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HPV – warum wird eine unnütze und schädigende Impfung gefördert?

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Die HPV-Impfung scheint ihren Zweck, nämlich den Schutz vor Gebärmutterhalskrebs, nicht zu erfüllen! Die WHO und der Europarat verfolgen das Ziel einer Durchimpfungsrate von 90 % bei den Mädchen und eine deutliche Erhöhung bei den Jungen. Staatliche Einrichtungen wie Schul- und Kinderärzte, Gesundheitsbehörden und Krankenkassen fördern die HPV-Impfung mit gezielter manipulativer Werbung. Durch medial geschürte Angst vor Gebärmutterhalskrebs werden Eltern getrieben, ihre Kinder impfen zu lassen. Doch eine im Februar 2026 veröffentlichte Evidenzanalyse vom „Verein zur Förderung der biopsychosozialen Gesundheit“ deckt auf, dass die HPV-Impfung nicht nur fehlende Wirksamkeit gegen Krebs aufweist, sondern auch, dass schwerste Nebenwirkungen verschwiegen werden!

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Mütter von zwei Mädchen, die nach einer Gardasil-HPV-Impfung starben, verklagen das deutsche Chemie- und Pharmaunternehmen Merck:

Mütter der 10-jährigen Isabella Zuggi und der 14-jährigen Sydney Figueroa haben Klagen wegen widerrechtlicher Tötung gegen Merck eingereicht. Sie werfen dem Unternehmen vor, die Öffentlichkeit und medizinisches Fachpersonal wissentlich nicht vor dem Risiko von Gesundheitsschäden oder Tod durch seinen Gardasil-Impfstoff gegen das humane Papillomavirus [HPV-Impfung] gewarnt zu haben. [15]

Die Zahl der Todesfälle durch HPV-Impfstoffe wird die Zahl der Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs übersteigen. Man muss sich nur die Anzahl der Studien und die Anzahl der Todesfälle ansehen, es ist schrecklich“, warnt der US-amerikanische Arzt Dr. Paul Thomas. [6]

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Die HPV-Impfung, welche angeblich Gebärmutterhalskrebs verhindern soll, [4] wird intensiv staatlich gefördert. WHO und Europarat verfolgen das Ziel einer Durchimpfungsrate bis 2030 von 90 % bei den Mädchen und eine deutliche Erhöhung der Impfrate sogar bei den Jungen. [2] Der Vorwand: Sie würden den Virus übertragen, welcher Gebärmutterhalskrebs auslösen soll.

Die Impfung wird vorrangig für Kinder im Alter von 9-14 Jahren empfohlen. Staatlich gefördert wirken Gesundheitsämter, Schul- und Kinderärzte, Krankenkassen und Werbung in den Medien zusammen:

Kindersendungen wie „ZDF goes Schule“ manipulieren Kinder gezielt, sodass sie sich impfen lassen wollen. [9]

Durch die Impfempfehlung in der Schule entsteht ein starker Gruppendruck.

Die medial geschürte Angst, an Gebärmutterhalskrebs sterben zu können, treibt viele Eltern dazu, ihre Kinder impfen zu lassen.

Laut Gesundheitsstatistiken zählt Gebärmutterhalskrebs mit nur ca. 1 % aller Krebserkrankungen zu den eher seltenen Krebserkrankungen bei Frauen. [10, 11] Ist aufgrund dieser Ausgangslage eine Forderung der Durchimpfungsrate von 90 % wirklich gerechtfertigt?

Der österreichische „Verein zur Förderung der biopsychosozialen Gesundheit“ hat im Februar 2026 eine Evidenzanalyse zur HPV-Impfung herausgegeben. Sie kommt zum Fazit, dass es selbst nach 20 Jahren keine belastbaren Daten gibt, die die Wirksamkeit der HPV-Impfung gegen Krebs bestätigen. [5]

Die Analyse deckt nicht nur den fehlenden Wirksamkeitsnachweis gegen Krebs auf, sondern auch die Verschleierung schwerster Nebenwirkungen:

In der HPV-Impfung wird ein sehr starkes Aluminium-Adjuvans verwendet, welches noch 2020 wegen mangelnder Sicherheitsnachweise kritisiert wurde. Adjuvantien sind Zusatzstoffe, welche die Immunantwort verstärken sollen. Sie müssen merkwürdigerweise nicht auf ihre Verträglichkeit getestet werden. Aluminium wird mit zahlreichen Erkrankungen in Verbindung gebracht – darunter Allergien, diverse neurologische Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen. Es verteilt sich im gesamten Körper, inklusive Gehirn und kann so zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen.

Um diese Nebenwirkungen zu verschleiern, wird in Studien nur der Wirkstoff einer Impfung geprüft. Das heißt, dass die eine Gruppe den Wirkstoff samt Zusatzstoffen erhält und die Placebo-Kontrollgruppe zwar nicht den Wirkstoff, aber ebenfalls die Zusatzstoffe gespritzt bekommt.

