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Gesundheitsreform: Pharma kassiert - Bürger zahlen die Zeche

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16 Milliarden Euro sollen bei den Krankenkassen eingespart werden – ist das eine gute Nachricht? Nicht wirklich, denn wieder einmal werden die Versicherten belastet. Unbehelligt bleibt dagegen die Pharmaindustrie, die ja enorm von der Corona-Pandemie profitiert hat, meist mit unnützen oder sogar gefährlichen Produkten, und die jetzt wieder an den Krebserkrankungen verdient, die seitdem enorm angestiegen sind. Ivo Sasek fordert daher „Geld zurück“ für mangelhafte Ware, wie es bei anderen Produkten üblich und selbstverständlich ist. Zudem schlägt er eine Reform des Gesundheitswesens vor, die diese Missstände endgültig beseitigen könnte.

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Kürzlich einigte sich die deutsche Bundesregierung auf ein Sparpaket, mit dem die gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr 16 Milliarden Euro einsparen sollen. Das klingt auf den ersten Blick gut, denn die Gesundheitsausgaben in Deutschland im Jahr 2025 lagen bei rund 579 Milliarden Euro – das entspricht etwa 7.000 Euro pro Einwohner!

Der zweite Blick auf das, wo genau eingespart werden soll, offenbart folgende geplante Maßnahmen:

● Höhere Zuzahlungen für Medikamente in der Apotheke.

● Die kostenlose Mitversicherung von Familien soll eingeschränkt werden.

● Besserverdienende müssen künftig auf einen höheren Anteil ihres Einkommens Krankenkassenbeiträge zahlen.

● Homöopathische Arzneien sollen nicht mehr von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden, weil für deren Wirkung laut Gesetzentwurf keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise vorliegen.

● Ab 2028 soll eine Abgabe auf stark zuckerhaltige – und damit besonders gesundheitsschädliche – Getränke erhoben werden. Dies soll für Einnahmen von 450 Millionen Euro im Jahr sorgen, die der gesetzlichen Krankenversicherung zugutekommen.

Warum aber ist eigentlich so wenig Geld bei der Krankenversicherung vorhanden? Schließlich ist der Beitragssatz von 8,2% im Jahr 1970 auf 14,6% im Jahr 2025 ja stetig gestiegen. Daher sollten doch eigentlich ausreichend Einnahmen vorhanden sein.

Wenn wir uns aber an die Corona-Zeit erinnern, stellen wir fest, dass dort sehr freimütig mit den Beträgen und Steuergeldern umgegangen wurde und der Pharma-Industrie Milliarden Euro geschenkt wurden.

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So zum Beispiel im Jahr 2021: Die Kosten für Corona-Impfungen und Impfzentren beliefen sich in diesem Jahr in Deutschland auf 7 Milliarden Euro und für Testungen knapp 10 Milliarden Euro. Dies entspricht ziemlich genau der Summe, die nun eingespart werden soll. Diese Maßnahmen kosteten den Beitragszahler nicht nur viel Geld, sie waren auch sehr gefährlich, wie Kla.TV in zahlreichen Sendungen dokumentiert hatte. Die Antigen-Schnelltests, die millionenfach verabreicht wurden, und dies insbesondere an Schüler, enthielten laut Labortests in Österreich giftige Substanzen. [www.kla.tv/24047] Drei von vier eingereichten Proben erreichten trotz starker Verdünnung die höchste Giftstufe. Laut dem Gerichtsmediziner Prof. Dr. Johann Missliwetz wurden bedenkliche Stoffe wie zum Beispiel Methylisothiazolinon gefunden, welches allergene Eigenschaften hat, die insbesondere zu einer Kontaktdermatitis führen können. Wird diese Flüssigkeit auf die Haut getropft, was bei Schnelltests - die in Schulen von Kindern durchgeführt werden - schnell passieren kann, kann es zu einer Entzündung kommen, die in ihrer chronischen Form innerhalb von Jahren zu Allergien oder Atemwegsproblemen führen kann. Langfristig können sogar schwere Krankheiten wie Krebs entstehen.

