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„Insbesondere die Impfung von Schwangeren war meines Erachtens die folgenschwerste und folgenreichste Fehlentscheidung in der neueren Medizingeschichte“ – so der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Dr. Albrecht Jahn im Brandenburger Landtag. Am 26.6.2026 ging die enquete-Kommission zu „Lehren aus der Corona-Pandemie“ in die nächste Runde. Themenschwerpunkt war der Einsatz der modRNA-Impfungen während der Corona-Krise. Hören Sie dazu die brisante und höchst aktuelle Stellungnahme eines Arztes mit jahrzehntelanger Erfahrung im In- und Ausland. Denn noch immer empfehlen WHO und STIKO die modRNA-Geninjektion für Schwangere!
ArbeitsGemeinschaft für MedizinEthik
www.wch-germany.de/agfme/
Teaser:
Dr. Jahn:
„Insbesondere die Impfung von Schwangeren war meines Erachtens die folgenschwerste und folgenreichste Fehlentscheidung in der neueren Medizingeschichte und hat die meisten Todesopfer gefordert. In Form von Kindern, die nicht geboren wurden. […] Hebammen beobachten eine Zunahme von Aborten, Totgeburten, Plazentaveränderungen, vermehrte Blutungen während der Geburt. […]
Die modRNA-Impfungen wurden und werden von der STIKO [STIKO = Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut] und der WHO empfohlen unter der Überschrift „reproduktive Gesundheit“. In Deutschland wurden in zeitlichem Zusammenhang mit dem Impfbeginn immer weniger Kinder geboren. Dürfen wir dieses Warnzeichen übersehen? Oder müssten nicht alle Alarmglocken läuten?“
Am 26.6.2026 ging die Enquete-Kommission zu „Lehren aus der Corona-Pandemie zur Analyse und Aufarbeitung staatlicher Maßnahmen sowie zur Stärkung der Krisenresilienz des Landes Brandenburg“ in die nächste Runde.
[https://www.landtag.brandenburg.de/de/gremium/ek_8/1/41868] Enquete-Kommissionen [Enquete = wörtlich: Untersuchung] sind vom Deutschen Bundestag oder von einem Landesparlament eingesetzte Arbeitsgruppen, die umfangreiche und bedeutsame Sachkomplexe lösen sollen. Themenschwerpunkt dieser Sitzung war der Einsatz der Impfungen während der Corona-Krise. Zu diesem Anlass war auch der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Dr. Albrecht Jahn, geladen. Im Folgenden hören Sie seine brisante Stellungnahme im Landtag von Brandenburg.
Die komplette Aufzeichnung der kontroversen Debatte finden Sie unter anderem bei Bittel.TV [https://rumble.com/v7buhuc-bittel-tv.html?e9s=src_v1_cbl%2Csrc_v1_upp_a] und in der Mediathek des Landtags [www.landtag.brandenburg.de/de/49018].
[Dr. Albrecht Jahn, Kinder- und Jugendarzt]
„Ich danke für die Einladung zur Enquete-Kommission in Brandenburg und die Möglichkeit, meine Expertise als Kinderarzt darlegen zu dürfen. Dieses ist das Epidemiologische Bulletin, das neueste vom Januar 2026. Da hat die STIKO ihre letzten Empfehlungen drin gebracht. Und das ist spannend. Ich bringe die Empfehlung: „Hinsichtlich der Verabreichung von Covid-19-mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit bestehen keine Sicherheitsbedenken.“ Das findet sich auf der Seite 46 dieses Bulletins. Darum geht es. Gleichzeitig empfiehlt die STIKO im Jahre 2026, allen ungeimpften Frauen mit Kinderwunsch und allen Schwangeren eine modRNA-Impfung zu verpassen. Dies ist mein Thema: STIKO, Impfempfehlung und Schwangerschaft.
Mein Thema ist demnach noch hochaktuell. Wir diskutieren hier auf dem neuesten wissenschaftlichen Standard. Aber gehen wir zuerst in die Vergangenheit. OKET befasst sich ja mit der Vergangenheit. Wissenschaft bedeutet für mich Erkenntnisgewinn im humboldtschen Sinne. Da geht es nicht um Geld. Sie haben mich, einen Kinderarzt, eingeladen. Meiner Ansicht nach eine gute Entscheidung. Denn wir Kinderärzte haben mit Abstand die größte Erfahrung mit Impfungen. Ein niedergelassener Kinderarzt verabreicht während seiner Berufsjahre im Durchschnitt, – es gibt welche, die nicht impfen, welche, die noch mehr impfen, – 50.000 Impfungen. Bei der Beratung und Impfaufklärung der Eltern verlassen wir uns auf die Fachkompetenz der STIKO. Die STIKO-Empfehlungen gelten als Goldstandard in Medizin und Recht.
