf Juniorenebene in ihrer Disziplin international für Island an. Doch kurz nach der zweiten Impfung begann sich ihr Gesundheitszustand zu verschlechtern.

Zunächst kam es zu Störungen ihres Menstruationszyklus – etwas, das Tausende von Frauen erleben, viele davon in sehr ausgeprägter Form. Dennoch wurde ihnen wenig Verständnis gezeigt, und man tat sie oft als hysterisch ab oder unterstellte ihnen, sich etwas einzubilden. Der Begriff „Frauenfeindlichkeit“ wurde schon für weitaus weniger verwendet. Später, in jenem Winter kollabierte meine Tochter zweimal während Sportwettkämpfen aufgrund qualvoller Rückenschmerzen, für die lange Zeit keine Erklärung gefunden werden konnte. Dann kamen Angstzustände hinzu. Etwas, womit sie zuvor noch nie zu kämpfen gehabt hatte. Ihr wurden angstlösende Medikamente verschrieben.

Kurz darauf entwickelte sie chronischen Durchfall, der sich als äußerst schwer behandelbar erwies. Die Ärzte führten dies auf Nebenwirkungen der Medikamente zurück. Dann kam es zu Appetitlosigkeit und Schluckbeschwerden. Wieder wurde es auf die Medikamente geschoben. Bis 2024 hatte sie zehn Kilogramm verloren – dabei war sie ohnehin nie besonders kräftig gewesen. Dennoch führten die Ärzte alles auf die Medikamente zurück.

In jenem Sommer arbeitete sie in der Region Mývatn. Im Juli 2024 suchte sie dort wegen starker Bauchschmerzen und sich verschlechterndem Gesundheitszustand ärztliche Hilfe auf. Sie erhielt Schmerzmittel und wurde nach Hause geschickt. Es wurden keine Blutuntersuchungen durchgeführt.

Eine Woche später, als sich ihr Zustand weiter verschlechtert hatte, ging sie ins Krankenhaus in Húsavík. Dort wurde eine Gastritis bei ihr diagnostiziert, Medikamente verschrieben, und sie wurde nach Hause geschickt. Auch hier wurden keine Blutuntersuchungen durchgeführt.

Im August war sie bereits so geschwächt, dass sie nicht mehr arbeiten konnte. Sie kehrte nach Reykjavík zurück und begab sich in die Notaufnahme des Landspítali. Dort wurden endlich Blutuntersuchungen gemacht – und die Ergebnisse schrien buchstäblich „Krebs!“.

Der Krebs hatte seinen Ursprung im Dickdarm – was bei jungen Frauen so gut wie nie vorkommt – und hatte sich bereits auf Leber und Lunge ausgebreitet. Der Schock für sie und alle, die ihr nahestanden, war unbeschreiblich.

Ein paar Tage später saß ich nach der Arbeit im Pausenraum und scrollte durch eine norwegische Publikation namens „Steigen“. Durch reinen Zufall stieß ich auf einen Artikel mit dem Titel: „COVID-Impfstoffe verursachen Krebs.“ Darin wurde eine neue Kategorie aggressiver Krebsarten beschrieben, die mittlerweile als „Turbokrebs“ bezeichnet werden. Das war das erste Mal, dass ich auf diesen Begriff traf.

Als ich mich langsam durch den norwegischen Text arbeitete, wurde mir klar, dass der Artikel die Krankheit meiner Tochter Punkt für Punkt beschrieb. Im weiteren Krankheitsverlauf erfüllte sich jedes einzelne Kriterium genau so, wie es im Artikel beschrieben war. Das medizinische Team, das sie behandelte, war ratlos und verzweifelt. Ihrer Aussage nach hatten sie noch nie erlebt, dass sich Krebs so schnell ausbreitete.

Am 12. November 2024 starb meine Tochter im Landspítali-Krankenhaus, im Alter von 21 Jahren, nachdem sie zwei tödliche COVID-19 Gift-Impfungen erhalten hatte, die meiner Meinung nach zu ihrem Tod geführt haben.

„Aber war sie nicht einfach genetisch dazu veranlagt?“, mögen einige fragen. „Haben Sie Beweise für diese Behauptungen?“ Meine Antwort ist: Während ihres letzten Kampfes ums Überleben wurden weit über hundert Gewebeproben entnommen und analysiert. Jedes einzelne Ergebnis zeigte dasselbe: Sie wies keinerlei zugrundeliegende Krebsrisikofaktoren auf. Sie war vollkommen gesund gewesen.

Diese Impfungen waren finanziert durch das isländische Gesundheitssystem. Als der isländische Staat Vereinbarungen mit Pharmaherstellern unterzeichnete, verzichteten diese Unternehmen ausdrücklich auf jegliche Haftung für Schäden, die ihre Produkte bei Empfängern verursachen könnten. Der Grund dafür war einfach: Diese Produkte befanden sich noch in der Erprobungsphase und waren nicht ausreichend getestet worden. Es lagen weder Langzeitstudien noch ausreichende Kurzzeit-Sicherheitsstudien vor, noch war ihre Wirksamkeit gegen das Virus belegt. Somit übernahm der isländische Staat die volle Verantwortung für daraus resultierende Schäden.

Das Parlament verabschiedete das Gesetz Nr. 156/2020, das die Haftung des Staates gegenüber Personen anerkennt, die durch diese Produkte geschädigt wurden. Dennoch ist es für Menschen, die unter Impfschäden leiden, außerordentlich schwierig, vom isländischen Staat Gerechtigkeit oder Entschädigung zu erhalten.