Doch nicht nur die Corona-Tests, auch die Impfungen sorgen für massive gesundheitliche Schäden, wie zahlreiche unabhängige Experten dokumentierten. Hier nur stellvertretend einige Feststellungen:
Die Pathologin Dr. Ute Krüger stellte nach der Markteinführung der Corona-Impfstoffe eine Häufung von schnell wachsenden Krebstumoren, dem sogenannten „Turbokrebs“ fest, welche häufig doppelt und dreifach größer als die Tumore vor Einführung der Impfstoffe waren. [www.kla.tv/25098].
Der Bestattungsunternehmer John O‘Looney fand immer wieder weiße Faserklumpen in den Blutgefäßen verstorbener Covid-Impfstoffempfänger [www.kla.tv/36518].

Auch in der Sendung „Geballte Fakten widerlegen Impfkampagne“ [www.kla.tv/21606] wurden zahlreiche statistisch belegte Schäden nach einer Corona-Impfung dokumentiert: So explodierten die Krankenhauseinweisungen mit unerwünschten schwerwiegenden Nebenwirkungen nach Einführung der Impfungen ebenso wie die Zahl an Herzmuskel- und Herzbeutelerkrankungen.

Die Pharmaindustrie war somit doppelter Profiteur der Corona-Maßnahmen. Zum einen verdiente sie Milliarden durch die Tests und Impfungen und zum anderen durch die Behandlung der Folgeschäden, wie dem Turbokrebs.
Nun ist das Gesundheitssystem dadurch in eine enorme Schieflage geraten und einmal mehr sollen die Bürger zur Kasse gebeten werden. Dies darf nicht sein! Zuallererst muss die Pharmaindustrie für die durch ihre Produkte verursachten Schäden in Haftung genommen werden und ihre Krisenprofite zum Wohle der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Kla.TV-Gründer Ivo Sasek forderte daher bereits 2022 - also vor vier Jahren - in seiner Sendung: „Covid-Betrug: 80 Gründe für Geld-zurück“ [www.kla.tv/21653] die Rückzahlung dieser Krisenprofite:
Längst ist es weltweit gängige Praxis, dass man mangelhafte Ware umgehend zurückgeben kann. Sobald eine Ware nicht hält, was sie verspricht oder wenn Grundlagen-Irrtümer vorliegen usw., haben Verbraucherinnen und Verbraucher weitreichende Rechte. Besonders bei betrügerischen oder faulen Produkten heißt es dann: »Geld zurück!«
Sollte dieses allerorts gültige Prinzip nun eigentlich plötzlich nicht mehr gelten oder angewandt werden dürfen, sobald es sich nicht mehr um kleine, sondern um wirklich große Schädigungen handelt? – Etwa um Großbetrügereien, die eine ganze Welt in Billionen-Defizite stürzen? ...
Es wird Zeit, ihr Lieben, dass wir endlich realisieren, was für unfassbar faule Waren uns mit diesen Covid-Maßnahmen und Impfstoffen angedreht wurden – ja, was für ein unfassbar großer Weltbetrug hinter dieser Covid-Impferei steckt und was für horrende Billionen-Beträge wir für diese faulen Produkte bezahlen mussten und noch müssen. Diese Covid-Dealer haben nämlich in keinem einzigen Punkt gehalten, was sie uns im Vorfeld versprochen haben – ganz im Gegenteil, sie haben nachweislich Zehntausende von uns getötet, Millionen geschädigt, Zahllose von ihnen für immer. Meine Rede richtet sich daher heute an alle betrogenen Nationen. […] Nur eine aufgewachte Weltbevölkerung kann all diesen Ungeheuerlichkeiten nämlich ein Ende setzen! Wie aber das? Ganz einfach, indem die Weltbevölkerung wie aus einem Mund den bedingungslosen Ruf nach Rückforderung erschallen lässt: »Geld zurück!«! Dieser Ruf gilt vorrangig Big-Pharma, dann aber auch all deren Vasallen, Mittätern und Spekulanten, die sich mittels hartnäckig strategischer »Zwangsverordnungen« an den dadurch »Zwangsverbluteten« übel bereichert haben.