Ich persönlich habe nochmal die gleiche Anzahl von Impfungen begleitet durch meine Tätigkeit als leitender Arzt einer Kinder- und Frühgeborenenabteilung eines Zentralkrankenhauses in Simbabwe. Mein Wissen in Tropenmedizin, Epidemiologie, Katastrophenmedizin stammt aus der Vorbereitung zu dieser Tätigkeit. Hilfreich war auch meine fünfjährige Ausbildung in Intensiv- und Notfallmedizin.
Wir Kinderärzte haben auch Erfahrung mit den Coronaviren. Und das kann ich jetzt überspringen. Eine Impfung von Kindern gegen Coronavirus, gegen Covid-19 war meiner Erfahrung nach zu keinem Zeitpunkt hilfreich. Die Kinder erkrankten nicht schwer, sie gaben auch die Erkrankung nicht weiter. Also insofern habe ich von Anfang an gesagt, eine Impfung von Kindern gegen Covid-19 war meiner Erfahrung nach zu keinem Zeitpunkt hilfreich. Nein, es war kontraindiziert [= Maßnahme ist schädigend und darf nicht angewendet werden]. Trotzdem wurde die Impfung von Kindern und Schwangeren von der STIKO dann im September 2021 offiziell empfohlen. Die STIKO-Empfehlung erfolgte aufgrund politischen Drucks aus dem Gesundheitsministerium.
Sie hatten Herrn Barucker in der letzten Sitzung gehört. Da liegt das RKI-Protokoll und da muss man sagen, Herr Spahn war verantwortlich für diese Impfempfehlung. Insbesondere die Impfung von Schwangeren war meines Erachtens die folgenschwerste und folgenreichste Fehlentscheidung in der neueren Medizingeschichte und hat die meisten Todesopfer gefordert. In Form von Kindern, die nicht geboren wurden. Das möchte ich erklären.
In Deutschland wurden in den Jahren 21 und 22 mehr als 600.000 Schwangere auf spezielle Empfehlung der STIKO mit den genbasierten experimentellen Impfstoffen geimpft, ohne dass der Impfstoff zuvor an Schwangeren getestet war. Impfärzte haben gutgläubig gespritzt und Eltern haben sich da in guter Erwartung die Spritze abgeholt. Diese Impfung diente ja offiziell der reproduktiven Gesundheit. Die Impfung erhöhe die Fruchtbarkeit, sagte man den Frauen. Potenz, sagte man den Soldaten. Vielleicht erinnern Sie sich daran.
Nach dem Contergan-Skandal in den 60er Jahren, Babys ohne Arm und Beine, wurden für die Zulassung von Medikamenten für die Schwangeren besonders strenge Richtlinien geschaffen. Contergan wurde speziell für Schwangere empfohlen damals und war Plazenta-gängig. Plazenta-gängig ist jetzt das Thema meiner nächsten Ausführung. Trotzdem hat es fünf Jahre gedauert von Babys ohne Arm und Beine, bis das Medikament aus dem Handel genommen wurde.
Welche Gefahr geht da von den modRNA-Substanzen aus? Die im Jahre 2026 weiterhin für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch empfohlen werden? Zentral für mich sind da die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Frage der Plazenta-Gängigkeit dieser Substanzen. Was ist für mich wissenschaftlich unstrittig? Zumindest wird es diskutiert unter den Fachleuten. Ich mache jetzt eine Aufzählung: Das modifizierte RNA – in Nanofett verpackt – bleibt nicht im Muskel, sondern verbreitet sich in alle Organe. Es ist in der Lage, die Zellwand zu durchdringen. Das ist ihre Aufgabe. Es bringt den Botenstoff in die Zelle. Die Blut-Hirn-Schranke wird durchdrungen. Das modifizierte RNA in Nanofett wurde in aktiver Form in der Muttermilch nachgewiesen. In aktiver Form in der Muttermilch ist bei zwei Babys nachgewiesen worden, nach erfolgter Impfung der Mutter kurz vor der Geburt. Das ist eine Arbeit von Levin aus 2024. Übrigens sind alle meine Sachen wissenschaftlich belegt in meiner Dokumentation, die Ihnen vorliegt. [Sie finden die Quellen im Abspann und unterhalb der Sendung]
Auch aktuelle Tierstudien zeigen, dass das modRNA die Plazenta durchdringt und sich im Baby anreichert. Die Plazentagängigkeit ist sehr wahrscheinlich. Zumindest lässt es sich nicht ausschließen. Das Baby wird so aktiv anfangen, selbst die toxischen Spikeproteine zu produzieren. Die herstellungsbedingten DNA-Verunreinigungen können leicht in den Zellkern integriert werden und können dauerhaft das Erbgut schädigen.