Vor etwa einem Jahr veranstaltete die „Isländische Krebsgesellschaft“ hier in Skógarhlíð ein Symposium zum Thema „Wie lässt sich das Krebsrisiko senken?“.

Hauptrednerin war Alma Möller, ehemalige Gesundheitsdirektorin und jetzige Gesundheitsministerin. Sie sprach ziemlich gut. Sie betonte gesunde Ernährung, den Verzicht auf Alkohol und Tabak, ausreichend Schlaf, Bewegung und einen aktiven Lebensstil. Alles absolut vernünftige Ratschläge.

Nach dem Symposium wartete ich auf dem Parkplatz auf sie und fragte, ob sie einen Moment Zeit hätte, um mit mir zu sprechen. Sie antwortete freundlich, dass sie es nicht eilig habe. Ich dankte ihr für ihren Vortrag, den ich, wie ich sagte, in vielerlei Hinsicht geschätzt hatte. Ich fügte jedoch hinzu, dass ich es seltsam fand, dass sie weder den deutlichen Anstieg der Übersterblichkeit in den letzten vier oder fünf Jahren, noch den starken Anstieg der Krebsfälle im gleichen Zeitraum – insbesondere bei jungen Menschen – erwähnt hatte.

„Das ist mir nicht bekannt“, antwortete sie. „Davon habe ich noch nie etwas gehört.“

Ich sagte: „Alma, ich glaube Ihnen einfach nicht. Sie waren Gesundheitsdirektorin und sind jetzt Gesundheitsministerin. Das müssen Sie doch sicher wissen.“

„Nein, davon habe ich noch nie gehört“, beharrte sie. „Das ist mir völlig neu.“

Daraufhin fragte ich sie, ob sie glaube, dass es einen Zusammenhang mit den COVID-Impfungen geben könnte.

„Die COVID-Impfungen? Auf keinen Fall“, antwortete sie. „Sie waren äußerst sicher, wirksam und notwendig. Da irren Sie sich völlig.“

Darauf antwortete ich: „Warum haben Sie dann verhindert, dass Ihre eigene Schwiegermutter Ende 2020 in Sóltún geimpft wurde?“

Ich glaube nicht, dass ich je gesehen habe, wie sich der Gesichtsausdruck eines Menschen so schnell änderte. Zu dieser Zeit benutzte die alte Dame einen Gehstock, und kurz dachte ich, sie würde mich damit schlagen.

„Sie sollten wissen, dass ich mit Fremden nicht über die medizinischen Angelegenheiten meiner Schwiegermutter spreche“, schnauzte sie mich an. „Niemals. Und Sie sollten auch wissen, dass sie die Impfung schließlich doch bekommen hat.“

Die Ironie dabei war natürlich, dass sie behauptete, niemals mit Fremden über den Gesundheitszustand ihrer Schwiegermutter zu sprechen – unmittelbar nachdem sie mit einem Fremden darüber gesprochen hatte. Ich fragte sie ruhig, ob sie zumindest bereit wäre, ganz allgemein über die COVID-Impfungen zu sprechen, ganz abgesehen von ihrer Schwiegermutter. Sie gab keine Antwort. Plötzlich, in großer Eile, humpelte sie schnell zu ihrem Dienstwagen und fuhr davon, ohne sich auch nur zu verabschieden.

Die Reaktionen der Menschen verraten oft weit mehr als ihre Worte…

Die vom Parlament genehmigte Vereinbarung – in der der isländische Staat die Haftung im Namen der Pharmaunternehmen übernahm – wurde dem Parlament selbst nie vorgelegt. Den Medien wurde nie gestattet, sie einzusehen. Und das isländische Volk, das praktisch als Versuchskaninchen benutzt wurde, durfte sie auf keinen Fall sehen. Es wurde als Staatsgeheimnis gehandelt.

Zum Glück sickerte die Vereinbarung schließlich im Internet durch – und wie es der Zufall so will, habe ich hier gerade eine ausgedruckte Kopie davon.

In letzter Zeit habe ich oft über die Worte des verstorbenen Styrmir Gunnarsson, des langjährigen Chefredakteurs des „Morgunblaðið“ [auf Deutsch: „Das Morgenblatt“], nachgedacht. Seine Äußerungen sind schon oft zitiert worden. Styrmir war ein ernster und nachdenklicher Mann, der nicht leichtfertig sprach. In seiner Aussage vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss nach dem isländischen Finanzkollaps von 2008 sagte er: „Ich beobachte diese Gesellschaft seit über fünfzig Jahren. Es ist eine ekelhafte Gesellschaft. Alles an ihr ist widerlich. Es gibt keine Grundsätze. Es gibt keine Ideale. Es gibt gar nichts. Es gibt nur Opportunismus und Machtkämpfe.“

Als ich diese Worte zum ersten Mal hörte, dachte ich, er habe den Verstand verloren. Aber das hatte er nicht. Als er diese Worte sprach, hatte er noch viele Jahre vor sich. Und bis zum Ende schrieb er weiter klug und einsichtig über die isländische Gesellschaft.

Vielen Dank fürs Zuhören!

Autor: tzs.

Hrafn Margeirssons virale Rede im isländischen Original:
Auf Facebook: https://www.facebook.com/reel/1457500506149546
Auf Kla.TV:
https://www.kla.tv/41280

22. AZK: „Turbokrebs und Todesfälle nach Coronaspritzen“ von Dr. med. Ute Krüger (05.01.2026): https://www.kla.tv/42170

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Quellen:

Creative Commons Lizenzen https://www.creativecommons.org/licenses/

22. AZK: „Turbokrebs und Todesfälle nach Coronaspritzen“ von Dr. med. Ute Krüger (05.01.2026) https://www.kla.tv/42170

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