Es gibt so keinen echten Vergleich mit einer Placebo-Kontrollgruppe – also mit Menschen, die weder Wirkstoff noch Zusatzstoff gespritzt bekommen, sondern nur neutrales Salzwasser.

Dadurch können alarmierende Nebenwirkungen verschleiert werden, weil sichergestellt ist, dass beide Gruppen Schaden erleiden. Diese Schäden müssen nicht, weil in beiden Gruppen beobachtet, als Nebenwirkung ausgewiesen werden. Das ist eine Taktik, die oft in Impfstoffversuchen verwendet wird, auch hier bei der HPV-Impfung. [6]

Bei sachlicher Analyse der Studiendaten [6] vom HPV-Impfstoff Gardasil entwickelten fast 49,6 % der Teilnehmer neue Erkrankungen. Dazu gehören Infektionen, Fortpflanzungsstörungen, neurologische Syndrome, Autoimmunerkrankungen und Fehlgeburten.

Nach Einführung der Impfung gab es aus verschiedenen Ländern Berichte von Impfschäden und Todesfällen. Hier zwei Beispiele:

  • Österreich: 2008 stirbt kurz nach der Impfung (Gardasil von Merck) eine sportliche 19-Jährige infolge einer Atemlähmung und bei einer ebenfalls bisher gesunden 15-Jährigen tritt eine lebensbedrohliche Entzündung von Gehirn und Rückenmark auf. Die Impfung wurde vorübergehend ausgesetzt, danach aber weitergeführt, weil die Impfung nur als „mögliche Ursache“ eingestuft wurde. [5]

  • Japan: Aufgrund schwerer Impfschäden und Klagen wurde die HPV-Impfempfehlung 2013 zurückgezogen. Nur durch starke Lobbyarbeit, Interessenkonflikten mit Impfstoffherstellern und die Einflussnahme der WHO musste sie wieder eingeführt werden, obwohl es aus Japan zahlreiche Studien zu Impfschäden und Sicherheitsbedenken gibt. [5]

Bereits 2018 waren im Nebenwirkungsregister der WHO zur HPV-Impfung 499 Todesfälle, zahlreiche Thromboembolien und weitere schwerwiegende Erkrankungen gemeldet.

Laut Studien zum HPV-Impfstoff von Merck (Gardasil 9) lag die Fehlgeburtenrate bei schwangeren Frauen, die geimpft waren, bei 27,4 %. Das Risiko war sogar noch höher, wenn die Impfung kurz vor der Empfängnis erfolgte.

Zum Vergleich: Die Fehlgeburtenrate liegt weltweit laut aktuellen Studien bei 10-15 %. Das bedeutet mehr als eine Verdoppelung der Fehlgeburten bei geimpften Frauen. Trotzdem waren Langzeitfruchtbarkeitsstudien nie von Zulassungsbehörden gefordert worden. [5,6]

Die Evidenzanalyse zeigt ernüchternd und erschreckend zugleich auf, dass es zur Wirksamkeit der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs keine belastbaren Daten gibt und die Impfung zu gravierenden Impfschäden, Fehlgeburten bis hin zu Todesfällen führen kann.

Wie konnte es dazu kommen, dass die HPV-Impfung trotzdem äußerst stark gefördert und staatlich finanziert wird?

Warum werden schwerwiegende Impfschäden, Todesfälle und Fehlgeburten durch die HPV-Impfung vertuscht und die Impfung weiter flächendeckend vorangetrieben? Obwohl nur eine Minderheit davon betroffen ist und eine Wirksamkeit der Impfung nicht nachgewiesen ist!

Die HPV-Impfung ist für die Pharma-Branche eine der lukrativsten Behandlungen überhaupt. Mit einem Jahresumsatz 2024 von 10 Milliarden US-Dollar gehört sie zu den umsatzstärksten Arzneimitteln weltweit. [5, S.3]

Praktisch alle Wirksamkeitsstudien wurden von der Pharmaindustrie selbst durchgeführt oder zumindest von ihr finanziert.

Die Verfilzung von Zulassungsbehörden und Pharmaindustrie hat Kla.TV in der Sendung „Kriminelle Netzwerke oberster Gesundheitsbehörden“ bereits aufgezeigt.

Auch bei der HPV-Impfung finden wir dieses Muster wieder.

Hierzu ein Beispiel:

Für die Zulassung des HPV-Impfstoffs 2006 des Pharmaunternehmens Merck Sharp & Dohme (MSD) war in den USA Julie Louise Gerberding als Direktorin der CDC maßgeblich beteiligt. Sie wechselte 2010 zu MSD als Direktorin der Abteilung zur Impfstoffvermarktung. [5,8]

Also dieselbe Frau, die für die Zulassung der Impfstoffe zuständig war, verdient wenige Jahre später mit deren Vermarktung ihr Geld.