Die Plazentapassage vorausgesetzt, ergeben sich viele Fragen. Kann sich eine Eizelle überhaupt einnisten – von modRNA umspült? Wie wirkt sich eine mögliche Plazentagängigkeit aus im dritten, im sechsten Monat, kurz vor Geburt? Wie lange bildet das Ungeborene toxische Spikeproteine? Die Hebammen beobachten eine Zunahme von Aborten, Totgeburten, Plazentaveränderungen, vermehrte Blutungen während der Geburt.
Der Gynäkologe James Thorp aus den USA publizierte eine Liste von Spätschäden bei geimpften Müttern. Das ist also hier dieses Buch. James Thorp ist auch in meiner Literaturliste. All die Nebenwirkungen, Langzeitfolgen, die im Erwachsenenalter beschrieben werden, können auch bei Kindern geimpfter Schwangerer auftreten. Auch für Erwachsene war die Impfung nebenwirkungsreich wie keine andere zuvor. Siehe Paul-Ehrlich-Institut, auch in meiner Arbeit können Sie sehen eine Unmenge von Nebenwirkungen, weitaus mehr als alles, was wir vorher hatten. Ich vernetzte mich dann mit anderen Wissenschaftlern aus Genetik, Toxikologie, Chemie, mit Juristen, Immunologen und Embryologen. Und so entstand 2025 die Arbeitsgemeinschaft für Medizin-Ethik. [https://www.wch-germany.de/agfme/]
Wir entwarfen gemeinsam einen offenen Brief mit 80 Unterschriften namhafter Wissenschaftler an den Vorsitzenden der STIKO, Professor Berner, mit dem Hinweis auf unser Bedenken bezüglich der Plazentagängigkeit und forderten eine Neubewertung der Impfempfehlung für Schwangere. Keine Antwort. Im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes stellten wir Fragen an das RKI, die STIKO, das Paul-Ehrlich-Institut zur wissenschaftlichen Literatur, die der STIKO-Empfehlung zugrunde liegt. Keine Literatur.
Hier stellt sich die Frage des Qualitätsmanagements der STIKO, den sogenannten SOPs, Standard Operating Procedures. Dieses Regelwerk der STIKO ist auf der Webseite des RKI öffentlich einsehbar und fordert eine Bewertung der Impfstoffe nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Hier die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse unserer STIKO: Hinsichtlich der Verabreichung von COVID-19-mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft oder Stillzeit bestehen keine Sicherheitsbedenken. Ohne Bedenken keine Sicherheit. Ohne Bedenken keine Sicherheit. Ohne Diskussion keine Sicherheit.
In Dänemark, Niederlande, England, Norwegen, Schweden, USA wurden die Empfehlungen zur Schwangeren-Impfung ausgesetzt. Das Wissen um die Plazentagängigkeit der mod-RNA-Substanzen der Spritzen von BioNTech, Pfizer und Moderna ist hiermit öffentlich. Keiner hier im Raum oder von den anwesenden Medien kann mir sagen, er habe nicht davon gehört. Ich komme zum Schluss. Die modRNA-Impfungen wurden und werden von der STIKO und der WHO empfohlen unter der Überschrift „reproduktive Gesundheit“. In Deutschland wurden in zeitlichem Zusammenhang mit dem Impfbeginn immer weniger Kinder geboren. Dürfen wir dieses Warnzeichen übersehen? Oder müssten nicht alle Alarmglocken läuten?
Ich möchte die Frage der Plazentagängigkeit an Prof. Überla von der STIKO stellen. Wie schätzen Sie das ein mit der Plazentagängigkeit? Ja oder nein? Würden Sie mit dem Wissen von heute zur Schwangeren-Impfung raten? Und diese Frage möchte ich an alle Experten hier im Raum stellen. Dankeschön.“
[Frage an Dr. Jahn im Nachgang]
[Christian Dorst (BSW), Abgeordneter im Brandenburger Landtag]
„Eine Frage an Herrn Jahn. Nur mal allgemein aus der Sicht eines Kinderarztes, wie schätzen Sie das jetzt ein, dass eben diese vielen bewährten Impfungen jetzt sukzessive alle auf mRNA umgestellt werden sollen?“
[Dr. Albrecht Jahn]
„[…] wie ist das mit den Impfungen, die umgestellt werden sollen, auf die modRNA-Impfungen? Also nicht die mRNA, sondern die modRNA-Impfungen. Alle modRNA-Impfungen haben zwei prinzipielle Probleme, die, wenn alles gelöst ist, bestehen bleiben. Problem Nummer eins ist die Autoimmunität. Egal wie man das macht, und das ist das große Thema von Professor Bhakdi gewesen, dass die Impfstoffe, die in die Zelle reingehen, die Zelle dazu bringen, ein Fremdeiweiß herzustellen, das außen an der Zelle sich zeigt, führt dazu, dass die Zellen zerstört werden. Also die Autoimmunität ist, egal wie Sie es machen, während der Impfung intern und nicht lösbar.