Auch was die Reform des Gesundheitswesens angeht, hat Ivo Sasek vor einem Jahr kraftvolle und wegweisende Impulse gesetzt, wie das System auf visionäre Weise verändert werden könnte - nicht so wie jetzt von der deutschen Bundesregierung angedacht, indem einfach immer mehr Leistungen gekürzt würden, sondern durch das Ausprobieren ganz neuer Wege. Angesichts der immer größer werdenden finanziellen Nöte, wird eine vertiefte Auseinandersetzung mit seinen Gedanken dringlicher denn je:

Ausschnitte aus Rede: „12 Sippenhafts-Abgründe“ - www.kla.tv/31825 [Zusammenschnitt aus https://infotakt.kla.tv/p/sparmanahmen-im-gesundheitswesen]

Seht ihr, wir bezahlen immer mehr und sind immer kränker. […]

Nach dem Sprichwort „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ oder nach der erwiesenen Gesetzmäßigkeit, dass sich Gleiches gegenseitig anzieht, wäre es doch nichts als gerecht, wenn wir nach genau diesen Kriterien auch den Weg der Finanzierung unseres Gesundheitswesens einrichten würden. Ich denke, ein Probelauf würde nicht schaden. Ich plädiere auf einen demokratischen Volksentscheid, dass wir uns für ein diesbezügliches Pilotprojekt aussprechen. Alle freiwilligen Teilnehmer sollten für die Zeit dieses offiziell beschlossenen Pilotprojektes von allen bisherigen Verpflichtungen zu irgendeiner Krankenkasse oder irgendeiner bestehenden Gesundheitsvorschrift einfach einmal befreit werden. Im Klartext würde dies bedeuten, dass zum Beispiel die Linken eine eigene Krankenversorgung unter sich betreiben und ebenso die Rechten. Kein Linker dürfte in eine Versorgungskette der Rechten eintreten und kein Rechter dürfte sich an den Tropf der Linken hängen, würde das bedeuten.

Ebenso sollten Freisinnige unter sich ein eigenes Betreuungs- und Finanzierungssystem haben und auch die religiös oder sonst wie Gleichgesinnten unter sich. Jeder sollte sich ganz frei mit irgendeiner Gruppe seiner Wahl, aber unbedingt seinesgleichen, verbinden. Auf diesem Weg würde ziemlich klar und deutlich sichtbar werden, welche der sich gegenseitig erniedrigenden Besserwisser jetzt tatsächlich auch die gesündeste Lebensweise pflegt. An dieser Stelle muss einfach wieder einmal klipp und klar daran erinnert werden, dass die allermeisten Krankheiten einfach nur etwas mit widernatürlichem Lebenswandel, mit widernatürlichen Lebensweisen zu tun haben. […]

Für einen Testlauf müssten wir unsere gängigen Krankenkassensysteme zumindest vorübergehend einmal nur noch für diejenigen bestehen lassen, die ein solches auch wirklich wünschen. Allen übrigen aber muss die Freiheit zum vorübergehenden Austritt gewährt werden. Ich behaupte, dass wir binnen ein bis drei Jahren in aller Deutlichkeit sehen würden, welche Gruppierungen ihren Lebensstil radikal ändern müssten, damit sie finanziell nicht an ihren Folgeschäden ersticken.