Trotz all dieser Fakten wird die Impfung in Kindersendungen des ZDF beworben. Geht es hier wirklich nur darum, möglichst viel Geld zu verdienen? Oder wer hat Interesse daran die junge Bevölkerung zu schädigen?

Interessant dazu ist die Mitgliedschaft von Julie Louise Gerberding bei „Phi Beta Kappa“, der ältesten sogenannten Ehrengesellschaft für Geistes- und Naturwissenschaften in den USA mit nachweislich freimaurerischem Hintergrund. [8] Berühmt berüchtigte Mitglieder waren unter anderen der Hochgrad-Freimaurer Henry Kissinger oder Alfred Kinsey, Vater der Frühsexualisierung, der als Pädophiler und Statistikbetrüger aufflog.

Auch Harald zur Hausen, der als „Vater der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs“ [12] gilt, war seit 1987 Mitglied und von 2003 bis 2009 Vizepräsident der Akademie der Naturforscher Leopoldina, [13] welche Verbindungen zur Hochgrad-Freimaurerei hat. [14]

Es ist kein Zufall, dass Schlüsselpersonen in WHO, Medien, Politik, Zulassungsbehörden und Pharmaindustrie gleichzeitig in freimaurerischen Verbindungen sind und offensichtlich die zerstörerischen Ziele der Hochgrad-Freimaurerei durchsetzen. In seiner Rede an der 22. AZK hat Ivo Sasek die unmenschlichen Ziele dieser Hochgrad-Freimaurer entlarvt: Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“

Nur so lässt sich erklären, dass WHO, Medien, Politik, Pharma und Zulassungsbehörden im Verbund eine nachweislich schädliche und unnütze Impfung für alle jungen Menschen propagieren.

Autor: af.

Ausführliche Evidenzanalyse:
www.tkp.at/wp-content/uploads/2026/02/HPV-Evidenzanalyse.pdf

Aluminium in Impfungen:
www.kla.tv/31202

Kriminelle Netzwerke oberster Gesundheitsbehörden
www.kla.tv/41367

Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ | 22. AZK, Teil 1 von Ivo Sasek
www.kla.tv/39402

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Quellen:

Creative Commons Lizenzen
https://www.creativecommons.org/licenses/

[2] Europäischer Plan zur Krebsbekämpfung
https://commission.europa.eu/topics/public-health/european-health-union/cancer-plan-europe_de

[4] BAG zu HPV und Impfung
https://www.bag.admin.ch/de/humane-papillomaviren-hpv

[5] Evidenzanalyse
ttps://t.at/wp-content/uploads/2026/02/HPV-Evidenzanalyse.pdf

Weitere Quellen zu HPV-Impfschäden:
https://childrenshealthdefense.org/defender/merck-ignored-gardasil-safety-warnings-clinical-trial-investigator-jesper-mehlsen/

https://childrenshealthdefense.org/defender/merck-designed-gardasil-trials-mask-hpv-vaccine-harms/

[6] Weitere Kritik zur Impfung
https://tkp.at/2026/02/04/zum-krebstag-weiter-scharfe-kritik-an-hpv-impfung-mehr-schaden-als-nutzen/

https://tkp.at/2026/01/12/die-schaedlichste-impfung-vor-covid-hpv/

https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/impfung-nutzen-wird-uebertrieben-risiko-zu-wenig-untersucht/

[7] Kantonsspital Winterthur, Fakten zu HPV und Krebs
https://www.ksw.ch/gesundheitsthemen/gebaermutterhalskrebs-zervixkarzinom/#verbreitung

[8] Julie Gerberding
https://de.wikipedia.org/wiki/Julie_Gerberding

https://de.wikipedia.org/wiki/Phi_Beta_Kappa

https://www.freimaurer-wiki.de/index.php/Amerikanische_bruderschaftliche_Verb%C3%A4nde

[9] ZDF-Sendung
https://schule.zdf.de/video/hpv-humane-papillomviren-einfach-erklaert-100

[10] Öffentliche Fachartikel und Medienmitteilungen
https://krebs-monitoring.bfs.admin.ch/de/detail/C53/

https://pharma-fakten.de/fachbeitraege-krebs/gebaermutterhalskrebs/

https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Gebaermutterhalskrebs/gebaermutterhalskrebs_node.html

[11]
https://www.sggg.ch/fachthemen/expertenbriefe
(Expertenbrief Nr. 50) Harald zur Hausen

[12]
https://www.bazonline.ch/ein-krebsforscher-eckt-an-502478974027

[13]
https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_zur_Hausen

[14]
https://vetopedia.org/de/freimaurer/list/98

[15] Mütter klagen gegen Merck https://childrenshealthdefense.org/defender/gardasil-sydney-figueroa-isabella-zuggi-hpv-vaccine-lawsuits-deaths/

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