DNA-Verunreinigungen könnte man wegkriegen, man könnte ein… die Spikes waren toxisch. Dass man die Zellen ausgerechnet dazu gebracht hat, ein Toxin zu bilden, war die Verrücktheit dieser Impfung, muss ich mal ganz deutlich sagen. Wenn man die Masern-Impfung umstellen würde auf eine modRNA-Impfung, dann könnte man höchstwahrscheinlich einen ganz guten Impfstoff herstellen. Aber die Autoimmunität würde genauso bleiben. Und der zweite Punkt, und das ist genau mein Thema – alle modRNA-Impfungen gehen durch die Plazenta durch, sag ich mal. Und ich möchte den Gegenbeweis haben, dass es das nicht tut. Weil solange man impft, wir haben noch nie eine Impfung als Kinderärzte gehabt, wo wir die Babys im Mutterleib mitgeimpft haben. Ich befürchte, wir haben da heimlich eine Impfung eingeführt, die die Babys im Mutterleib mitimpft, ohne das den Impfärzten, ohne das den Eltern zu sagen.“
Die Vertreter der Ständigen Impfkommission (STIKO) und der WHO haben in der Anhörung die genannten Gefahren ohne überzeugende Argumente erneut abgetan. Schaut man sich die Verflechtungen von STIKO und WHO [vetopedia.org/de/freimaurer/list/101] mit der Pharmaindustrie und den Profiteuren der Coronakrise an [https://www.kla.tv/23028], wird schnell klar, dass sie nur so reagieren können und daher eine Stelle die andere deckt.
Verbreiten Sie daher den Warnruf von Dr. Jahn, einem Arzt mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Praxis, an Freunde und Bekannte weiter. Helfen Sie mit, dass seine Warnung von der Bevölkerung gehört und die dringend notwendige Konsequenz gefordert werden kann: Ein Stopp aller mRNA-Impfungen.
Autor: ts
Noch vor der Geburt geimpft? Experimente an Babys und Schwangeren
Interview mit Dr. Albrecht Jahn
www.kla.tv/39344
Quellen:
Alle Quellen zum Vortrag von Dr. Jahn finden Sie hier:
https://www.wch-germany.de/wp-content/uploads/2026/06/Dr.-Albrecht-Jahn-Enquete-26.6.2026-1-2.pdf
STIKO zu Sicherheitsbedenken
STIKO-Empfehlungen, Epidemiologisches Bulletin RKI, 4/2026 S.10, S.45
Buch von Konstantin Beck:
Der unsichtbare Tod – Geburtenrückgang
Buch von James Thorp und Celia Farber:
Sacrifice: How the Deadliest Vaccine in History Targeted the Most Vulnerable
Corona Aufarbeitung: Klartext im Landtag
Mit Prof. Dr. Bhakdi, RA Ralf Ludwig und Dr. Jahn
12. (öffentliche) Sitzung der Enquete-Kommission 8/1
„Lehren aus der Coronapandemie zur Analyse und Aufarbeitung staatlicher Maßnahmen sowie zur Stärkung der Krisenresilienz des Landes Brandenburg“
Fachgespräch zu „Lehren aus der Coronapandemie – Grundlagen der Impfprävention, Impfkampagne, einrichtungsbezogenen Impfpflicht und G-Regeln“
in Verbindung damit: „Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus Sicht der Städte, Gemeinden und Ämter”
https://www.landtag.brandenburg.de/de/49018
Mitschnitt des kompletten Livestream auf Bittel.TV
https://rumble.com/v7buhuc-bittel-tv.html?e9s=src_v1_cbl%2Csrc_v1_upp_a
Noch vor der Geburt geimpft? Experimente an Babys und Schwangeren
Interview mit Dr. Albrecht Jahn
ArbeitsGemeinschaft für MedizinEthik
Verflechtungen WHO
https://vetopedia.org/de/freimaurer/list/101
Verflechtung STIKO und Pharmaindustrie
https://netzfrauen.org/2015/10/15/impfen-verflechtungen-mit-der-industrie/