Ich denke noch etwas weiter: Die neue Prämisse aber wäre, dass jeder Mensch sich mit mindestens 1000 bis 2000 Gleichgesinnten eigener Wahl zu 1nem Gesundheitswesen zusammenschließen müsste. Diese Kreise könnten dann optimalerweise ihre eigenen Verwaltungseinheiten oder -gremien bestimmen, ohne sich sonderliche Gebäude mit allem Klimbim anzuschaffen. Von zu Hause aus könnte man in überschaubaren Gruppen via Telefonkonferenzen oder wie auch immer die Krankheitsfälle erfassen und dann bearbeiten. Dazu bräuchte es lediglich ehrliche und offene Mitwirker, wie diese auch in früher noch gängigen Volksgerichten, sprich Geschworenen-Gerichten oder Volkstribunalen, üblich waren. Wie eine Familie würde man kurz die Köpfe zusammenstecken, sich die Krankheitsfälle beschauen und dann beschließen, welchen Weg der Behandlung man einschlägt. Schon allein dadurch würden laufend Milliarden an Bürokratie- und Infrastrukturkosten wegfallen.

Während man in der Startphase die gleichen Krankenkassenpreise erheben könnte wie bislang, sollten die Verwaltungslöhne zuerst möglichst niedrig gehalten werden. Erst wenn sich ein allgemein beruhigender Überschuss an Krankengeldern gebildet hat, sollte man die Verwaltungslöhne erhöhen.

Manches könnte anders sein, aber ihr versteht, man muss es einmal durchdenken. Und dann steigen die Verwaltungslöhne auch nur in analogen Prozenten zu erarbeiteten Überschüssen, gleichsam einem Bonussystem. Ebenso wäre es äußerst heilsam, wenn man – wie im alten China – die Ärzte im neuen Gesundheitssystem erst dann bezahlen müsste, nachdem sie auch einen wirklich sichtbaren Erfolg mit ihrer Kunst erzielen konnten, sonst könnte ja jeder Arzt werden.

Eine ehrenamtliche Verwaltung wäre natürlich das Tüpfelchen aufs I. Ich denke nur laut. Eine solche hätte den großen Vorteil, dass alles von vornherein viel schneller abgewickelt wäre. Und jede kopflose Geldverschwendung und sowieso jeder lobbyierte Krisenprofit hätte über Nacht ein Ende – glaubt es. Je größer die Überschüsse, desto günstiger könnte dann die Krankenkasse für alle werden. Dadurch wäre für alle die Motivation geschaffen, den besten Weg zur Heilung zu wählen und auch zu finden. Das ehrenamtliche Verwaltungsteam könnte immer wieder mal wechseln, damit möglichst viele Teilnehmer einen tieferen Sinn für unser Gesundheitswesen entwickeln könnten.

Autor: tz.

Ergänzende Sendungen zu diesem Thema:

Antigentests: Laborbefunde zeigen hohe Giftigkeit
https://www.kla.tv/24047

Dr. Sonja Reitz vom Ärzteverband Hippokratischer Eid: Häufig übersehene Krankheitsursachen – Mehr Gesundheit bei sinkenden Kosten ist möglich!
https://www.kla.tv/39412

Die großen „Absahner“ der Covid-Pandemie
https://www.kla.tv/25952

Covid-Betrug – 80 Gründe für «Geld zurück!» (von Kla.TV-Gründer Ivo Sasek)
https://www.kla.tv/21653

12 Sippenhafts-Abgründe – Eindringlicher Zuhilfe-Ruf an alle! (von Ivo Sasek)
https://www.kla.tv/31825

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Quellen:
Gesundheitsausgaben in Deutschland
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/statistisches-bundesamt-gesundheitsausgaben-lagen-2025-weit-ueber-500-milliarden-euro/100213994.html

Geplante Maßnahmen der Gesundheitsreform
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/eilmeldung-gesundheitsreform-kabinett-100.html

Entwicklung der Beitragssätze zur gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland 1970 - 2025
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/408550/umfrage/beitragssatz-zur-krankenversicherung-in-deutschland/

Kosten für Impfungen und Testungen im Jahr 2021:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/04/PD23_136_236.html

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https://www.creativecommons.org/licenses/

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